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Psychiatrische Klinik und Drogenentzug Sansibar

Praktikum und Volunteering möglich
 
In Sansibar sind Praktika und Freiwilligeneinsätze in mehreren Einrichtungen im Bereich Psychotherapie und Psychiatrie möglich. Zum einem in der staatlichen psychiatrischen Klinik "Kidongo Chekundu Mental Hospital" und zum anderen in drei Häusern für Drogenentzug (Sober Houses). Die Einrichtungen können auch kombiniert werden und Einsätze sind auch für Freiwillige und Praktikanten aus den Bereichen Soziale Arbeit und Beschäftigungstherapie möglich.
 

Projektbeschreibung

 
 
annemarie mini2Eine qualifizierte Praktikumsbetreuung für Studierende der Psychologie ist in allen Einrichtungen, die auf dieser Seite beschrieben sind vor Ort möglich durch unsere Mitarbeiterin Anne-Marie Nielsen (MSc Mental Health Studies, BA Psychology). Du bekommst Literatur sowie wöchentliche Aufgaben, die Anne-Marie mit dir 2 Stunden/Woche persönlich bespricht.
 

Psychiatrische Klinik von Sansibar

 
 
Praktika und Freiwilligentätigkeiten für professionelle Fachkräfte und Studierende aus den Bereichen Psychologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Soziale Arbeit sind möglich im "Kidongo Chekundu Mental Hospital", der psychiatrischen Klinik in Sansibar.
 
Die Klinik verfügt über eine ambulante Station, die dreimal wöchentlich geöffnet ist und während dieser drei Tage jeweils von rund 100 Patienten besucht wird.
 
Daneben gibt es geschlossene Stationen für Frauen und Männer. Bei den Frauen wohnen etwa 23 Frauen, die das Gelände der Klinik nicht verlassen dürfen. Für Männer gibt es zwei geschlossene Stationen mit zusammen rund 60 Bewohnern.
 
Ein weiterer Gebäudetrakt beherbergt einen Bereich für Arbeitstherapie/Ergotherapie, in dem die Patienten täglich zeichnen und malen sowie gelegentlich Gartenarbeit und Schreinerarbeiten durchführen.
 
An der Klinik arbeiten als Fachpersonal ein Psychiater aus Sansibar, ein Psychiater aus Cuba, ein Allgemeinmediziner, ein Assistenzart, ein psychiatrischer Pfleger sowie zwei Sozialarbeiter. Eine qualifizierte Praktikumsbetreuung für Psychologiestudierende können wir in der psychiatrischen Klinik anbieten durch unsere Mitarbeiterin Anne-Marie Nielsen.  
 
Auffällig ist, dass die Unterbringungszeit in der Klinik meist recht kurz ist - einige Tage bis wenige Wochen - und die Patienten dann entlassen werden, aber meist wiederkommen. Meist sind es Verwandte der Patienten, die die Hilfe des Mental Hospital suchen als letztes Mittel, wenn die Behandlung durch traditionelle Heiler oder Allgemeinmediziner keine Verbesserung des Zustands des Patienten bringt.
 
Typische Probleme sind Depressionen, Schizophrenie und Dysphorie. Besonders interessant, aber auch eine Herausforderung für Ausländer ist das Vorhandensein traditionellen Glaubens. Viele mentale Probleme werden mit der Besessenheit von Geistern, Verhextheit etc. erklärt und traditionelle Heiler sind in der Regel die erste Anlaufstelle. Auch bei der Belegschaft des Hospitals sind solche Denkweisen präsent und es dürfte für ausländische Freiwillige und Praktikanten interessant sein zu sehen, wie sich solche Erklärungsmodelle mit heutigen westlichen Herangehensweisen verbinden lassen.
 
Für Drogenabhängige, für die in der Regel die Sober Houses die erste Anlaufstelle sind, gibt es am Kidongo Chekundu Mental Hospital ein Methadon-Programm. 2017 wurde eine Entgiftungsstation (Detox Unit) eröffnet.
 
Psychologische und psychotherapeutische Betreuung hat in einem Entwicklungsland wie Sansibar keinen besonders hohen Stellenwert und dementsprechend stehen für ein staatliches psychiatrisches Krankenhaus nur sehr beschränkte Geldmittel zur Verfügung. Regelmäßig werden kubanische Psychiater und Psychotherapeuten für 6 oder 12 Monate geschickt, die von der kubanischen Regierung bezahlt werden.
 
Aufgaben für Praktikanten/Freiwillige beinhalten Teilnahme und Durchführung von Gruppen- und Einzelberatung, Pflege, Teilnahme an der Visite (immer Mittwochs und Freitags) sowie Teilnahme am Community Outreach Dienstags und Donnerstags (findet nur statt, wenn Gelder vorhanden sind).
 
Von Praktikanten und Freiwilligen wird eine hohe Selbstmotivation und Engagement erwartet. Es gibt in der psychiatrischen Klinik aufgrund fehlender Mittel zu wenige Mitarbeiter. Daher sollten Teilnehmer in der Lage sein, selbständig Aktivitäten wie Beschäftigungstherapie (z.B. Kunstunterricht) zu planen und durchzuführen. Dabei unterstützt dich unsere Mitarbeiter Anne-Marie Nielsen.
 
Einen Erfahrungsbericht von Kerstin, die ein Praktikum im psychiatrischen Krankenhaus durchführte findest du im Tab "Mehr Lesen".
 

Häuser für Drogenentzug (Sober Houses)

 
Das Programm zum Drogenentzug in Sansibar wurde von der Regierung von Sansibar in Zusammenarbeit mit der Columbia University im Jahr 2008 ausgearbeitet als Teil von HIV-Prävention, da 11% der Drogenabhängigen HIV positiv waren. Wir ermöglichen Freiwilligeneinsätze und Praktika in drei Sober Houses in Sansibar: Dem ZAMECO Sober House und dem Detroit Sober House für Männer sowie dem Malaika Sober House für Frauen.
 
ZAMECO Sober House
 
ZAMECO (Zanzibar Mental Education and Counseling Organization) betreibt in Zanzibar ein „Sober House“ nach amerikanischen Vorbild, ein Haus für Drogenentzug.
 
Das Sober House ist eine Selbsthilfehaus für Drogenabhängige. Das Haus wird gemanagt von Said, einem psychiatrischen Pfleger, der hauptberuflich in der psychiatrischen Klinik von Sansibar tätig ist, aber täglich im Sober House vorbeischaut. Das Alltagsgeschäft wird durchgeführt von Sabri, einem ehemaligen Drogenabhängigen, der seit 2009 clean ist nun als Freiwilliger ganztags im ZAMECO Sober House arbeitet.
 
Dabei gibt es verschiedene Programme, bei denen „Facilitators“, das sind weitere ehemalige Drogenabhängige, die jetzt clean sind mit Sabri, Said, dem Koordinator Badru sowie dem Psychologen Dr. Shamata, der jedoch nur gelegentlich das Sober House aufsucht zusammenarbeiten. Dazu gehören Gesprächsrunden in Gruppe zwischen den Facilitators und Drogenabhängigen, die „Feeling Section“, bei der die Drogenabhängigen über ihre Gefühle sprechen, „Open Session“ bei der auch Verwandte und Freunde der Drogenabhängigen dabei sind, „Closed Meetings“ sowie Einzelgespräche. Neben den Aktivitäten im Sober House gibt es auch ein Outreach Programm, bei dem Vorbeugung und Aufklärung betrieben wird. Die Organisation ist zudem aktiv im Sammeln von Daten und erstellt Statistiken.
 
Durch die Initiative einer kanadischen Freiwilligen wurde ein Angstmanagementprogramm für Patienten mit "Anxiety Disorders" und Depressionen gestartet durch kognitive Verhaltenstherapie. Dazu kommen auch Patienten der psychiatrischen Klinik ins Sober House, da solch ein Angebot aufgrund des Mangels an Personal dort nicht durchgeführt wird. Zwei holländische Freiwillige führten dieses Programm dann weiter.
 
Wenn neue Patienten ins Sober House kommen und der Entgiftungsprozess stattfindet, ist die erste Woche für sie sehr hart. Die Patienten leiden an Schmerzen und Schlafstörungen und erhalten Schmerz- und Schlafmittel (Trimadol, Diazepam) für etwa eine Woche, bis es ihnen besser geht. Wenn neben der reinen Drogenabhängigkeit noch weitere psychiatrische Probleme auftreten, dann werden sie ins Mental Hospital verwiesen, wo sie mit Psychopharmaka behandelt werden, bis der Arzt entscheidet, dies einzustellen. Im Falle von Marihuana werden die Medikamente meist etwa 3 Monate verabreicht.
 
Es ist noch nie vorgekommen, dass Patienten untereinander oder gegen Freiwillige aggressiv werden, denn es gibt sehr strenge Regeln und die Patienten kontrolllieren sich gegenseitig. Das erste Gebot ist, sich gegenseitig zu respektieren. Patienten, die seit 6 Monaten oder länger im Sober House sind und schon fortgeschritten in ihrer Therapie, übernehmen die Verantwortung für neue Patienten.
 
Ein Einsatz im Sober House eignet sich besonders für qualifizierte Freiwillige, aber auch für Studierende. Diese sollten jedoch schon fortgeschritten in ihrem Studium sein (mindestens im 3. Studienjahr) und relativ selbständig arbeiten können. Die typischen Arbeitszeiten im Sober House sind von 9-15:30 Uhr.
 
Hier eine Rückmeldung von Praktikantin Andrea:
 
"Samira hat ein Programm von Deutschland besorgt, das wir mit den Patienten gemacht haben. Unser Tagesablauf sah so aus, dass wir von 9 bis 10 eine "Feeling Session" gemacht haben um aktuelle Probleme zu klären. Von 10-12 haben wir das Programm gemacht. Danach war Zeit für Einzelgespräche. Die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht, aber war von uns komplett selbst organisiert.
 
Ich kann das Sober House für neue Freiwillige weiterempfehlen, allerdings nur für solche, die schon weit in ihrem Studium sind. Man muss komplett selbstständig arbeiten und emotional viel verkraften können (allein schon durch die Lebensgeschichten der Patienten). Dies sollte man ihm Vorfeld auch auf jeden Fall wissen! Ich hab mir die Arbeit komplett anders vorgestellt und war vor allem die ersten Tage ziemlich überfordert. Die Tätigkeiten, die ich gemacht habe, dürften in Deutschland niemals Praktikanten machen (teils nicht mal Psychologen, sondern nur ausgebildete Therapeuten). Daher wäre es sehr sehr wichtig, möglichst viel den Freiwilligen vorher mitzuteilen, so dass sie sich ein bisschen vorbereiten können. Falls du weitere Fragen hast, kannst du mir gerne schreiben."
 
Ein Einsatz bei ZAMECO kann kombiniert werden mit einem Einsatz im psychiatrischen Krankenhaus. Dabei würdest du stundenweise täglich im psychiatrischen Krankenhaus sein und stundenweise im ZAMECO Sober House.
 
Detroit Sober House
 
Das Detroit Soberhouse war 2009 die erste Einrichtung für Drogenentzug auf Sansibar. Nach ähnlichem Konzept wie oben für das ZAMECO Sober House beschrieben, wohnen im Detroit Sober House etwa 30 Patienten. Seit Beginn des Sober Houses wurden dort bereits etwa 4000 Patienten betreut.
 
Ehemalige Abhängige helfen als Facilitators den Abhängigen im Entzug und es gibt Group Sessions, Art Therapy, Physical Exercise sowie Counselling. Die Therapie erfolgt nach dem "12-Stufen-Plan". Dieses aus den USA stammende Konzept hat einen starken religiösen Fokus und wird aus diesem Grund in Europa nicht mehr angewandt, funktioniert in Sansibar jedoch sehr gut mit einer Erfolgsrate von 15-20%. Wer mindestens 4 Monate lang am Programm teilgenommen hat und clean ist, kann man nach dem Austritt aus dem Programm als Volunteer zurückkommen und anderen Abhängigen helfen, etwa bei Arztbesuchen (Mental Hospital Kidongo Chekundu und Allgemeinmedizinisches Krankenhaus Mnazi Mmoja) und im Beschäftigungsprogramm. Die Aufenthaltsdauer der Patienten beträgt in der Regel zwischen einem und 6 Monaten. Es geht im Sober House nicht nur um Entzug, sondern auch um Bewusstseinsbildung bezüglich HIV und andern konsumbezogenen Risiken und Krankheiten.

Der typische Tagesablauf im Detroit Sober House sieht folgenermaßen aus:
 
* 6 Uhr: Aufstehen und Reinigen des Sober Houses wie Toiletten, Duschen, Schlafzimmer und Gemeinschaftsräume
* 8 Uhr: Frühstück
* 9 Uhr: Feeling Session, Gruppensession: Gefühle, Träume, Ängste austauschen
* 30 min Pause und Meditation
* 13 Uhr: Mittagessen
* Freizeit bis 15 Uhr
* 15 Uhr: 12 Steps Plan
* Freizeit bis 20 Uhr
* 20 Uhr: Dinner
* Bis 22 Uhr: Fernsehen
* Schlafen
 
Leiter der Einrichtung ist Suleyman, selbst ein ehemaliger Drogenabhängiger. Das Sober House wird geringfügig von der Regierung finanziert.
 
Das Detroit Sober House gibt für Freiwillige und Praktikanten keine Aufgaben vor, daher ist es wichtig, dass sich Volunteers/Praktikanten aktiv selbst einbringen und sich Aufgaben stellen. Sie sollen durch Aktivitäten den Bewohnern den Entzug erleichtern, dazu können etwa Kunstprojekte, Englischunterricht, und Aktivitäten wie Sport, Boxen, Meditation, Laufen, etc. gehören, um den Tag abwechslungsreicher zu gestalten. Ein ehemaliger Freiwilliger führte etwa einen Töpferkurs durch mit anschließender Ausstellung. Volunteers/Praktikanten sollten dafür benötigte Materialien selbst mitbringen wie Materialien für Kunst oder Sportgeräte.
 
Außerdem sind Freiwillige und Praktikanten auch damit involviert, emotionalen Support zu geben und an den Counselling Sessions teilzunehmen. Kiswahilikenntnisse sind dazu von Vorteil. In der Regel ist jedoch meist ein Facilitator dabei, der Englisch kann und übersetzen kann. Jedoch ist es wünschenswert, wenn diese entlastet werden können und Volunteers und Praktikanten selbstständig arbeiten können.
 
Eine Praktikumsbetreuung erfolgt im Falle von Studierenden der Medizin, Psychiatrie und psychiatrische Pflege durch Mr. Mussa, den Koordinator der sansibarischen Drogenkommission. Mr. Mussa verfügt über einen MA-Abschluss in psychiatrischer Pflege mit Spezialisierung auf Sucht. Er trifft Praktikanten einmal wöchentlich in der Einrichtung, um sie zu unterstützen, zu beraten und zu unterrichten. Im Falle von Studierenden der Psychologie, erfolgt die Praktikumsbetreuung durch unsere Mitarbeiterin Anne-Marie Nielsen.
 
Geeignet ist diese Einsatzstelle nicht nur für Studierende und Fachkräfte aus dem Bereich Psychologie, sondern auch für Teilnehmer aus den Bereichen Social Work und Bildung.
 
Praktikanten/Freiwillige sollen als Person gefestigt, eine positive Einstellung haben sowie in der Lage sein, sich selbst zu motivieren und mit Personen mit psychischen Problemen professionell umgehen zu können. Die Einsatzdauer sollte mindestens einen Monat betragen.

Malaika Sober House (Sober House für Frauen)
 
Das Malaika Sober House wird seit 2014 nach demselben Konzept betrieben wie das Detroit Sober House. Es wohnen momentan 5 Frauen im Malaika Sober House, seit Start des Programms wurden 39 Frauen von 19-43 Jahre betreut.
 
Zu den Aufgaben des Sober Houses gehören Entzug durch Einzel- und Gruppen-Counselling, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, HIV Counselling und Testing, Verweis ins Mental Hospital Kidongo Chekundu und ins allgemeinmedizinische Krankenhaus Mnazi Mmoja, Self Support Groups und Familientherapie.
 
Die Gesamtzahl der drogenabhängigen Frauen (meist Heroin-Abhängige) ist wesentlich geringer als die von Männern (Verhältnis etwa 1:30), das Entzugsprogramm ist jedoch wesentlich weniger erfolgreich. Dies kann mehrere Gründe haben.
 
Zum einen werden drogenabhängige Frauen in Sansibar oft von ihren Familien verstoßen, weil die Abhängigkeit von Frauen in der sansibarischen Gesellschaft als Schande gilt, während Männer wesentlich mehr Unterstützung finden.
 
Zum anderen haben drogenabhängigen Frauen in Sansibar auch oft komplexere psychische Schwierigkeiten. Fast alle von ihnen arbeiten als Prostituierte und leiden unter körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt; ein hoher Prozentsatz ist HIV positiv. Die Frauen stehen zudem oft in starker emotionaler und finanzeller Abhängigkeit zu  Männern – sie suchen zwar den Entzug, brechen aber oft ab, wenn es ihre Männer von ihnen verlangen. Weibliche Counsellors werden von den Patientinnen oft abgelehnt, da sie männliche Therapeuten und Bezugspersonen bevorzugen, was aber oft von ihren Männern nicht geduldet wird.
 
Zudem ist es gesetzlich auch nicht erlaubt, dass die Kinder der Frauen mit ihnen im Sober House wohnen. Der Wunsch bei den Kindern zu sein ist ein weiterer Grund für einen frühzeitigen Abbruch des Programms seitens der Patientinnen.
 
Das Malaika Sober House wird von Zulfa geleitet, einer ehemaligen Abhängigen.
 
Praktikanten/Freiwillige sollen als Person besonders gefestigt sein sowie in der Lage sein, sich selbst zu motivieren und mit Personen mit psychischen Problemen professionell umgehen zu können. Es gibt seitens der Patientinnen hier viel Manipulation und Versuche, Abhängigkeitsverhältnisse zu Freiwilligen/Praktikanten herzustellen. Wer im Sober House tätig ist, sollte diese Störungsbilder erkennen und entsprechend professionell handeln können.
 
Eine Praktikumsbetreuung erfolgt im Falle von Studierenden der Medizin, Psychiatrie und psychiatrische Pflege durch Mr. Mussa, den Koordinator der sansibarischen Drogenkommission. Mr. Mussa verfügt über einen MA-Abschluss in psychiatrischer Pflege mit Spezialisierung auf Sucht. Er trifft Praktikanten einmal wöchentlich in der Einrichtung, um sie zu unterstützen, zu beraten und zu unterrichten. Im Falle von Studierenden der Psychologie, erfolgt die Praktikumsbetreuung durch unsere Mitarbeiterin Anne-Marie Nielsen.
 
Geeignet ist diese Einsatzstelle nicht nur für Studierende und Fachkräfte aus dem Bereich Psychologie, sondern auch für Teilnehmer aus den Bereichen Social Work und Bildung. So können etwa Bildungsangebote durchgeführt werden wie Englischunterricht und Computerunterricht, Sport (Stretching und Yoga) oder alles, was stabilisierend wirkt und alternative Beschäftigung für Drogenkonsum sein kann, auch Gesundheits- und Ernährungscoaching sowie Workshops zu Themen wie Child Care, HIV etc. Die Einrichtung hat den Plan, einen Laden zu öffnen, in dem die Frauen ihre Erzeugnisse verkaufen können.
 
Die Einsatzdauer sollte mindestens einen Monat betragen.
 
 
Info Box
Allgemein
Ort: Zanzibar Town, Sansibar
Verfügbarkeit: ganzjährig, Start flexibel
Mindestdauer: Mental Hospital und ZAMECO: 1 Woche; Detroit und Malaika: 1 Monat
Maximaldauer: 12 Monate
Sprachkenntnisse: Englisch
Weitere Sprachen von Vorteil: Swahili
Unterbringung:
Haus, Gastfamilie, Hotel
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Psychologin
Minimale Qualifikation Praktikant(in):
in Studium oder Ausbildung befindlich
Weiterer Beitrag ans Projekt: 100 USD/Woche inklusive persönliche Praktikumsbetreuung durch Anne-Marie und Beiträge an die Organisationen. Kombination ZAMECO Sober House und Mental Hospital ist möglich.
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): Professionelle Fachkraft Psychologie, Psychotherapie, Psychiatrie
Weiterer Beitrag ans Projekt: Ja (entweder ZAMECO Sober House oder Mental Hospital oder Kombination) -  60 USD pro Woche. Detroit und Malaika Sober House (Fachkräfte): 50 USD pro Monat.
Es wird erwartet:
Professionelles Arbeiten, die "richtige" Einstellung
 
 
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