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Mother Nature Umweltschutzcamp Sado Island/Japan: Schutz des Nippon-Ibis, Erhalt der Reisfelder

Praktikum und Volunteering möglich
 
Ein ganz besonderes Erlebnis bieten wir ab 1. April 2020 in Sado Island, Japans sechstgrößter Insel: Inmitten der schönsten Natur- und Küstenlandschaft Japans lebst du auf traditionellen terrassenförmigen Reisfeldern in unserem neuen Mother Nature Conservation Camp Sado/Japan, bist Teil einer lokalen Dorfgesellschaft und setzt dich für den Erhalt der Natur und Kultur der Insel ein, besonders für den Schutz des Nippon-Ibisses.
 
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Über den Nippon-Ibis

 
Der Nippon-Ibis ("Nipponia nippon") ist ein Vogel mit einer Größe von 54-88 cm und einer Flügelspannweite von 140 cm, der bis zum Einsatz der industriellen Landwirtschaft in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Korea, China, Japan und Teilen Russlands relativ häufig war, aber durch den Verlust seines Lebensumfeldes vom Aussterben bedroht ist. 2002 gab es weltweit nur noch rund 150 Nippon-Ibisse. In Japan wurde die Art völlig ausgelöscht. Der letzte Nippon-Ibis Japans starb 2003.
 
Daraufhin startete die Regierung von Japan in Kooperation mit der chinesischen Regierung ein international anerkanntes Wiederansiedlungsprogramm auf Sado Island, bei dem Vögel aus China in Gefangenschaft gezüchtet und seit 2008 freigelassen wurden. Die ersten Brute in freier Wildbahn wurden im Jahr 2012 beobachtet. Heute gibt es wieder rund 440 Ibisse auf der Insel Sado, die zum Teil auch auf der benachbarten Hauptinsel Honshu gesichtet wurden.
 
Essentiell zum Überleben der Vögel in freier Wildbahn ist ein passendes Lebensumfeld. Dies beinhaltet die Förderung von traditionellem Reisanbau und Gestaltung der Reisfelder mit Zonen, in denen die Vögel ganzjährig Nahrung finden sowie Anlegung von Biotopen als Nahrungs- und Brutstätten. Die Einbeziehung der Sado-Reisbauern und die Förderung von traditionell angebautem, qualitativ hochwertigem Bio-Reis von der Sado-Insel waren für den Erfolg des Wiederansiedlungsprogramms von entscheidender Bedeutung.
 

Wie kannst du dich als Volunteer einbringen?

 
Als Volunteer wirkst du bei der Pflege und dem Erhalt der historischen terrassenförmigen Reisfelder von Iwakubi mit, die aus der Edo-Zeit stammen und nicht nur ein landwirtschaftliches Kulturerbe darstellen, sondern auch ein Lebensraum für die Nahrung des Nippon-Ibisses sind. Dabei lernst du natürlich viel über den traditionellen und umweltfreundlichen Anbau von Reis. Außerdem pflegst du Biotope, in denen die Nippon-Ibisse brüten und Nahrung finden. Du bist Teil der Dorfgesellschaft von Iwakubi und unterstützt sie bei Farmarbeiten und Waldarbeiten. Einmal wöchentlich treffen wir andere Umweltschutzorganisationen auf Sado und unterstützen sie bei ihren Tätigkeiten sowie besuchen Orte von biologischem Interesse wie die staatliche Nippon-Ibis-Aufzuchtstation. Sämtliche Tätigkeiten für Volunteers finden unter professioneller Anleitung statt.
 
Die Menschen von Iwakubi sind sehr gemeinschaftsorientiert, tief in ihrer traditionellen Kultur verankert und verfügen über ein großes Wissen über die Natur. All dies teilen sie mit dir. Aufgrund der Sprachbarriere haben wir einen mehrsprachigen Mitarbeiter (Englisch-Japanisch) vor Ort. Außerdem ist Mr. Oishi Teil des Teams, der Sprecher der Dorfgemeinschaft von Iwakubi sowie eine biologische Fachberaterin.
 
(Klicke auf die Tätigkeit, um mehr zu lesen und Fotos zu sehen!)
 
 
Die Reisfelder von Iwakubi und deren Bewässerungssystem wurden während der Edo-Zeit (1603-1867) angelegt und sind von den Vereinten Nationen als "Globally Important Agricultural Heritage Site" anerkannt. In Iwakubi wird 100% Bio-Reis angebaut, der zum Reis der höchsten Qualität Japans gehört.
 
Die alternde Bevölkerung des Dorfs hat Schwierigkeiten, die Bewirtschaftung der Reisfelder und deren Bewässerungssysteme aufrecht zu erhalten. Die Bewässerungssystem ist ein komplexes und ausgeklüngeltes System, bei dem Bewässerungsstand und Fließgeschwindkeit des Wasser optimal für die Reisfelder abgestimmt sind und dasselbe Wasser die verschiedenen Terrassen durchfließt. Wenn Teile des Systems verfallen oder nicht bewirtschaftet werden hat es zur Folge, dass die anderen Reisfelder entweder vertrocknen oder überschwemmen. Die Ränder der Reisfelder müssen mit bestimmten Erden befestigt werden, um das Wasser auf den Feldern zu behalten. Ebenso gibt es bestimmte Teile der Reisfelder, in denen ganzjährig frei zugängliches Wasser für die Nippon-Ibisse verfügbar sein muss, in denen die geschützen Vögel Frösche, kleine Fische, Flussschnecken und Insekten als Nahrung finden.
 
Du wirkst auch beim Pflanzen des Reises, Bearbeitung der Felder sowie Ernte des Reises mit zusammen mit den Menschen aus dem Dorf Iwakubi und bist voll integriert in die Dorfgemeinschaft. Ein einzigartiges Erlebnis!
 
 
Zwischen den Reisfeldern gibt es Zonen, die als Biotope betrieben werden. Dabei werden Lebensräume geschaffen, die ideal sind für Amphibien, Fische und sonstige Kleintiere, die dem Nippon-Ibis als Nahrung dienen. Dazu werden bestimmte Pflanzengattungen gepflanzt und Wasserstände kontrolliert, die an die Bewässerungssysteme der Reisfelder angeschlossen sind, aber auch regelmäßig Gräser und Büsche geschnitten, damit die Vögel Zugang zu den Wasserflächen haben. Außerdem müssen regelmäßig die vorhandenen Tier- und Pflanzengattungen bestimmt und ihre Dichte festgestellt werden.
 
Als Freiwillige(r) lernst du von biologischen Fachkräften über die Arbeit in den Biotopen, deren Vorhandensein natürlich auch vielen weiteren Gattungen als Lebensraum zugute kommen.
 
 
Neben Reis pflanzen die Farmer der Iwakubi-Community auch Kakis, Orangen, Kiwis, Shiitake-Pilze und andere Früchte und Gemüse. Auch die Wälder der Umgebung werden bewirtschaftet. Bambus und andere Bäume werden gefällt und das Holz als Baumaterial benutzt sowie neue Bäume gepflanzt.
 
Bei diesen Aktivitäten hilfst du auch mit und kannst über Prinzipien der Land- und Forstwirtschaft in Japan und das japanische Landleben lernen.
 
 
Verschiedene Umweltschutzorganisationen, die oft mit japanischen Universitäten kooperieren sind in Sado Island tätig. In der Regel einmal wöchentlich kannst du an verschiedenartigen Aktivitäten dieser Organisationen teilnehmen. Zu den Tätigkeiten gehören etwa das Monitoring von Nippon-Ibissen, das Finden von Nestern und Zählen von Eiern, Tätigkeiten auf Biotopen an anderen Standorten in Sado sowie Durchführung von Umweltschutz-Events und Umweltkampagnen. Eine lokale Gruppe stellt mit Schulkindern Kunst aus Bambus her.
 
Daneben besichtigen wir regelmäßig Orte von biologischem oder geologischem Interesse auf Sado, wie das staatliche Nippon-Ibis Zucht- und Forschungszentrum.
 
 
In den abgelegenen Dörfern von Sado Island hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte oder Jahrhunderte wenig verändert im Bezug auf Lebensstil, Werte und Bräuche. Die Teilnahme an unserem Programm in Japan bietet dir eine seltene und einzigartige Gelegenheit, Einblicke in eine solche Gesellschaft zu bekommen, die eine völlig andere Welt darstellt als das Leben in japanischen Großstädten.
 
Das Leben der Menschen in Iwakubi ist sehr gemeinschaftsorientiert. Als Teilnehmer des Programms bist du Teil der Dorfgemeinschaft und kannst dabei über traditionelle japanische Kultur lernen, an lokalen Festlichkeiten und Zeremonien teilnehmen, vom traditionellen Wissen der Menschen lernen wie etwa der Nutzung von Wild- und Kulturpflanzen als Nahrung, Medizin, zum Färben von Stoffen usw. und traditionellem Handwerk.
 
Zwei täglich wechselnde Programmteilnehmer kochen mit einer Hausfrau im Community-Gebäude der Reisfarmer täglich das Mittag- und Abendessen für alle Programmteilnehmer und lernen dabei natürlich über die Zubereitung der japanischen Gerichte.
 
 
An den Wochenenden finden üblicherweise keine Volunteering-Aktivitäten statt, aber wir bieten Gruppen-Freizeitaktivitäten wie zum Strand gehen, Wandern und Sightseeing zu geringen Extrakosten. Du kannst dich vor Ort entscheiden, ob du daran teilnehmen möchtest.
 
Wir entwickeln in Kooperation mit der Sado Tourism Association auch weitere Programme wie Sprachunterricht und Templestay.
 
 

Wusstest du schon?

 
Zur CO2-Kompensation deiner Langstreckenflüge pflanzen wir 10 Setzlinge einheimischer Bäume am Kilimanjaro.
 
Info Box
Allgemein
Ort: Sado Island, Japan
Verfügbarkeit: 1. April bis 31. Oktober jedes Jahr; Programmstart immer Montags
Mindestdauer: 1 Woche
Maximaldauer: 180 Tage über Temporary Visitor Status
Sprachkenntnisse: Englisch
Weitere Sprachen von Vorteil: Japanisch
Unterbringung:
Mother Nature Camp Sado
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Biologe
Minimale Qualifikation Praktikant(in):
keine formellen Qualifikationen erforderlich
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): Keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet:
Professionelles Arbeiten, die "richtige" Einstellung
 
 

Mother Nature Camp Sado Island

Das Mother Nature Camp Sado Island befindet sich gerade in Planung und wird zum 1. April 2020 öffnen.

Es wird auf einer der höchstgelegenen Reisterrassen in Iwakubi errichtet mit Blick in das Tal und auf den Ozean. Es wird 2 voll möblierte Zelte geben für je 6 Gäste (3 Etagenbetten), 2 Zelte für jeweils 2 Personen sowie ein Familienzelt für 4 Gäste. Eine Solaranlage und ein überdachter Sitzbereich mit Toilette sind bereits auf der Terrasse vorhanden. Komplette sanitäre Installationen werden zur Campöffnung bereit stehen.
 
Der Standard der 6-er-Zelte wird vergleichbar sein mit dem unserer Mother Nature Camps in Sansibar und Kilimanjaro. Die Doppelzelte und das Familienzelt werden in höherem Standard eingerichtet.
 
Frühstück, Mittagessen und Abendessen werden im Community-Centre der Reisfarmer zubereitet, das etwa 4 Minuten per Auto entfernt ist und ins Camp geliefert. Zwei täglich wechselnde Freiwillige helfen den Frauen aus der Community bei der Zubereitung der Speisen und können dabei natürlich über japanisches Kochen lernen.

 
 

I. World Unite! Service-Paket

 
Jetzt 400 EUR Frühbucher-Rabatt sichern!!
 
Regulärer Preis (einmalig) für das World Unite! Servicepaket: 800 EUR
 
Frühbucher-Preis (anwendbar auf alle Buchungen für 2020, die vor dem 31.12.2019 gemacht werden): nur 400 EUR
 

Das World Unite! Service-Paket beinhaltet:

 
  • Persönliche Beratung und Vorbereitung vor deiner Anreise
  • Zugang zum World Unite! Online-Teilnehmerbereich mit für deinen Standort und Tätigkeit abgestimmten Vorbereitungsmaterialien inklusive interkultureller Vorbereitung (PDFs, Videos)
  • Vorbereitungsveranstaltung per Skype zusammen mit weiteren Teilnehmern
  • Unterstützung mit der Anreise nach Sado durch unser Team in Tokio
  • Abholung und Transfers ab/zum Sado Fährhafen bei Ankunft und Abreise nach/von Iwakubi
  • Orientierung und Einführung an deinem Standort und in die Projekttätigkeiten
  • Teilnahme an den Volunteering-Aktivitäten wie beschrieben
  • World Unite!-Projektmitarbeiter im Projekt als Anleiter
  • Transfers für die Volunteer-Einsätze und Besichtigungen außerhalb Iwakubis
  • 24 Stunden Notfall-Erreichbarkeit des örtlichen Betreuerteams
  • Zur CO2-Kompensation deines Langstreckenflugs: Kostenübernahme für 10 Setzlinge von einheimischen Bäumen, die wir am Kilimanjaro pflanzen
  • Schreiben von Bestätigungen/Zertifikaten für deine Hochschule, Stipendium, Kindergeld, Versicherung etc. sowie Ausfüllen/Unterzeichnen von Praktikumsverträgen
 

Die Tarife beinhalten NICHT:

 
  • Unterbringung und Verpflegung (siehe unten)
  • An- und Rückreise nach Sado (buchst du selbst, wir helfen dir)
  • Versicherungen (Reisekrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung)
  • Persönliche Ausgaben
  • Impfungen
  • Freizeitaktivitäten am Wochenende
 

II. Unterbringungskosten

 
Unterbringung 210 EUR pro Woche im Mother Nature Camp Sado Island im 6-er-Zelt inkl. Vollverpflegung (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), inkl. gefiltertes Trinkwasser.
 
Aufpreis Familienzelt oder 2 Personenzelt höheren Standards: +70 EUR/Woche pro Person.
 
Aufpreis Abholung vom Flughafen Haneda/Narita in Tokio und Transfer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Sharehouse in Tokio (Ankunft Donnerstags zwischen 8 und 21 Uhr): 60 EUR
 
Aufpreis Abholung in Sado Island von Fährhafen und Transfer zum Mother Nature Camp Iwakubi an einem anderen Anreisetag als Montag: 80 EUR
 
Kinder unter 14 zahlen die Hälfte des Servicepakets und Unterbringungspreises.

 
 
 
 Sado Island ist mit 855 km2 die sechstgrößte Insel Japans. Als 1601 auf Sado Island Gold gefunden wurde, blühte die Insel wirtschaftlich und kulturell auf und entwickelte ein einzigartiges und reiches kulturelles Erbe, einschließlich darstellender Künste wie Tanz, Gesänge und Musik, dem weltberühmten Taiko-Trommeln, Puppentheater, Folklorefestivals und traditionellem Handwerk. In Sado gibt es hunderte buddhistischer Tempel, Shinto-Schreine und mehrere historische Dörfer aus der Edo-Zeit (1603-1867), die architektonisch größtenteils intakt geblieben sind.
 
Die Insel ist von außerordentlicher landschaftlicher Schönheit, mit 288 km felsiger Küste, dichten Wäldern, terrassenförmig angelegten Reisfeldern und einer nördlichen und südlichen Bergkette, die eine Höhe von 1172 Metern erreicht. Sado ist dünn besiedelt. Die überwiegende Mehrheit der rund 55.000 Einwohner lebt in Sado-Stadt im flachen Mittelteil der Insel. Dort gibt es sämtliche Infrastruktur, die man von einer japanischen Stadt dieser Größe erwarten kann.
 
Die Insel hat ein ozeanisches Klima mit heißen und feuchten Sommern und kühlen, feuchten Wintern.
 
Der letzte Nippon-Ibis Japans, der in Japan ein symbolischer Nationalvogel ist (Nipponia nippon), starb 2003 in Sado aufgrund des Einsatzes von chemischen Düngemitteln und Pestiziden im Reisanbau. Seitdem wurde in Sado ein international anerkanntes Wiedereinführungsprogramm erfolgreich umgesetzt, bei dem Nippon-Ibisse aus einer Population aus China in Gefangenschaft gezüchtet und seit 2008 freigelassen wurden. Die ersten Brute in freier Wildbahn wurden im Jahr 2012 beobachtet. Heute gibt es wieder rund 440 Nippon-Ibisse auf der Insel Sado. Die Einbeziehung der Reisbauern aus Sado und die Förderung von traditionell angebautem, qualitativ hochwertigem Bio-Reis aus Sado waren für den Erfolg des Wiederansiedlungsprogramms des Nippon-Ibises von entscheidender Bedeutung.
 
Sado Island betreibt in den letzten Jahren große Anstrengungen den Tourismus anzukurbeln und verfügt über einige interessante und modern gestaltete Sehenswürdigkeiten wie die Silber- und Goldmine, den Toki-Park zur Zucht von Nippon-Ibissen und zahlreiche Wanderwege, Naturschauplätze und Strände. Es gibt auch touristische Angebote wie Scuba-Diving, Bootsfahrten u.a.
 
World Unite! ist Kooperationspartner der Sado Island Tourism Association, deren Büro nahe des Fährhafens wir mitbenutzen.
 
 
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Anreise und Abreise sollte an einem Montag erfolgen. Du kannst an einem Donnerstag in Tokio (Haneda oder Narita) ankommen und zunächst für 3 Nächte in unserem Sharehouse in Tokio wohnen (1200 JPY/Nacht für ein Bett im Mehrbettzimmer) und am Montag per Bus oder Shinkansen Hochgeschwindigkeitszug nach Niigata fahren und von dort per Fähre oder Jetfoil nach Sado übersetzen. Die Reisekosten betragen dabei für die langsamste (8.5 Stunden) Option je nach Saison 5000-8500 JPY und für die schnellste (5 Stunden) ca. 17.000 JPY für eine Strecke. Alternativ kannst du direkt nach Sado Anreisen an einem Montag. Niigata hat auch einen Flughafen.
 
Wir lassen dir detaillierte Anreiseinformationen zukommen.
 
Im Ryotsu Fährhafen von Sado wirst du von uns an einem Montag abgeholt und auch an einem Montag dorthin zurückgebracht.
 
Für die Anreise oder Abreise in Sado an einem anderen Wochentag als Montags würden wir für den Transfer 80 EUR zusätzlich berechnen pro Strecke.
 
 
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