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Unser Beitrag zur Nachhaltigkeit

 
Im Falle von konventionellen Reisen (also Reisen, die keine Freiwilligenarbeit oder Praktikum beinhalten) zielen Maßnahmen zur Nachhaltigkeit in der Regel darauf ab, dass seitens des Reiseveranstalters auf umfassende Weise Wert auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Reise gelegt wird, wie etwa bei der Auswahl von Unterkünften und anderen örtlichen Serviceleistungen sowie bei lokalen und globalen Transportmitteln. Im Blick stehen die Beachtung der CO2-Bilanz und die faire Beteiligung von lokalen Anbietern touristischer Dienstleistungen. Des Weiteren sollte sichergestellt sein, dass Reisende durch ihre Reise "keinen Schaden" anrichten. Dies in der Gesamtheit zu gewährleisten ist keine einfache Aufgabe, aber eine die sich noch einigermaßen bestimmen und kontrollieren lassen kann, und eine die wir bei World Unite! versuchen, zu meistern (detailliertere Infos zu diesen Aspekten hier in Kürze).
 
Sind Freiwilligeneinsätze Teil einer Reise, liegt der Anspruch höher als nur "keinen Schaden anzurichten". Die Reise soll im Idealfall eine Verbesserung der Umstände für alle Beteiligten erwirken, also auch nachhaltig für die Ziele des (gemeinnützigen) Projekt, in das sich der Volunteer einbringt, von Nutzen sein.
 
Dies sicherzustellen ist ein sehr komplexes Thema, da eine sehr große Anzahl von Faktoren mitspielen, die sich oft schwer erfassen und noch schwieriger kontrollieren lassen.
 

Wie können wir als Veranstalter von Reisen, die Freiwilligeneinsätze beinhalten versuchen, Nachhaltigkeit zu erreichen?

 

1. Qualifikation der Teilnehmenden

 
Ein großer Unterschied zum konventionellen Reisen ist die aktive Rolle der Teilnehmenden, die im Gegensatz zu eher passiven konventionellen Reisenden einen direkten Einfluss darauf haben, ob ihr Einsatz etwas positives zugunsten der Einsatzorganisation bewirkt. Sie müssen darum entsprechend "qualifiziert" sein.
 
Wir sind der Meinung, dass jeder, der ein ernsthaftes Interesse daran hat, einen Freiwilligeneinsatz im Ausland zu absolvieren, die Chance dazu bekommen sollte. Das heißt wir sortieren keine Interessenten anhand vorhandener oder nicht vorhandener fachlicher Qualifikation aus (zum Teil gibt es aber Mindestanforderungen seitens der Projekte - wir beraten dich und finden einen für dich passenden Einsatz!) , da wir denken, dass diese ohnehin nur einen kleineren Anteil am "Nutzen" eines Einsatzes zugunsten der Ziele einer gemeinnützigen Organisation vor Ort beitragen. Der Grund dafür ist, dass die Herangehensweisen an viele Themenstellungen sich maßgeblich in unterschiedlichen kulturellem Kontexten unterscheiden und was zuhause funktioniert, in einem anderen kulturellen Umfeld möglicherweise nicht funktioniert (Sieh dazu den spannenden Vortrag von Ernesto Sirolli). "Experten" mit jahrelanger Berufserfahrung scheitern aus diesem Grund oft an der erfolgreichen Umsetzung ihrer Projekte an anderen Orten der Welt.
 
Man sollte darum von der Denkweise, dass der "Experte" (oder auch Nicht-Experte) aus dem entwickelten Land sein "Wissen" dem Hilfsbedürftigen, "Unterlegenen" aus dem weniger entwickelten Land zur Verfügung stellt, weitestgehend abrücken, sondern den Einsatz als eine Begegnung auf Augenhöhe sehen und sich darüber im Klaren sein, dass der ausländische Freiwillige genauso viel, wenn nicht sogar mehr durch den Einsatz vor Ort lernen kann, als was er zugunsten des Projekts beisteuern vermag. Diese Einstellung versuchen wir unseren Teilnehmern zu vermitteln.
 
Insofern unterscheiden sich "Freiwillige" gar nicht so sehr von "Praktikanten", bei denen es per Definition klar ist, dass der Hauptgrund ihrer Tätigkeit im eigenen Lernen liegt. In vielen Einrichtungen (besonders aus den Bereichen Soziales, Bildung, Umweltschutz) sind sogenannte „Volunteers" ohne maßgebliche Unterschiede der Aufgaben zusammen mit Studierenden tätig, die in derselben Einrichtung ein "Praktikum" absolvieren. Bei World Unite! besteht der Unterschied darin, dass wir für Pflichtpraktika von Studierenden bei der Projektauswahl sicherstellen, dass die Kriterien der Hochschule seitens Tätigkeit und Praktikumsbetreuung erfüllt werden. Eine Praktikumsbetreuung seitens eines qualifizierten Mitarbeiters der örtlichen Organisation wird dabei in der Regel entlohnt, da es sich um einen qualifizierten Arbeitseinsatz handelt, den Praktikanten zu betreuen. Aus welchem Grund sollte sonst z.B. ein indischer Psychologe oder eine tansanische Sozialarbeiterin ihre Zeit und ihre Kenntnisse Studierenden aus einem "reichen" Land kostenlos zur Verfügung stellen, die/der nach kurzer Zeit wieder abreist? Es wäre "nachhaltiger", einheimische Studierende entsprechend zu trainieren, die vor Ort bleiben und dem Projekt oder dem Land somit längerfristig fachlich zur Verfügung stehen.
 
Einige Anbieter von Einsätzen im Ausland flüchten sich nun in Ausrede, dass es sich ja bei den von ihnen vermittelten Einsätzen im Auslands hauptsächlich um eine "Praktikumsvermittlung" handelt und sich darum die Frage nach den Machtverhältnissen (wer lernt hier von wem?) gar nicht stellt (wobei bei diesen "Praktika" oftmals gar keine fachliche Betreuung stattfindet bzw. gar keine Vergütung für die Praktikumsbetreuung erfolgt; d.h. den Einsatz statt als Freiwilligendienst als "Praktikum" zu bezeichnen handelt sich nur um eine Änderung der Begrifflichkeiten). Diese Argumentation ist jedoch oberflächlich, da die postkolonialen Denkmuster der Überlegenheit der entwickelten Welt gegenüber den weniger entwickelten Ländern genauso bei "Praktikanten" vorhanden sind – und ebenfalls bei vielen Einheimischen vor Ort  (z.B. werden "weißen" Medizinstudierenden, auch wenn diese erst im ersten Semester ihres Studiums sind seitens Patienten in vielen Ländern Afrikas oft bessere medizinische Kenntnisse zugeschrieben, als einheimischen Ärzten mit langjähriger Berufserfahrung).
 
Eine Sensibilisierung im Bereich der Denkmuster des Post-Kolonialismus muss für JEGLICHE Reisende erfolgen, die sich aktiv in Projekte vor Ort einbringen, ganz egal, ob man sie als Freiwillige, Praktikanten, Voluntourists oder anders bezeichnet. Selbstverständlich versuchen wir auch, in unseren Darstellungen der Tätigkeiten von Freiwilligen/Praktikanten und in unserem Marketing auf postkoloniale Denkmuster zu verzichten.
 
Ein weiterer wichtiger Themenbereich sind die interkulturellen Kenntnisse. Kaum ein Anbieter legt solchen Wert auf interkulturelle Vorbereitung wie World Unite!. In unserem Teilnehmerbereich findest du umfangreiche Vorbereitungsunterlagen und -videos, abgestimmt auf dein Gastland und deinen Einsatz als Volunteer/Praktikant. Mehr zum Thema interkulturelles Training hier.
 
Weitere Aspekte, in denen wir bei World Unite! versuchen unsere Teilnehmer zu "qualifizieren" beinhalten Kinderschutz und Kinderrechte sowie weitere Fragen zur "richtigen" Einstellung.
 
Diese Vorbereitung ist ein essentieller Teil der Dienstleistungen, für die du uns bezahlst, die maßgeblich zur Nachhaltigkeit deines Auslandseinsatzes beitragen.


2. Lokales Involvement

 
Ein riesiger Unterschied zwischen World Unite! und vielen anderen Anbietern besteht in der Tatsache, dass wir an den meisten Standorten unsere eigenen Mitarbeiter vor Ort haben.
 
Es ist nicht so, dass ein "Verkaufs- und Beratungsteam" in einem Büro in Deutschland sitzt und nur vielleicht einmal im Jahr oder noch seltener eine Ortsinspektion im Einsatzland durchführt, sondern unsere eigenen Mitarbeiter sind in täglichem Kontakt zu den Projekten. Dabei handelt es sich in der Regel um gemischte internationale Teams, zu denen immer Einheimische gehören. Sie kennen die meisten Projekte seit vielen Jahren und bekommen ständig tagesaktuelle Feedbacks seitens unserer Teilnehmer, seitens der Mitarbeiter der Einsatzprojekte, seitens der Begünstigten der Projekte und weiterer Individuen, die vor Ort oder im Gastland in den gleichen oder ähnlichen Arbeitsbereichen tätig sind. Sie können somit die Entwicklung und den "Ruf" der Projekte mitverfolgen. In vielen Projekten wurden auch die Mitarbeiter der Projekte von uns geschult und vorbereitet auf die Zusammenarbeit mit ausländischen Freiwilligen und Praktikanten.
 
Vor Ort sind wir nicht nur ein Dienstleistungsanbieter, der Freiwillige/Praktikanten vermittelt und diese sowie die Projekte unterstützt, sondern wir sind fester Teil der lokalen Communities. Einige Beispiele für unser weiter greifendes Engagement vor Ort sind:
 
  • Jambiani Beach & Watersports Festival – Seit 2015 sponsern wir das jährliche Festival von Jambiani im Osten von Sansibar. Das Non-profit Festival hat zum Ziel, sansibarische Kultur und Sport zu fördern. Es gibt am Strand von Jambiani Wettkämpfe traditioneller sansibarischer Sportarten und internationaler Sportarten, daneben Musikdarbietungen und lokale Gastronomie. NGOs der Insel wird eine Plattform gegeben, Workshops für die lokale Bevölkerung durchzuführen über Themen wie HIV Awareness oder Küstenschutz. Unsere World Unite!-Freiwilligen helfen bei der Organisation und Durchführung des Festival und wir finanzieren Transporte und Unterbringung für diese über die Festivaltage hinweg. 
  • Turtle Release Day – Seit 2013 sponsern wir den jährlichen Turtle Release Day von Nungwi, bei dem von der Meeresschildkrötenstation Nungwi gerettete Schildkröten ins Meer entlassen werden. Das große Fest am Strand von Nungwi dient auch dazu, der Küstebevölkerung den Schutz der Küsten und vom Aussterben bedrohter Spezies näher zu bringen. Mit der Meeresschildkrötenstation von Nungwi verbindet uns eine enge Partnerschaft.
  • Go for Zanzibar e.V. - seit 2009 kooperieren wir mit dem gemeinnützigen Verein aus Tübingen, der finanziell mehrere gemeinnützige Projekte in Sansibar fördert, indem wir ihn mit Logistik vor Ort unterstützen.  
  • Social Reality Tour Zanzibar – mit der NGO "ZASO" (Zanzibar Aids Association & Support of Orphans) entwickelten wir eine Tour für Interessierte, bei denen ein Sozialarbeiter Einblicke in die Lebensrealität benachteiligter Bevölkerungsgruppen gewährt. Die Tour wurde sorgfältig unter Einbeziehungen ethischer Kriterien entwickelt. Die Einnahmen durch die Tour ermöglichen erst eine Fortführung des Social Outreach Programs der NGO.  
  • Social Reality Tour Moshi – ein vergleichbares Angebot entwickelten wir in Moshi/Kilimanjaro mit den NGOs „MANO“ und „Good Hope“, deren Outreach Programme durch die Social Reality Tour finanziell unterstützt werden
  • Verkaufsvitrine von Erzeugnissen von „Good Hope“ im Aroma Coffee Shop in Moshi -  hier bestücken wir in einem touristischen Café eine Vitrine mit Erzeugnissen einer Frauengruppe und liefern die Einnahmen vollständig bei den Frauen ab.
  • Spendenannahme und Nachverfolgung – Regelmäßig erhalten wir Anfragen von Individuen, die direkt für gemeinnützige Projekte vor Ort Spenden wollen und sich bei Organisationen, die aktiv Spenden sammeln nicht sicher sind, wie viel letztendlich vor Ort ankommt. Wir führen solche Spenden in voller Höhe an die Projekte weiter und unterstützen auch mit der Logistik vor Ort, etwa im Kauf/Herstellung von Sachgütern (z.B. Etagenbetten für Waisenhaus; Bau eines Eierprojekts und Schweinezuchtprojekts, Weiterbildung von Mitarbeitern).
  • Labdoo – Kooperation mit Labdoo e.V. zur Computerausbildung in Sansibar, Tansania und Indien
  • Pack for a Purpose – Kooperation mit Logistik vor Ort in Israel, Tansania, Sansibar, Nicaragua, Bolivien und Marokko
  • Zanzibar Outreach Program (ZOP) – Regelmäßig vermitteln wir unentgeltlich medizinische Fachkräfte in das medizinische Outreachprogramm ZOP , das auf den Inseln Unguja und Pemba einmal wöchentlich durchgeführt wird
  • Uzi Island Ecotourism – Betrieb der Website http://zanzibar-ecotourism.org und Beantwortung von Anfragen/Buchungen für Ökotourismus-Touren einer lokalen Initiative auf der Insel Uzi/Sansibar
  • Literacy India – Mit jedem Teilnehmer für Literacy India wird die Schulbildung eines Kindes für ein Jahr finanziert
  • Watoto Day/Urafiki Cup Moshi – Einmal jährlich sponsern wir und unterstützen logistisch den Watoto Day, ein großes Kinderfest, bei dem die Bewohner mehrerer Einrichtungen für Straßen- und Waisenkinder in Moshi zusammenkommen und ein Unterhaltungsprogramm wie Musik, Tanz, Spiel und Theater darbieten sowie an einem Fußballturnier teilnehmen (Urafiki Cup). Dieser Tag ging aus der Initiative unseres ehemaligen Freiwilligen Olaf Butterbrod hervor.

 
3. Auswahl und Gestaltung der Einsätze

 
Wir versuchen solche Projekte auszuwählen, die eine wirkliche Verbesserung der Umstände zum Ziel haben anstelle einer Aufrechterhaltung des Status Quo. Ohne Zweifel ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass z. B. Waisenkinder in karitativen Einrichtungen zu essen bekommen. Wenn aber überhaupt nichts an den Ursachen getan wird, warum diese Kinder überhaupt zu Waisenkindern werden, wird das Elend einfach nur durch soziale Arbeit verwaltet.
 
Selbstverständlich (obwohl dies für andere Anbieter, auch aus dem deutschsprachigen Raum nicht selbstverständlich ist) arbeiten wir nicht mit Projekte zusammen, die die Aufrechterhaltung von "Elend" als "Geschäftsmodell" betreiben. Bitte lies dir dazu diese Texte durch zu Wildtierprojekten in Südafrika oder problematischen Waisenhausprojekten. Auch in anderen Themenbereichen gibt es vergleichbare abzulehnende Praktiken (z.B. Elefantenprojekte in Indien).
 
Nicht alle Einsätze sind für sehr kurze Einsätze von nur einer oder weniger Wochen geeignet. Kritisch zu betrachten sind in dieser Hinsicht vor allem solche Einsätze, bei denen schutzbedürftige Kinder eine emotionale Bindung zu ausländischen Freiwilligen aufbauen könnten, die nach kurzer Zeit abreisen, was für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder schädlich sein kann, da sie dadurch regelmäßig wichtige Bezugspersonen verlieren würden. Wir vermeiden Freiwilligeneinsätze, bei denen dies wahrscheinlich ist. Wir vermitteln etwa im SOS Kinderdorf Sansibar keine Einsätze direkt mit Waisenkindern, sondern ausschließlich in der medizinischen Station, in der Entwicklung der Outreach Sozialarbeit und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Projekte aus Themenbereichen wie Umweltschutz, Medizin oder auch Erziehung sehen wir jedoch in der Regel auch bei kürzeren Einsätze als nicht problematisch an. Vermutlich hast du als Leser dieses Textes heute keinen Kontakt mehr zu deiner Kindergärtnerin, ohne dadurch traumatisiert zu sein. Wir sehen den Nutzen für die Projekte durch solche Kurzzeiteinsätze als Alternative des SPENDENS und zum Kennenlernen. Die Projekte profitieren bei Kurzzeitteilnehmern hauptsächlich finanziell von diesen (wir zahlen mindestens 50 USD Projektspende pro Teilnehmer direkt ans Projekt – siehe unten), außerdem entscheiden sich auch viele Kurzzeitteilnehmer, weiter zu spenden oder sich längerfristig zugunsten des Projekts vom Ausland aus einzusetzen. Solche Initiativen ehemaliger Teilnehmer (aber auch von jedem, der/die sich ohne einen Freiwilligeneinsatz durchzuführen engagieren will) fördern wir, indem wir kostenlos vor Ort logistische Unterstützung bieten. Viele Kurzzeitteilnehmer kommen auch regelmäßig zurück zu "ihrem" Projekt oder entscheiden sich dazu, zu einem späteren Zeitpunkt länger zu bleiben.
 
Außerdem achten wir bei der Auswahl der Projekte darauf, dass durch den Einsatz ausländischer Freiwilliger keine lokalen Arbeitsplätze ersetzt werden.
 

4. Finanzielle Beteiligung der gemeinnützigen Organisationen

 
Wir beteiligen die gemeinnützigen Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten finanziell und geben diesen Autonomie zum Einsatz der Beträge.
 
Dabei zahlen wir einen Beitrag/Spende von mindestens 50 USD pro Teilnehmer an die Projekte, die den Betrag nach eigenem Bedarf einsetzen können. Andere Vermittler von Freiwilligeneinsätzen/Praktika zahlen nichts an die Einsatzstellen mit der Begründung „man wüsste nicht, wohin das Geld dann fließt“. Dies ist eine kolonialistische Sichtweise, die den Projektverantwortlichen unterstellt, nicht mit Geld sinnvoll umgehen zu können oder dieses sogar zu veruntreuen. Wenn diese Organisationen so wenig Vertrauen in die Projekte haben, mit denen sie arbeiten, wie können sie dort ruhigen Gewissens junge Teilnehmer hinschicken?
 
Zusätzliche Leistungen, die die Einsatzstellen erbringen, wie etwa die Betreuung von ausländischen Praktikanten (was einen Arbeits- und Zeitaufwand für eine qualifizierte Arbeit bedeutet), werden selbstverständlich fair vergütet. Wir denken, dass einen fairer geschäftlicher Umgang mit Einsatzstellen für erbrachte Leistungen ein Grundpfeiler für eine nachhaltige Beziehung mit diesen ist. Dasselbe gilt natürlich auch für alle weiteren Dienstleister wie Gastfamilien, Fahrer etc.
 
Bitte lies hier, warum Freiwilligenarbeit Geld kostet [Artikel online in Kürze].
 
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Information: Seit Oktober 2015 ist World Unite! Gründungsmitglied einer Interessensgruppe mehrerer Anbieter von flexibler Freiwilligenarbeit aus dem deutschsprachigen Raum, die die  Erhöhung der Qualität und Nachhaltigkeit flexibler Freiwilligenarbeit zum Ziel hat und deren Mitglieder sich zur Einhaltung von Mindeststandards verpflichten wollen.

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