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Psychotherapie/Psychiatrie MGM Hospital Navi Mumbai

Praktikum
 
Beim MGM Hospital in Kamothe in Navi Mumbai sind Praktika aus den Bereichen Psychotherapie und Psychiatrie möglich. MGM ist ein Lehrkrankenhaus der Universität. Du bist mit indischen Studierenden beim Praktikum zusammen und kannst auch an Vorlesungen an der Uni teilnehmen.
 
 

Projektbeschreibung

 

MGM Krankenhäuser Navi Mumbai

 
Die drei Krankenhäuser von MGM (Mahatma Gandhi Mission) in Navi Mumbai sind Privatkrankenhäuser hohen Standards, die auch Lehrkrankenhäuser der MGM University of Health Science sind.
 
Praktika im Bereich Psychotherapie/Psychiatrie finden in der Regel in der psychiatrischen Abteilung des MGM-Standorts im Stadtteil Kamothe statt.
 
Alle Patienten treffen zuerst einen Psychiater, der diese dann bei Bedarf an einen Psychotherapeuten weitervermittelt. Täglich kommen zwischen 15 und 30 Patienten in die Abteilung, von denen 5-10 auch von einem Psychotherapeuten behandelt werden.  
 
Zusätzlich gibt es gibt es von 11 bis 12 Uhr Gruppentherapie mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Montags Alkoholismus, Dienstags und Freitags Kinderpsychiatrie, Mittwochs Demenz und Gedächtnisklinik, Donnerstag Selbstmordgruppe und Samstags Schizophrenie, denen Praktikanten beiwohnen können.
 
Praktikanten sollen sowohl Zeit sowohl mit dem Psychiater als auch mit dem Psychotherapeuten verbringen. Sie sollen aufgeschlossen gegenüber beiden Berufsgruppen sein. Üblicherweise verbringen sie vormittag die Zeit mit einem Psychiater und nachmittags mit einem Psychotherapeuten.
 
Psychologiestudierende können etwa die Anwendung von Tests lernen, z.B. Projective Tests wie "Themantic Aperception Test" (TAT).
 
Da es sich bei MGM um ein Lehrkrankenhaus der Universität handelt, können Praktikanten können auch Vorlesungen an der Universität besuchen. Indische Studierende der Medizinischen Fakultät und des TATA Institute of Social Science sind zudem zum Praktikum in der Klinik und ausländische World Unite!-Praktikanten sind mit diesen zusammen. Die indischen Studierenden können ausländischen Praktikanten übersetzen, wenn eine Behandlung auf Hindi oder Marathi durchgeführt wird. Als Praktikant sollst du über solide Englischkenntnisse verfügen.
 
Anhand der Rückmeldung bisheriger Teilnehmer ist es bei MGM Navi Mumbai zudem nötig, aktiv zu sein und auf die indischen Mitarbeiter zuzugehen, selbst die Akten der Patienten durchzulesen und nachzufragen. Bitte lies Dir den Praktikumsbereicht von Anna im Tab "Mehr Infos" durch.
 
Der Leiter der psychiatrischen Abteilungen von MGM ist der Psychiater Dr. Rakesh Ghildiyal, die Leiterin von Psychologie ist die klinischen Psychologin Neelanjana Mathur.
 
Psychotherapie hat in Indien noch nicht den Status wie im Westen. Wie in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern wird bei der Behandlung seelischer Erkrankungen der Hauptvermerk auf Psychopharmakologie gelegt. Dr. Rakesh Ghildiyal, der zugleich auch Direktor der psychiatrischen Gesellschaft von Mumbai ist, hat den Nutzen der Einbeziehung der Psychotherapie erkannt und unterstützt diese entsprechend.
 
Aus Sicherheits- und Haftungsgründen dürfen World Unite!-Praktikanten nicht an den Outreach-Programmen teilnehmen, sondern nur an Tätigkeiten innerhalb des MGM-Campusses.
 
Die Mindestdauer für Psychologiestudierende beträgt 2 Monate, für Medizinstudierende 1 Monat.
 
MGM Kamothe kann leicht per öffentlichem Bus oder Sammeltaxi ab Vashi Highway erreicht werden.
Info Box
Allgemein
Ort: Navi Mumbai, Indien
Verfügbarkeit: ganzjährig, Start flexibel
Mindestdauer: 1 Monat
Maximaldauer: 12 Monate
Sprachkenntnisse: English
Weitere Sprachen von Vorteil: Hindi, Marathi
Unterbringung:
Zimmer bei Gastfamilie, WG, Guest House
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Klinische Psychologen, Psychiater
Minimale Qualifikation Praktikant(in):
in Studium Psychologie oder Medizin
Weiterer Beitrag ans Projekt: Ja: bis zu 31 Tage: 200 USD; 32-90 Tage 300 USD; 91-180 Tage 500 USD; 181-365 Tage 1000 USD (zu zahlen in Rupees)
Volunteering
Volunteering möglich: -
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): -
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet:
Professionelles Arbeiten, die "richtige" Einstellung
 

Mehr Infos

 

Praktikumsbericht MGM Psychiatrische Abteilung von Anna:

 
Psychiatrische Abteilung des MGM Hospital Kamothe, Navi Mumbai, Indien, Klinisches Praktikum, 06.08.2012-05.09.2012
 
1. Informationen über die Praktikumseinrichtung
 
1.1 Allgemeines zum Krankenhaus
 
Das MGM Hospital Kamothe gehört zur Mahatma Ghandi Mission. Es versorgt zum Teil Privatpatienten, bietet bei Nachweis von Bedürftigkeit den jeweiligen Betroffenen jedoch auch eine kostenfreie Behandlung an. Refinanziert wird jene unter anderem durch das angeschlossene Medical College, dessen Studenten wiederum im Krankenhaus erste praktische Erfahrungen sammeln dürfen. Die Psychiatrie, in der ich mein Praktikum absolvierte, stellt eine von vielen Abteilungen dieses Krankenhauses dar.
 
1.2 MitarbeiterInnen
 
MitarbeiterInnen der Psychiatrie sind: Dr. Rakesh Ghildiyal (Professor und HOD, Head of the Department), Dr. Shaunak Ajinkya (Professor), Dr. Darpan Kaur (Assistant Professor), Dr. Asma Manzoor (Chief Resident), Dr. Junaid Nabi (Senior Resident) und Dr. Swati Mittal (Junior Resident); sie alle haben Medizin studiert und sich auf die Psychiatrie spezialisiert bzw. befinden sich gerade noch in dieser Zusatzausbildung. Weiterhin sind zwei klinische Psychologinnen angestellt: Vaishali Shelar und Pushplata Debsikdar, sowie natürlich Pflegepersonal.
 
Neben den der Psychiatrie zugewiesenen PatientInnen übernimmt die Abteilung auch die psychologische Betreuung in dieser Hinsicht behandlungsbedürftiger PatientInnen anderer Abteilungen. Teils handelt es sich, wie bereits angedeutet, um selbst zahlende Patienten, teils um solche, die nach Nachweis ihrer Bedürftigkeit eine kostenlose Behandlung erhalten. Letztere stammen meist aus den Vororten Navi Mumbais oder sogar entlegeneren Dörfern der Region. Die klinische Psychologin Pushplata Debsikdar übernimmt zudem zweimal wöchentlich die kinderpsychologische Sprechstunde im Krankenhaus MGM Kalamboli und Vaishali Shelar die psychologische Betreuung der BewohnerInnen eines Altenheims in Kamothe.
 
Neben der Betreuung der ambulanten sowie stationären Patienten in Einzelgesprächen findet täglich eine Gruppentherapiesitzung für eine jeweils andere Zielgruppe statt: Montags Alkohol, Dienstag Kinderpsychiatrie, Mittwoch Demenz, Donnerstag Suizid, Freitag Psychosomatische und Angststörungen, Samstag Schizophrenie. An diesen Sitzungen dürfen ambulante wie stationäre PatientInnen partizipieren.
 
2. Tätigkeitsbeschreibung
 
Das Verständnis eines Praktikums in Indien ganz allgemein ist folgendermaßen: Sofern man sein Studium nicht bereits abgeschlossen hat, darf man in erster Linie beobachtend an den Geschehnissen teilhaben und seltener Aufgabenbereiche selbst übernehmen.
 
Als Praktikantin in der psychiatrischen Abteilung des MGM Hospital Kamothe nun durfte ich an Einzel- und Gruppentherapiesitzungen partizipieren, in welchen sich Elemente der Psychoanalyse, Kognitiven Verhaltenstherapie sowie der systemischen Therapie fanden. Im Folgenden führe ich einige Beispiele an:
 
* Beim Therapieziel Alkoholabstinenz wurden in Rollenspielen Hochrisikosituationen geübt, um Verhaltensalternativen zu erarbeiten (KVT).
* Bei der Psychoedukation wurde den PatientInnen häufig ein auf psychoanalytischen Konzepten basierendes Störungsmodell vermittelt.
* Eine Patientin mit depressiver sowie Angstsymptomatik kam zunächst alleine zur Therapie. Im Laufe der Gespräche stellte sich heraus, dass ihre Problematik im Kontext ihrer Familie betrachtet werden sollte. So zog Vaishali Shelar den Ehemann und die Tochter in weitere Therapiesitzungen mit ein. Die Patientin wurde als Symptomträgerin eines kranken Systems verstanden, und durch Paar- und Familientherapie sollte dieses nun geheilt werden. Gleichzeitig wurde der Patientin aber weiterhin besondere Aufmerksamkeit zuteil, um ihrer Problematik gerecht zu werden, und ihr wurde eine leichte Dosis Psychopharmaka verschrieben. (Systemischer Therapieansatz)
 
In verschiedenen Therapiegesprächen insbesondere mit Patientinnen wurden immer wieder kulturelle Unterschiede deutlich, welche sich beispielsweise in anderen Formen ehelicher Probleme als bei und zeigten - Depressionen waren häufig die Folge – und anderer Lösungsansätze bedurften als bei uns. Es war für mich entscheidend, die familiären Strukturen Indiens sowie den Stellenwert der Familie zu eruieren, um verschiedene PatientInnen und ihre problematischen Situationen besser verstehen zu können.
 
Weiterhin bekam ich Einblick in die diagnostischen Prozesse, beispielsweise zur Diagnostik von Mentaler Retardierung bei Kindern und Jugendlichen mittels verschiedener kulturfairer IQ-Tests. Ich hatte zudem die Möglichkeit, im Sinne von Fallstudien den Krankheitsverlauf verschiedener PatientInnen genau zu studieren, insbesondere indem ich Einsicht in Patientenakten bekam, und lernte – wenn auch nur durch Beobachtung - Erstgespräche zur Anamnese zu führen sowie Patientengespräche fachgemäß zu protokollieren.
 
Montags fuhr ich mit Vaishali Shelar in ein Altenheim in Kamothe; das MGM ist für die psychologische Betreuung der BewohnerInnen verantwortlich. Schließlich nahm ich auch an verschiedenen lectures teil: Da es sich beim MGM Kamothe um ein Lehrkrankenhaus handelt, gab es Lehrveranstaltungen in Kleingruppen für die CollegestudentInnen sowie die PsychiaterInnen in Ausbildung, in denen verschiedene Störungsbilder sowie Testverfahren vertiefend studiert wurden. Leider hatte ich die meisten Themen bereits im Studium gelernt, sodass die Teilnahme an diesen Stunden für mich bedauerlicherweise oft eher lediglich Wiederholung war, was von den Zuständigen der Abteilung nicht recht verstanden wurde.
 
An den Wochenenden nutze ich die Möglichkeit, an sogenannten Medical Camps teilzunehmen, die vom Krankenhaus MGM Kalamboli organisiert wurden. Mehrere Ärzte des Krankenhauses fuhren hierbei für einen Tag in ein Krankenhaus in einer entlegeneren Gegend Maharastras und behandeln die dortigen Patienten, primär in dem sie eine Art Sprechstunde abhalten. Hierfür werden viele Medikamente des MGM mitgebracht. Fachlich konnte ich von den Medical Camps nicht direkt profitieren, weil keine Psychiater an ihnen beteiligt waren. Aber ich konnte so einen weiteren Aspekt des indischen Gesundheitssystems kennenlernen und mit Menschen in ländlichen Regionen in Kontakt kommen, weshalb ich diese Tage dennoch sehr interessant fand. Außerdem konnte ich nebenher mein gewisses medizinisches Grundwissen erweitern.
 
3. Resümee
 
Mein Praktikum betrachte ich als eine sehr wertvolle Erfahrung in mehrfacher Hinsicht:  
 
Eines meiner Ziele bezüglich des Praktikums war es, zu erfahren, mit welchen etwaigen Problemen man bei der klinisch-psychologischen Arbeit in anderen Kulturen konfrontiert werden kann. In Bezug auf Indien kann ich nun sagen, dass es insofern problematisch ist, dort als klinische Psychologin oder Psychotherapeutin zu arbeiten, als dass die Menschen dort Psychotherapie kaum als Verfahren zur Heilung anerkennen, sondern stattdessen das Festhalten an eine medikamentöse Behandlung noch viel stärker ausgeprägt ist als bei uns. Weiterhin ist es mir begegnet, dass der Glaube an Geister und allgemein übernatürliche Kräfte, welcher gerade in den ländlichen Regionen Indiens stark verbreitet ist, in manchen Fällen die Behandlung von Patienten erschwert: So lernte ich beispielsweise eine schizophrene Patientin kennen, deren psychiatrische Behandlung von der Familie unterbunden wurde – mit der Begründung, dass sie nicht krank sein, sondern ihr Zustand von übernatürlichen Kräften herbeigeführt worden sei, die positiv zu beeinflussen es nun gelte. Zudem entsprach der Wissensstand der in PsychiaterInnen und Psychologinnen, mit denen ich arbeitete, nicht in allen Gebieten dem, was ich im Studium lerne. Hiermit umzugehen war auch etwas, das ich während meines Praktikums lernen musste und stellt vermutlich eine Situation dar, welcher man in diesem Feld in anderen Ländern, immer mal wieder begegnen kann, auch wenn dies natürlich sehr von den jeweiligen Gegebenheiten abhängt und sich daher keinesfalls verallgemeinern lässt.
 
Persönlich musste ich mit an eine Facette der Arbeitswelt in Indien anfangs erst gewöhnen: Im Gegensatz zu Deutschland ist die Machtdistanz (nach Hofstede) in Indien sehr groß. Demzufolge ist also die Macht in diesem Land sehr ungleich verteilt, was auch in der psychiatrischen Abteilung bemerkbar war: Anders als ich es bisher in Deutschland kennengelernt hatte, war eine Zusammenarbeit eher auf Augenhöhe nicht möglich. Stattdessen musste ich mich akzeptieren, dass sich diejenigen in höheren Positionen weniger dafür interessierten, was ich wusste und inwiefern ich von dem Praktikum profitieren kann, als dafür, ihre eigene Überlegenheit und ihr eigenes Wissen zur Schau zu stellen. Ich lernte daher schnell, Nachfragen keinesfalls kritisch klingen zu lassen, sondern dass ich mehr erreiche und mehr Informationen erhalte, wenn ich den Personen gegenüber stets meine Unterlegenheit deutlich mache – und auch nur auf diese Weise ein positives Arbeitsklima zu erreichen ist. Ein anschauliches Beispiel für die hohe Machtdistanz ist auch, dass alle dazu verpflichtet waren, zu stehen, wenn der Leiter der Abteilung zugegen war – als Zeichen des Respekts. Auch im Arzt-Patient-Verhältnis waren diese Strukturen stets bemerkbar.
 
Ein Aspekt der indischen Kultur fiel mir aber auch als recht positiv im Kontext der klinisch-psychologischen Arbeit auf: Die Familie besitzt in Indien noch einen höheren Stellenwert als bei uns, der familiäre Zusammenhalt ist wesentlich größer. Diese soziale Unterstützung stellt einen protektiven Faktor hinsichtlich psychischer Erkrankungen dar. Zudem bedeutet dieser Umstand aber auch, die Familie bei der Planung der Behandlung nicht außer Acht zu lassen, sondern eher mit einzubeziehen und Psychoedukation auch bei ihnen und nicht nur bei den Patienten zu betreiben. Zumindest in den Erstgesprächen sind Familienangehörige sowieso mit anwesend, denn in Indien ist es üblich, dass die Familie von Erkrankten sie bei ihren Arztbesuchen begleitet.
 
Neben dem Fachlichen gab es auch einige andere Dinge, die zu erlebt zu haben ich als große Bereicherung betrachte: Ich wohnte den Monat über in einem sogenannten Paying Guesthouse, in dem mit Ausnahme einer weiteren Praktikantin aus Deutschland nur indische junge Frauen wohnten, die entweder studierten, Praktika absolvierten oder arbeiteten. Ich teilte mir zwei von ihnen mein Zimmer und abends aßen wir oft alle zusammen, denn die Vermieterin kochte täglich. Dies alles bot mir die Möglichkeit, Inderinnen näher kennenzulernen als es bei einer anderen Form der Unterkunft oder beim Bereisen des Landes wohl der Fall gewesen wäre, und einen Eindruck vom normalen indischen Alltag von Menschen meines Alters zu bekommen. Auch erklärten sie mir viele kulturelle Eigenheiten des Landes und ihren Umgang mit jenen. Als Beispiel sei hier das Thema arrangierte Ehe versus Liebesheirat genannt.
 
Insgesamt betrachte ich dieses Praktikum als eine wirklich wertvolle Erfahrung, in fachlicher wie auch persönlich Hinsicht, von der ich sicherlich in Zukunft profitieren werde. Der Bereich Klinische Psychologie interessiert mich auch weiterhin sehr. Während meiner Studienzeit würde ich gerne noch ein weiteres Praktikum im klinischen Bereich absolvieren, dann aber in Deutschland, um eine wirklich adäquate Vergleichsmöglichkeit zu erhalten und zudem natürlich auch Einblick in das Administrative des deutschen Gesundheitssystems zu bekommen. Mein Fachbereich bietet leider keine Lehrveranstaltungen in die thematische Richtung des internationalen Arbeitens bzw. Arbeitens in Entwicklungsländern an, sonst würde ich solche sehr gerne besuchen. Ich werde also zukünftig einfach weiterhin darauf Acht geben, ob nicht doch einmal die Möglichkeit bestünde, an solchen teilzunehmen.
 

Unterbringung

 

Unterbringung in Navi Mumbai

 
In Navi Mumbai kannst du auswählen zwischen Unterbringungen verschiedener Standards:
 
mostpopular transparent
Most popular! - Dies ist die Wahl der meisten unserer Teilnehmer. Du wohnst in einer WG zusammen mit weiteren Teilnehmern.

comfortplustext transp
Comfort+ - Für die, die mehr Wert auf Komfort legen: Unterbringung in einem Hotel.

mostpopular

WGs

In Navi Mumbai wohnen die meisten unserer Teilnehmer in Wohnungen, die sie mit weiteren Teilnehmern oder mit jungen Indern teilen.
 
Wohnung in Sanpada
 
 
 
Die Wohnung befindet sich im 7. Stock eines Wohngebäudes in Sanpada (Navi Mumbai). Es handelt sich um ein sehr zentral gelegenes Wohnviertel der indischen oberen Mittelschicht. In nur 5 Minuten gelangt man zu Fuß zur Vashi Station sowie zu den Shopping Centren "Inorbit Mall", "Centre One" und "Raghulela", wozu man durch den Vashi-Bahnhof gehen muss. Der "Vashi Plaza" mit vielen Geschäften ist etwa 10 weitere Minuten zu Fuß entfernt. Ab Vashi Station fahren Züge zu anderen Bahnhöfen in Navi Mumbai und Mumbai.
 
In unmittelbarer Nachbarschaft des Gebäudes gibt es mehrere kleine Geschäfte mit Lebensmitteln und Alltagsbedarf, kleine lokale Restaurants (die auch einen Lieferservice in der Nachbarschaft haben; Chicken Tikka mit Naam 210 Rs; Daal 70-120 Rs.), Apotheken, Wäscherei sowie ein gut ausgestattetes modernes Fitness-Studio "Body Art" (Tagesticket 200 Rupees; Monatsmitgliedschaft 2000 Rupees). Die Läden sind bis etwa 21 oder 22 Uhr geöffnet, einige Restaurants bis 24 Uhr.
 
Das Gebäude hat 7 Stockwerke mit jeweils 2 Wohnungen in 4 separaten Flügeln (also ingesamt 56 Wohnungen), danaben sind weitere ähnliche Wohnanlagen. Ganztags sitzen Wachmänner an den Gebäudeeingängen, alle Bewohner werden von diesen mit Passkopie registriert. Auch Frauen können problemlos alleine bis etwa 23 Uhr auf der Straße um die Gebäude unterwegs sein. Wer bei Dunkelheit nicht den Weg zur Vashi Station gehen möchte, kann eine Autorickshaw nehmen für 15 Rupees. Das Gebäude verfügt über einen Aufzug in jedem Flügel.
 
Die Wohnung verfügt über einen Raum (Aufenthaltsraum) sowie ein Schlafzimmer, Küche, Dusche/Bad und Toilette. Das Schlafzimmer hat eine moderne Klimaanlage sowie Deckenventilator, der Aufenthaltsraum einen Deckenventilator. Das Bad verfügt über eine Dusche mit Wassererhitzer und Waschbecken. Die Küche verfügt über einen Kühlschrank, eine Keramikkkochplatte, Wasserkocher und Spüle. 1-3 Personen können diese Wohnung bewohnen.
 
Wohnungen in Kopar Khairane
 
 
Jessica, eine Inderin betreibt in einem modernen Hochhaus, das erst 2013 fertig gestellt wurde 4 Wohnungen, die sie untervermietet. Dabei handelt es sich um 3 Wohnungen für Bewohnerinnen und eine für Bewohner. Jede Wohnung verfügt über 2 Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, Bad mit Toilette und Küche sowie einen Balkon.
 
Die Schlafzimmer teilen sich üblicherweise entweder 2 oder 3 Personen; auch das Wohnzimmer wird zur Schlafenszeit in ein Schlafzimmer umgewandelt. Es wohnen somit 6 bis 9 Personen in jeder Wohnung. Die Miete ist umso günstiger, je mehr Personen das Zimmer teilen; wer mehr bezahlen will, kann auch ein Einzelzimmer mieten. Für jeden Bewohner gibt es einen abschließbaren Schrank.
 
Die Wohnungen sind sehr modern und von dem höchsten Standard, den es in Navi Mumbai gibt. Es gibt Aufzüge sowie Wachpersonal, die alle Bewohner kennen. Die Wohnungen sind geschmackvoll und hochwertig eingerichtet. Bei den weiteren Bewohnern handelt es sich um Teilnehmer von uns oder um junge indische Berufstätige, die meist unter 30 Jahre alt sind.
 
Unsere Bewohner heben die freundliche Atmosphäre hervor. Es ist leicht, Leute kennenzulernen und mit ihnen die Freizeit zu verbringen. Jessica wohnt auch selbst in der Wohnung und bietet gegen einen geringen Aufpreis (ca. 350 Rupees pro Monat) einen unbegrenzten Wäscheservice. Sie kocht auch günstig Essen auf Bestellung (vegetarisch und nicht-vegetarisch).
 
Das Hochhaus befindet sich direkt auf dem Vorplatz des Bahnhofs Kopar Khairane. Der öffentliche Nahverkehr ist somit sehr leicht erreichbar. Bis Vashi Station ist es 3 Stops (5 Minuten). Kopar Khaine ist ein Wohnviertel gehobenen Standards. Es gibt alle gängigen Geschäfte, Supermärkte, Banken mit Geldautomaten, lokale indische Restaurants und westliche Fastfood-Ketten.

comfortplus

Hotel-Unterbringung:

 
Hotel-Unterbringung
 
Für Teilnehmer, die mehr Komfort suchen, organisieren wir Unterbringung in einem sehr zentral in Vashi gelegenen Budget-Hotel, das auch für längere Aufenthalte erschwinglich ist. Es bietet moderne Einzel- oder Doppelzimmer, jeweils mit eigenem Bad und Klimaanlage. Leider verfügt das Hotel nicht über Wifi, aber man kann sich über Smartphone oder Internet-Sticks Zugang zum Internet verschaffen.
 

Kosten

 

I. World Unite! Service-Paket

Mobil-User: Wenn Du die Preise für deine Wunsch-Aufenthaltsdauer nicht siehst, blende andere (kürzere) Einsatzdauern aus.
  bis zu 31 Tage32-60 Tage61-90 Tage91-120 Tage5 Monate oder länger
 Servicepaket
1 Person
300 EUR 500 EUR 600 EUR 700 EUR 800 EUR
2-4 Personen
(Preis pro Person)
250 EUR 400 EUR 500 EUR 600 EUR 650 EUR
 
Hier EUR umrechnen in Schweizer Franken (CHF) und andere Währungen
 

Das World Unite! Service-Paket beinhaltet:

 
  • Persönliche Beratung und Vorbereitung vor deiner Anreise
  • Zugang zum World Unite! Online-Teilnehmerbereich mit für deinen Standort und Tätigkeit abgestimmten Vorbereitungsmaterialien inklusive interkultureller Vorbereitung (PDFs, Videos)
  • Unterstützung sowie Bereitstellung der Dokumente, die du für die Visumsbeantragung brauchst sowie (soweit erforderlich) Registrierung vor Ort
  • Abholung und Transfers ab/nach Mumbai Flughafen (BOM) bei Ankunft und Abreise
  • Persönlicher Betreuer an deinem Einsatzort und in unserem Büro
  • Stadtorientierung und Einführung in Navi Mumbai
  • Begleitung zu deiner Einsatzstelle an deinem ersten Tag
  • 24 Stunden Notfall-Erreichbarkeit des örtlichen Betreuers
  • Örtliche SIM-Karte mit 600 Rs. Gesprächsguthaben
  • Schreiben von Bestätigungen/Zertifikaten für deine Hochschule, Stipendium, Kindergeld, Versicherung etc. sowie Ausfüllen/Unterzeichnen von Praktikumsverträgen
 

Die Tarife beinhalten NICHT:

 
  • Unterbringung und Verpflegung (siehe unten)
  • An- und Rückreise nach Mumbai (buchst du selbst)
  • Offizielle Gebühren für Visum (siehe unten)
  • Versicherungen (Reisekrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung)
  • Persönliche Ausgaben
  • Impfungen
  • Transport vor Ort (Schätzwert siehe unten)
  • Bitte beachte, dass für manche Praktika weitere Beiträge an die Praktikumsorganisation anfallen. Bitte schau in der "Info Box" unter der Projektbeschreibung.
 

II. Unterbringungskosten

 
Du wählst aus zwischen folgenden Möglichkeiten:
Mobil-User: Wenn Du die Preise für deine Wunsch-Aufenthaltsdauer nicht siehst, blende andere (kürzere) Einsatzdauern aus.
Preisangaben in Indischen Rupien!
Währung umrechnen
 Kurzzeit-Aufenthalt
(1-31 Tage)
Langzeitaufenthalt
(32-365 Tage)
(Du zahlst tagesgenau anteilsmäßig)
WG-Zimmer oder Hotel   
mostpopular2
WG mit weiteren Teilnehmern
1 Person
(Im Doppelzimmer)*
3500 Rs/Woche
(min. 2 Wochen)*
13.000 Rs/Monat
2 Personen p.p.
(Doppelzimmer)
3500 Rs/Woche
(min. 2 Wochen)
13.000 Rs/Monat
Verpflegung
(optional; indisches Essen)
pro Person Frühstück 35 Rs; Mittagessen 45 Rs; Abendessen 55 Rs./Tag Frühstück 35 Rs; Mittagessen 45 Rs; Abendessen 55 Rs./Tag 
comfortplus3
Hotelunterbringung mit Frühstück
1 Person
(Einzelzimmer)
7000 Rs/Woche
+ Steuern (4%)
30.000 Rs/Monat
+ Steuern (4%)
2 Personen p.p.
(Doppelzimmer)
4900 Rs/Woche
+ Steuern (4%)
21.000 Rs/Monat
+ Steuern (4%)
 
* Zimmer wird mit einer weiteren gleichgeschlechtlichen Person geteilt (Teilnehmer von uns oder indische Studierende). Strom ist nicht im Preis inbegriffen und wird nach Verbrauch berechnet! Preis für Verpflegung ohne Gewähr.
Im Falle von 3-4 Personen: Preis wie 2 Personen. 5 oder mehr Personen: Kontaktiert uns für Gruppenpreise.
 

Übersicht über sonstige anfallende Kosten:

 
  • Visum ca. 60-130 EUR, je nach Tätigkeit und Aufenthaltsdauer (zu Beantragen vor der Anreise)
  • Wenn Verpflegung nicht inklusive ist: ca. 40-100 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Kleine Ausgaben vor Ort (Internet, Transport vor Ort): ca. 20-40 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Versicherungen ca. 20-40 EUR/Monat
 

Wie bezahle ich?

 
Nachdem wir alles mit dir besprochen haben und du fest zusagst, senden wir dir eine Rechnung. Du kannst bequem per Banküberweisung oder mit Paypal bezahlen. Du zahlst mit Rechnungsstellung eine Anzahlung von 200 EUR. 3 Monat vor der Anreise begleichst du dann den ausstehenden Betrag für das Service-Paket sowie den ersten Monat Miete.
 
Miete ab dem 2. Monat, eventuelle weitere Beiträge an die NGO oder für Praktikumsbetreuung (siehe Info-Box im Tab Projektbeschreibung) sowie Kosten für Visum und eventuelle weitere offizielle Dokumente zahlst du direkt vor Ort. Es gibt dort Geldautomaten.
 

Extras

 

Folgende Einsätze könnten dich auch interessieren:

 
 
Diese Einsätze sind Vorschläge für Alternativen, die dich interessieren könnten oder KOMBINATIONEN. Die Kombination von Einsätzen bei verschiedenen Organisationen ist oft möglich und meist günstiger als zwei Einzelbuchungen. Kontaktiere uns bitte! Schau dir auch unsere Angebote aus den Bereichen "World Learner" und "Aktivreisen" in deinem Reiseland an, um deinen Aufenthalt noch interessanter zu gestalten.
 

Reisekrankenversicherung

 
Wir empfehlen die folgende Reisekrankenversicherung, die sich speziell an Teilnehmer von Praktikum, Freiwilligendienst, Sprachreise, Work&Travel, Kursteilnahme u.ä. im Ausland richtet. Sie ist verfügbar für Reisende jeglicher Nationalität und abschließbar für alle Länder außer Deinem Heimatland. Auch eine Reisehaftpflichtversicherung kannst du hinzufügen.
 
Klicke einfach auf den Banner und du kannst sie gleich in wenigen Schritten online abschließen und bekommst dann eine Bestätigung per Email.
 
 
 

Anreise

 

Anreise nach Navi Mumbai

india map
 
Du buchst dir einen Flug nach Mumbai (BOM). Dort wirst du abgeholt und zu deiner Unterbringung in Navi Mumbai gebracht.
 

FAQs

 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 
Gibt es feste Starttermine, an die ich mich richten muss?
Nein, du kannst fast zu jedem beliebigen Termin anreisen und dich dabei nach Verfügbarkeit und Preisen von Flügen richten. Zu vermeiden ist lediglich die Anreise während der mehrtägigen indischen Feiertage Holi und Diwali. Wir können dich vom Flughafen Mumbai auch nachts abholen.
Kann ich noch länger in meiner Unterbringung wohnen bleiben nach meinem Freiwilligendienst/Praktikum oder früher anreisen?
Ja, dies ist möglich und wir geben dir günstige Unterbringungspreise. Sag uns einfach von wann bis wann du Unterbringung brauchst und wir geben die die Kosten durch.
Kann ich während meines Aufenthalts auch herumreisen und mir das Land anschauen?
Selbstverständlich kannst du herumreisen, fast alle unsere Teilnehmer tun dies. Wenn es sich um Reisen zu entfernteren Zielen handelt, die du nicht innerhalb eines Wochenendes durchführen kannst, empfehlen wir jedoch, dass du dies vor oder nach deinem Praktikum/Freiwilligeneinsatz oder während Ferienzeiten machst, damit du nicht in deiner Einsatzorganisation fehlst. Auch mit einem Praktikumsvisum ist es nicht verboten, touristisch in Indien herumzureisen.
Wann ist Regenzeit und kann ich während dieser Zeit nach Indien reisen?
Der Monsun beginnt Anfang Juni in Kerala, erreicht Mumbai Mitte Juni und die Himalaya-Region Anfang bis Mitte Juli und endet im September. Die Thar-Wüste in Rajasthan (Einsatzort Setrawa) bekommt auch während des Monsuns kaum und selten Regen ab und auch Jodhpur bleibt eher trocken.
 
Während des Monsuns regnet es meist mehrere Stunden täglich sehr stark. Dadurch gibt es oft Überschwemmungen auf den Straßen in den Städten, da die Kanalisation die Wassermengen nicht aufnehmen kann. Ein Praktikum oder Freiwilligeneinsatz ist auch während des Monsuns möglich und das einzige Ärgernis sind vermutlich nasse Kleider und Schuhe, die oft wegen der hohen Luftfeuchtigkeit schwer trocknen. Du solltest vielleicht ein paar Extraschuhe und Kleider zum Wechseln mitbringen (oder vor Ort kaufen). Auch einen Regenschirm oder eine Regenjacke kannst du vor Ort kaufen. Ein Vorteil für das Reisen während des Monsuns ist, dass die Flugpreise günstiger sind und auch Unterbringungen während der Nebensaison billiger sind.
Kann ich als junge Frau alleine nach Indien reisen? In den Medien wird ständig über Vergewaltigungen berichtet - wie hoch ist das Risiko?
Jahrzehntelang galt Indien als sicheres Reiseland für Frauen und nun wird in der Berichterstattung der Medien der Eindruck erweckt, als sei die Zahl der Vergewaltigungen sprunghaft angestiegen und Indien für Frauen unsicher. Dass plötzlich mehr Fälle bekannt werden hat in der Tat mit der Verbesserung der Frauenrechte in Indien zu tun, denn mehr Frauen als zuvor erstatten bei Vergewaltigung jetzt Anzeige oder gehen in die Öffentlichkeit. Setzt man die Zahl der Fälle in Relation zur riesigen Bevölkerungszahl von Indien (fast doppelt so viele wie ganz Europa) gibt es in Indien jedoch (auch wenn Hochrechnungen von nicht gemeldeten Fällen einbezogen werden) wesentlich weniger Vergewaltigungen als in vielen anderen Ländern. Es wird in Indien von 2 Fällen pro 100.000 Einwohnern ausgegangen (im Vergleich dazu: Mitteleuropa: 8,1 Fälle; 14,7 Fälle in Lateinamerika; 28,6 Fälle in den USA pro 100.000 Einwohner).
 
Natürlich muss man als Frau vorsichtig sein, was Kleidungsstil und den Umgang mit einheimischen Männern betrifft. In der Erziehung werden Jungs und Mädchen oft strikt getrennt und viele junge Männer haben keinerlei Erfahrung im Umgang mit Frauen, die nicht die eigene Mutter oder Schwestern sind und können dein Verhalten, wie es für dich im Umgang mit westlichen Männern ganz normal ist leicht als "Interesse" deuten.
Werde ich der einzige Freiwillige/Praktikant im Projekt oder in Mumbai sein?
Die Gesamtzahl der Teilnehmer, die gleichzeitig bei einer Organisation Freiwilligendienst oder Praktikum durchführen hängt von Größe und Tätigkeit der Organisation bzw. Aufgaben der Freiwilligen/Praktikanten dort ab. Wir versuchen zu verhindern, dass zu viele Freiwillige/Praktikanten gleichzeitig in einer Organisation sind. Es kann sein, dass du alleine in deiner Einsatzstelle bist, aber in der Regel sind das ganze Jahr über weitere Teilnehmer in Mumbai, die du in deiner Freizeit treffen kannst, wenn du dies wünschst.
Welche Impfungen brauche ich?
Die Website Tropenmedicus.de gibt Impfempfehlungen für Indien. Unser Info-PDF, das du als Teilnehmer bekommst, erhält ausführliche Informationen zum Thema Gesundheitsvorsorge.
Wo werde ich wohnen?
Im Tab "Unterbringung" siehst du die Wohnmöglichkeiten.
Gibt es in meiner Unterbringung Internet?
In den WGs gibt es kein Wifi, aber du kannst dir einen mobilen Internetstick vor Ort kaufen oder Internet auf deinem Smartphone nutzen. Die Registrierung dafür ist in Mumbai sehr aufwändig und nicht möglich, wenn man nicht mit einem festen Wohnsitz angemeldet ist. Unsere Betreuerin ist dir behilflich mit den Formalitäten.
Wie kann ich meine Wäsche waschen?
Es gibt in Navi Mumbai viele Waschsalons, die dir die Wäsche per Hand waschen und adrett bügeln. Dabei wird in der Regel per Stückpreis berechnet (Festpreis pro Hose, Oberteil, Handtuch, Unterwäsche etc.). Frage in deiner Unterbringung nach einem empfehlenswerten Waschsalon und verhandle die Preise, besonders, wenn du öfter kommst und eine größere Menge Wäsche bringst.
Kann ich in der Unterbringung kochen?
Ja, in WGs kannst du kochen.
Ich bin Vegetarierin. Kann ich mir vegetarische Nahrung kaufen?
Ja, Indien ist für Vegetarier ein Paradies. Fast alle Restaurants sind klar gekennzeichnet, ob sie vegetarisch sind ("Veg") oder nicht ("Non-Veg"), bzw. es gibt getrennte Menüs. Etwa 40% der Inder sind Vegetarier.
Welche Sprachkenntnisse muss ich haben?
Du solltest in der Lage sein, dich auf Englisch verständlich machen zu können und Englisch zu verstehen.
 
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