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Mother Nature Umweltschutzcamp und Temple-Stay in Sado Island/Japan

Praktikum und Volunteering möglich
 
FRÜHBUCHER-RABATT: Wenn du bis 31.10.2020 für die Saison 2021 buchst zahlst du nur 500 EUR statt 800 EUR für das Service-Paket für dieses Programm! (+ Corona-Flexibilität + weitere 50 EUR Ermäßigung für Schnellentschlossene)
 
Bei unserem Mother Nature Umweltschutzcamp Japan lebst du auf dem Gelände des wunderschönen historischen Koninji-Tempels auf Sado Island und setzt dich als Volunteer für den Erhalt der Natur der Insel ein, besonders für den Schutz des Nippon-Ibisses und nimmst an verschieden Farming-Aktivitäten teil. Du wirst Teil örtlicher Communities sein und lernst dadurch ein Stück ländliches und traditionelles Japan kennen, das dir als normales Tourist oder in größeren Städten oft verschlossen bleibt. Außerdem haben wir in diesem Programm auch immer japanische Teilnehmer, sodass ein kultureller und sprachlicher Austausch stattfindet.
 

Unterbringung im Koninji-Tempel

 
Unterbringung und Ausgangspunkt für unser Mother Nature Umweltschutz-Programm in Japan ist der Koninji-Tempel unweit der Südspitze von Sado Island. Dieser wurde im Jahr 811 von buddhistischen Mönchen errichtet und liegt besonders reizvoll inmitten einer beeindruckenden Hügellandschaft aus dichten Wäldern, terrassenförmigen Reisfeldern und kleinen Obstplantagen unweit von Sandstränden und dem Ogi-Hafen, der bei Touristen beliebt ist für die Tarai Bune Rundfahrten in traditionellen Rundbooten.
 
Der Tempel wird nicht regelmäßig für religiöse Aktivitäten betrieben, da der Mönch Anfang 2020 zum Leiter seines Ordens in Kyoto befördert wurde und seitdem nur für etwa eine Woche jeden Monat seinen Tempel besucht, in dem noch seine Mutter lebt, die sich nicht nur liebevoll um die Gäste, sondern auch um die Gartenanlagen und den Erhalt der historischen Gebäude kümmert, wobei du ihr helfen kannst.
 
Als Unterbringung kannst du wählen zwischen japanischen Tatami-Zimmern in einem historischen Gästehauses des Tempels, das im Jahr 1843 errichtet wurde (Einzel- Doppel- oder 4-er-Belegung), wobei du auf einem traditionellen Futon schläfst, westlichen Doppelzimmern (für Einzel- oder Doppelbelegung) oder voll möblierten großen Zelten (Einzel-, Doppel- oder 4-er-Belegung) im Garten des Tempels. Im Falle des Zeltes nutzt du die sanitären Einrichtungen des Gästehauses. Die Verpflegung für Gäste (japanisches Essen) wird täglich frisch gekocht und geliefert.
 

Wie kannst du dich als Volunteer einbringen?

 
Als Volunteer wirkst du, zusammen mit japanischen Volunteers, an einer Vielzahl von Aktivitäten mit, für die unser Volunteer-Koordinator einen wöchentlichen Plan erstellt.
 
(Klicke auf die Tätigkeit, um mehr zu lesen und Fotos zu sehen!)
 
 
Die 80-jährige Mutter des Mönchs, der sich inzwischen hauptsächlich in Kyoto aufhält, kümmert sich alleine um den Erhalt der historischen Gebäude des Tempels und dessen Außenanlagen mit Ziergarten und Obstbäumen. Es gibt immer etwas zu tun und du kannst ihr dabei helfen. Dabei besuchen auch regelmäßig japanische Jugendgruppen den Tempel, um mitzuhelfen, denen du dich anschließen kannst.
 
 
World Unite! ist Teil der Reisfarmer-Community von Ogura. Die Reisfelder wurden im 17. Jahrhundert an steilen Hängen terrassenförmig errichtet und können darum nur per Hand oder mit kleinen handgetragenen Maschinen bearbeitet werden, was ihren Betrieb nicht kommerziell rentabel macht. Sie werden nur weiterbetrieben, um Erdrutsche zu vermeiden und als Nahrungsgrund für den Nippon-Ibis. Die Reisfarmer betreiben die Reisfelder als Nebenerwerb nur an Wochenenden, wobei du mithelfen kannst. Im April wird der Reis gepflanzt und im September und Oktober geerntet. Während anderen Monaten muss das Bewässerungssystem kontrolliert und repariert werden, zu dem ein Kanal von einem Wasserreservoir aus dem 17. Jahrhundert zu den Reisfeldern gehört. Die Ränder der Reisfelder müssen mit bestimmten Erden regelmäßig befestigt werden, um das Wasser auf den Feldern zu halten.
 
 
Ein kleines Unternehmen aus Sado sammelt im Wald Wildkräuter und Baumblätter und bereitet daraus Kräuterteemischungen zu. Freiwillige unseres Programms begleiten den Kräuterexperten in den Wald und erhalten dort Erklärungen zu den Kräutern und helfen beim Einsammeln. In den Räumen des Unternehmens kannst du dann lernen und mithelfen, die Kräuter und Blätter zu reinigen, trocknen, mahlen und zu Teemischungen zu verarbeiten. Als Souvenir kannst du deine eigene Teemischung mitnehmen.
 
 
In Sado lebt ein brasilianischer Bambus-Schreiner und -künstler, der regelmäßig mit örtlichen Schulkindern Workshops zum kreativen Gestalten mit Bambus durchführt. Dabei bauen die Kinder etwa Musikinstrumente, Spielzeug oder Spielplatzgeräte aus Bambus. Bambus ist ein extrem schnell wachsender Rohstoff, der in vielfältigen Anwendungsbereichen Plastik und andere weniger nachhaltige Materialien ersetzen kann. Leider spielt Bambus in Japan als Baumaterial und für kaum noch eine Rolle. Als Freiwillige(r) lernst du zuerst von dem brasilianischen Bambusexperten die Herstellung der Objekte und kannst dies dann selbst zusammen mit ihm und weiteren Freiwilligen örtlichen Schulkindern in Workshops beibringen und gleichzeitig mit ihnen Englisch-Konversation üben. In den Monaten April bis Juni werden auch Bambussprossen in Wäldern gesammelt, die in den Kantinen von Grundschulen für Speisen verwendet werden.
 
 
Verschiedene Umweltschutzorganisationen, die oft mit japanischen Universitäten kooperieren sind in Sado Island tätig. Regelmäßig führen diese verschiedene Aktivitäten durch, denen du dich anschließt, wie etwa das Monitoring von Nippon-Ibissen, das Finden von Nestern und Zählen von Eiern, Tätigkeiten auf Biotopen an anderen Standorten in Sado sowie Durchführung von Umweltschutz-Events und Umweltkampagnen.
 
Daneben besichtigen wir regelmäßig Orte von biologischem oder geologischem Interesse auf Sado, wie das staatliche Nippon-Ibis Zucht- und Forschungszentrum.
 
 
Zwischen den Reisfeldern von Iwakubi gibt es Zonen, die als Biotope betrieben werden. Dabei werden Lebensräume geschaffen, die ideal sind für Amphibien, Fische und sonstige Kleintiere, die dem Nippon-Ibis als Nahrung dienen. Dazu werden bestimmte Pflanzengattungen gepflanzt und Wasserstände kontrolliert, die an die Bewässerungssysteme der Reisfelder angeschlossen sind, aber auch regelmäßig Gräser und Büsche geschnitten, damit die Vögel Zugang zu den Wasserflächen haben. Außerdem müssen regelmäßig die vorhandenen Tier- und Pflanzengattungen bestimmt und ihre Dichte festgestellt werden.
 
Als Freiwillige(r) lernst du über die Biotope, deren Vorhandensein natürlich auch vielen weiteren Pflanzen- und Tiergattungen als Lebensraum zugute kommen.
 
 
Chokokuji aus dem Jahr 807 ist die größte Tempelanlage Sados, die bekannt ist für nationale Kulturschätze wie Statuen aus dem 10.-12. Jahrhundert sowie gigantische historische Bäume, denen spirituelle Kräfte zugeschrieben werden. Auf dem Gelände leben auch hunderte Hasen, die das Gras kurz halten sollen. Als Volunteer gibt es regelmäßig Einsätze in den Tempelanlagen wie Instandhaltungsarbeiten, leichte Gartenarbeit und Aktivitäten mit besuchenden Schülergruppen. Der Mönch wird Freiwilligen interessante Geschichten zur Geschichte des Tempels und über den Buddhismus erzählen.
 
 
Neben Reis pflanzen die viele Farmer auf Sado auch Kakis, Orangen, Kiwis, Shiitake-Pilze und andere Früchte und Gemüse. Auch die Wälder der Umgebung werden bewirtschaftet.
 
An verschiedenen Orten kannst du bei diesen Aktivitäten mithelfen und dabei über Prinzipien der Land- und Forstwirtschaft in Japan und das japanische Landleben lernen.
 
 
Entweder an Wochenenden (oder wenn du am Wochenende auf den Reisfeldern von Ogura tätig bist, ersatzweise an Wochentagen) finden üblicherweise keine Volunteering-Aktivitäten statt, aber wir organisieren Gruppen-Freizeitaktivitäten wie zum Strand gehen, Wandern und Sightseeing zu geringen Extrakosten. Du kannst dich vor Ort entscheiden, ob du daran teilnehmen möchtest.
 

Über den Nippon-Ibis

 
Der Nippon-Ibis ("Nipponia nippon") ist ein Vogel mit einer Größe von 54-88 cm und einer Flügelspannweite von 140 cm, der bis zum Einsatz der industriellen Landwirtschaft in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Korea, China, Japan und Teilen Russlands relativ häufig war, aber durch den Verlust seines Lebensumfeldes vom Aussterben bedroht ist. 2002 gab es weltweit nur noch rund 150 Nippon-Ibisse. In Japan wurde die Art völlig ausgelöscht. Der letzte Nippon-Ibis Japans starb 2003.
 
Daraufhin startete die Regierung von Japan in Kooperation mit der chinesischen Regierung ein international anerkanntes Wiederansiedlungsprogramm auf Sado Island, bei dem Vögel aus China in Gefangenschaft gezüchtet und seit 2008 freigelassen wurden. Die ersten Brute in freier Wildbahn wurden im Jahr 2012 beobachtet. Heute gibt es wieder rund 440 Ibisse auf der Insel Sado, die zum Teil auch auf der benachbarten Hauptinsel Honshu gesichtet wurden.
 
Essentiell zum Überleben der Vögel in freier Wildbahn ist ein passendes Lebensumfeld. Dies beinhaltet die Förderung von traditionellem Reisanbau und Gestaltung der Reisfelder mit Zonen, in denen die Vögel ganzjährig Nahrung finden sowie Anlegung von Biotopen als Nahrungs- und Brutstätten. Die Einbeziehung der Sado-Reisbauern und die Förderung von traditionell angebautem, qualitativ hochwertigem Bio-Reis von der Sado-Insel waren für den Erfolg des Wiederansiedlungsprogramms von entscheidender Bedeutung.
 

Wusstest du schon?

 
Zur CO2-Kompensation deiner Langstreckenflüge pflanzen wir 10 Setzlinge einheimischer Bäume am Kilimanjaro.
 
Info Box
Allgemein
Ort: Sado Island, Japan
Verfügbarkeit: 1. Montag im Mai bis letzter Montag im Oktober jedes Jahr; Programmstart immer Montags
Mindestdauer: 1 Woche
Maximaldauer: 180 Tage über Temporary Visitor Status
Sprachkenntnisse: Englisch
Weitere Sprachen von Vorteil: Japanisch
Unterbringung:
Koninjin Tempel, Hamochihongo, Sado Island
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Biologe
Minimale Qualifikation Praktikant(in):
keine formellen Qualifikationen erforderlich
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): Keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet:
Professionelles Arbeiten, die "richtige" Einstellung
 
 

I. World Unite! Service-Paket

 
World Unite! Servicepaket: 800 EUR (einmalig)
 
 
FRÜHBUCHER-RABATT: Wenn du bis 31.10.2020 für die Saison 2021 buchst zahlst du nur 500 EUR statt 800 EUR für das Service-Paket für dieses Programm! Unsere Corona-Flexibilität sowie Schnellbucher-Ermäßigung (50 EUR) gilt zusätzlich!
 

Das World Unite! Service-Paket beinhaltet:

 
  • Persönliche Beratung und Vorbereitung vor deiner Anreise
  • Zugang zum World Unite! Online-Teilnehmerbereich mit für deinen Standort und Tätigkeit abgestimmten Vorbereitungsmaterialien inklusive interkultureller Vorbereitung (PDFs, Videos)
  • Vorbereitungsveranstaltung per Skype zusammen mit weiteren Teilnehmern
  • Unterstützung mit der Anreise nach Sado durch unser Team in Tokio
  • Abholung und Transfers ab/zum Sado (Ryotsu) Fährhafen bei Ankunft und Abreise nach/von Koninji Tempel
  • Orientierung und Einführung an deinem Standort und in die Projekttätigkeiten
  • Teilnahme an den Volunteering-Aktivitäten wie beschrieben
  • World Unite!-Projektmitarbeiter im Projekt als Anleiter
  • Transfers für die Volunteer-Einsätze und Besichtigungen außerhalb Koninji Tempel
  • 24 Stunden Notfall-Erreichbarkeit des örtlichen Betreuerteams
  • Zur CO2-Kompensation deines Langstreckenflugs: Kostenübernahme für 10 Setzlinge von einheimischen Bäumen, die wir am Kilimanjaro pflanzen
  • Schreiben von Bestätigungen/Zertifikaten für deine Hochschule, Stipendium, Kindergeld, Versicherung etc. sowie Ausfüllen/Unterzeichnen von Praktikumsverträgen
 

Die Tarife beinhalten NICHT:

 
  • Unterbringung und Verpflegung (siehe unten)
  • An- und Rückreise nach Sado (buchst du selbst, wir helfen dir)
  • Versicherungen (Reisekrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung)
  • Persönliche Ausgaben
  • Impfungen
  • Freizeitaktivitäten am Wochenende
 

II. Unterbringungskosten

 
Unterbringung 280 EUR pro Woche im möblierten 4-er-Zelt oder 4-er-Tatami-Zimmer* inkl. Vollverpflegung (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), inkl. gefiltertes Trinkwasser und Tee.
 
Aufpreis Einzelbelegung eines Raums im Zelt oder 2-er-Belegung Tatami-Zimmer* oder westliches Doppelzimmer* (gegenüber 4-er-Zelt/Zimmer): +70 EUR/Woche pro Person.
 
Aufpreis Einzelbelegung komplettes Zelt oder westliches oder japanisches Einzelzimmer (gegenüber 4-er-Zelt/Zimmer): +110 EUR/Woche pro Person.
 
Aufpreis Abholung vom Flughafen Haneda/Narita in Tokio und Transfer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Sharehouse in Tokio (Ankunft Donnerstags zwischen 8 und 21 Uhr): 60 EUR
 
Aufpreis Abholung in Sado Island von Ryotsu Fährhafen und Transfer zum Mother Nature Camp Iwakubi an einem anderen Anreisetag als Montag: 80 EUR
 
Kinder unter 14 zahlen die Hälfte des Servicepakets und Unterbringungspreises.
 
*Bei Teilnehmern, die nicht zusammen buchen wird in den Räumen nach Geschlecht getrennt.

 
 
 
 Sado Island ist mit 855 km2 die sechstgrößte Insel Japans. Als 1601 auf Sado Island Gold gefunden wurde, blühte die Insel wirtschaftlich und kulturell auf und entwickelte ein einzigartiges und reiches kulturelles Erbe, einschließlich darstellender Künste wie Tanz, Gesänge und Musik, dem weltberühmten Taiko-Trommeln, Puppentheater, Folklorefestivals und traditionellem Handwerk. In Sado gibt es hunderte buddhistischer Tempel, Shinto-Schreine und mehrere historische Dörfer aus der Edo-Zeit (1603-1867), die architektonisch größtenteils intakt geblieben sind.
 
Die Insel ist von außerordentlicher landschaftlicher Schönheit, mit 288 km felsiger Küste, dichten Wäldern, terrassenförmig angelegten Reisfeldern und einer nördlichen und südlichen Bergkette, die eine Höhe von 1172 Metern erreicht. Sado ist dünn besiedelt. Die überwiegende Mehrheit der rund 55.000 Einwohner lebt in Sado-Stadt im flachen Mittelteil der Insel. Dort gibt es sämtliche Infrastruktur, die man von einer japanischen Stadt dieser Größe erwarten kann.
 
Die Insel hat ein ozeanisches Klima mit heißen und feuchten Sommern und kühlen, feuchten Wintern.
 
Der letzte Nippon-Ibis Japans, der in Japan ein symbolischer Nationalvogel ist (Nipponia nippon), starb 2003 in Sado aufgrund des Einsatzes von chemischen Düngemitteln und Pestiziden im Reisanbau. Seitdem wurde in Sado ein international anerkanntes Wiedereinführungsprogramm erfolgreich umgesetzt, bei dem Nippon-Ibisse aus einer Population aus China in Gefangenschaft gezüchtet und seit 2008 freigelassen wurden. Die ersten Brute in freier Wildbahn wurden im Jahr 2012 beobachtet. Heute gibt es wieder rund 440 Nippon-Ibisse auf der Insel Sado. Die Einbeziehung der Reisbauern aus Sado und die Förderung von traditionell angebautem, qualitativ hochwertigem Bio-Reis aus Sado waren für den Erfolg des Wiederansiedlungsprogramms des Nippon-Ibises von entscheidender Bedeutung.
 
Sado Island betreibt in den letzten Jahren große Anstrengungen den Tourismus anzukurbeln und verfügt über einige interessante und modern gestaltete Sehenswürdigkeiten wie die Silber- und Goldmine, den Toki-Park zur Zucht von Nippon-Ibissen und zahlreiche Wanderwege, Naturschauplätze und Strände. Es gibt auch touristische Angebote wie Scuba-Diving, Bootsfahrten u.a.
 
World Unite! ist Kooperationspartner der Sado Island Tourism Association, deren Büro nahe des Fährhafens wir mitbenutzen.
 
 
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Anreise und Abreise sollte an einem Montag erfolgen. Du kannst an einem Donnerstag in Tokio (Haneda oder Narita) ankommen und zunächst für 3 Nächte in unserem Sharehouse in Tokio wohnen (1200 JPY/Nacht für ein Bett im Mehrbettzimmer) und am Montag per Bus oder Shinkansen Hochgeschwindigkeitszug nach Niigata fahren und von dort per Fähre oder Jetfoil nach Sado übersetzen. Die Reisekosten betragen dabei für die langsamste (8.5 Stunden) Option je nach Saison 5000-8500 JPY und für die schnellste (5 Stunden) ca. 17.000 JPY für eine Strecke. Alternativ kannst du direkt nach Sado Anreisen an einem Montag. Niigata hat auch einen Flughafen.
 
Wir lassen dir detaillierte Anreiseinformationen zukommen.
 
Im Ryotsu Fährhafen von Sado wirst du von uns an einem Montag abgeholt und auch an einem Montag dorthin zurückgebracht.
 
Für die Anreise oder Abreise in Sado an einem anderen Wochentag als Montags würden wir für den Transfer 80 EUR zusätzlich berechnen pro Strecke.
 
 
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