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Community Work im ländlichen Bolivien

Volunteering
 
In den Gemeinden Mallasa und Jupapina, unweit von La Paz/Bolivien, entwickeln die ehemalige englische Freiwillige Emma und ihr bolivianischer Mann Rolando Projekte und unterstützen bestehende Initiativen, die zur wesentlichen Verbesserung des Lebens der Menschen in den Communities beitragen. Wir ermöglichen bei dieser Einsatzstelle Freiwilligentätigkeiten in den Bereichen Kinderbetreuung, Unterrichten, Community-Work, Arbeit mit Tieren im örtlichen Zoo, Reittherapie für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und Verhaltensauffälligkeiten sowie nachhaltiger Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit
 

Community-Work in Bolivien

 
Die familiengeführte Organisation, die 2007 gegründet wurde, arbeitet nach dem in der Anden-Kultur verbreitetem Verständnis der reciprocidad, was Gegenseitigkeit bedeutet. Dabei geht es im Wesentlichen darum, zu geben und einen Beitrag in einer Art und Weise zu leisten, dass sowohl der Nehmende als auch der Gebende gleichermaßen bereichert  wird. Der Kern der Arbeit ist sicherzustellen, dass die Bedürfnisse und Erwartungen der lokalen Community und der Freiwilligen sich auf Augenhöhe treffen und beide Parteien bestärkt werden.  
 
Freiwillige beteiligen sich in der Regel in mehr als einem der im Folgenden beschriebenen Projekte. Dabei wird in ersten Linie berücksichtigt, welches die Bedürfnisse der Community sind, sowie auch, welche Projekte den Interessen und Fähigkeiten der Freiwilligen entsprechen.  
 
Valley of the Moon-Kindertagesstätte
 
Das Valley of the Moon Children’s Centre wird von bis zu 90 Kindern im Alter zwischen 6 Monaten und 4 Jahren besucht. Viele von ihnen stammen aus armen Familien mit indigenem Hintergrund. Die Kindertagesstätte wurde 2004 ins Leben gerufen, basierend auf dem Traum vieler lokaler Familien einerseits ihre Kinder in einer Einrichtung zu wissen, die ihre Kultur, die Umwelt und Natur schätzt und wahrt, sowie eine Atmosphäre von Kreativität und Sicherheit zum Lernen und Spielen schafft, und gleichzeitig den Eltern, oftmals alleinerziehende Mütter, die Chance bietet eine Arbeit aufzunehmen, während ihre Kinder eine gute Betreuung erfahren. Die Einrichtung wird vom örtlichen Mütterverein geleitet und beschäftigt zehn Frauen aus der Community.
 
Die Aufgabe der Freiwilligen ist, die Frauen, die in der Kindertagesstätte arbeiten, bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Freiwillige füttern und waschen die Kinder, helfen in der Küche bei der Zubereitung gesunder und nahrhafter Mahlzeiten und schwingen auch mal den Besen, um Ordnung zu halten. Auch beteiligen sich Freiwillige bei der Pflege und dem Anbau von z.B. Gemüse im Gewächshaus der Kindertagesstätte. Des Weiteren assistieren Freiwillige im Vorschulunterricht, der dem Montessori-Lehrplan folgt. Zusätzliche Tätigkeiten für den Unterricht können vorbereitet und umgesetzt werden, um bestimmte Aspekte wie z.B. Sprachentwicklung oder soziale Kompetenzen zu stärken. Die Kindertagesstätte ist von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Freiwillige sind in der Regel von 8 bis 14 Uhr in der Einrichtung tätig und bekommen dort auch Mittagessen und Snacks.  
 
After-School-Treff
 
Der After-School-Treff wurde auf den Wunsch vieler örtlichen Familien initiiert, eine angemessene Freizeitgestaltung für ihre Kinder zu haben, die sonst nach Ende der Schule um die Mittagszeit ihre Zeit allein verbringen müssten. Am Montag und Mittwoch zwischen 15.30 und 17 Uhr führen die Freiwilligen mit einer Gruppe von 15 bis 20 Kindern im Alter von 7 bis 12 Jahre, um sie in ihren Rechten zu stärken, Bildungs- und Freizeitaktivitäten aus den Bereichen Sport und Spiel, Kunst, Tanz, Theater, Film oder Umwelterziehung durch.  
 
Fußballtraining
 
Fußball ist in Bolivien Nationalsport; wurde jedoch bis vor Kurzem ausschließlich von Jungs gespielt. Die Organisation unterstützt eine örtliche Fußballschule in Jupapina, wo sowohl Jungs als auch Mädchen spielen können. Neben dem Erlernen technischen Könnens verfolgt die Fußballschule das Ziel, wichtige Werke wie Teamgeist, Gendergleichheit und Kommunikationsfähigkeiten zu vermitteln. Etwa 40 Kinder spielen im Rahmen dieses Projekts Fußball. Die Trainings finden Dienstag und Donnerstag am Nachmittag statt.
 
Street Art
 
Die Organisation schafft anhand von Wandmalereien Bewusstsein für Umwelt und soziale Themen und bringt die Menschen zusammen, um ihre Gemeinde zu verschönern und Wertschätzung zu fördern. Jupapina ist bekannt für seine von Freiwilligen umgesetzten Wandmalereien, die von Kreativität zeugen und einen bleibende Beitrag hinterlassen.  
 
Freiwilligentätigkeiten im Zoo
 
Die Organisation arbeitet eng zusammen mit dem örtlichen Zoo. Freiwillige unterstützen dort die Mitarbeiter bei der Vorbereitung der Mahlzeiten für die Tiere und den anschließenden Fütterungen. Außerdem arbeiten Freiwillige bei der Pflege, Verbesserung und Erweiterung der Anlage mit. Im Zoo leben Tierarten, die in den Anden beheimatet sind, Kondore, Bären, Lamas und Vicuñas, sowie Tiere aus dem benachbarten Amazonasgebiet, Jaguare, Affen, Papageien und Reptilien. Viele der Tiere sind Beschlagnahmungen aus dem illegalen Tierhandel oder Tierbesitz.
 
Freiwillige arbeiten außerdem im Programm des Zoos mit, welches die Lebensbedingungen der Tiere  entscheidend verbessert. Viele der Tiere überlebten Misshandlungen und illegalen Tiertransport. Der Zoo ist für sie Zufluchtsort und ein neues Zuhause. In der Küche bereiten die Freiwillgen die Fütterung vor und kreiieren auch Spielzeuge für die Beschäftigung der Tiere. Aus Sicherheitsgründen haben Freiwillige sehr begrenzten direkten Kontakt mit den Wildtieren; aber die Tätigkeiten im Zoo sind eine tolle Gelegenheit in einer schönen Umgebung mit engagierten Zoomitarbeitern zusammenzuarbeiten. Freiwillige beteiligen sich auch an Umweltbildungsprogrammen, die vom Zoo unterstützt werden.
 
Pferdetherapie
 
Freiwillige haben auch die Möglichkeit, ein Pferdetherapie-Projekt einer örtlichen Stiftung für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen und geistigen Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten in der Gemeinde Jupapina zu unterstützen. Es handelt sich dabei, um ein sehr neues und innovatives Projekt in Bolivien. Vom Volunteer-Haus kann man das Reitgelände im Tal von Jupapina erblicken. Freiwillige kümmern sich um das allgemeine Wohl der Pferde und erhalten auch eine Anleitung/Einführung, um bei den Reittherapiestunden zu assistieren. Die Reittherapiestunden finden am Freitag und Samstag statt.
 
Nachhaltige Community-Tourismus-Projekte
 
Mallasa sowie Jupapina und seine Landschaft sind für Reisende aus aller Welt und Wochenendausflügler, die vom Großstadttrubel von La Paz Erholung suchen, ein attraktives Ziel. Sie kommen um den Zoo zu besuchen, das Valley of the Moon mit seinen bizarren Gesteinsformationen oder wandern zum Gipfel Muela del Diablo (dem Teufelszahn) hinauf. Das Potenzial nachhaltige Community-Tourismus-Projekte zu etablieren ist groß. Eigens eröffnete die Organisation einen Campingplatz mit attraktiven Hütten, Tipis, einer Freifläche für Zelte, Waschgelegenheiten, einer vollausgestatteten offenen Campingküche, Feuerstellen und Grillplätze. Freiwillige können unterstützend bei der Bekanntmachung der touristischen Möglichkeiten mitwirken, Projekte koordinieren, sowie eigene Ideen für Angebote entwickeln und vermarkten.
 
Öffentlichkeitsarbeit
 
Des Weiteren können Freiwillige die Organisation dabei unterstützen, Fördermittel für die Projekte und Initiativen, insbesondere für das Valley of the Moon Children’s Centre, zu erhalten, indem sie die Website auf dem aktuellen Stand halten, Erfahrungsberichte und Fotos veröffentlichen, Blogeinträge verfassen, usw.
 
 

Mögliche Tätigkeiten für Freiwillige auf einen Blick:

 
  • Unterstützung in der Valley of the Moon Community-Kindertagesstätte  
  • Durchführung von Bildungs- und Freizeitaktivitäten, auch Englisch unterrichten, für Kinder und Jugendliche
  • Fußball trainieren unter Einbindung der Vermittlung von Werten wie Teamgeist, Gendergleichheit, usw.
  • Unterstützung des örtlichen Zoos bei der Verbesserung der Versorgung der Tiere und bei Umweltbildungsprogrammen
  • Unterstützung im Pferdetherapie-Projekt für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie Verhaltensauffälligkeiten, Versorgung und Pflege der Pferde
  • Stärkung und Entwicklung nachhaltiger örtlicher Tourismus-Projekte (relevantes Studium oder fachliche Kenntnisse sowie Spanischkenntnisse sind hierfür erforderlich)
  • Unterstützung der Organisation bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit und dem Spendenerwerb in La Paz und weltweit für die Projekte und Initiativen
 
Die beschriebenen Projekte und Initiativen werden in der Gemeinde Mallasa und dem benachbarten Ort Jupapina umgesetzt. Diese liegen etwa 15 km vom Stadtzentrum von La Paz/Bolivien entfernt, eingebettet in die Erhebungen der Anden. Dort leben hauptsächlich Aymara-Indigene, deren Sprache und Kultur ein Teil der Plurinationalität Boliviens sind. Die indigene Bevölkerung des Landes (62 Prozent insgesamt) haben ein Leben in sozialer, wirtschaftlicher und politischer Ausgrenzung ertragen müssen. Oft aufgrund von Vorurteilen, kulturellen Barrieren oder Angst haben Menschen mit indigenem Hintergrund keinen angemessenen Zugang zur Gesundheitsversorgung oder Bildungsangeboten. Viele Familien, insbesondere Kinder, sind daher in einer extrem schwierigen Lage in Gemeinden wie Mallasa und Jupapina.   
 
Info Box
Allgemein
Ort: Mallasa und Jupapina (Nähe La Paz/Bolivien)
Verfügbarkeit: ganzjährig, Start flexibel (mit Einschränkungen über Weihnachten/Neujahr)
Mindestdauer: 2 Wochen
Maximaldauer: 6 Monate
Sprachkenntnisse: Spanischkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, sind aber von Vorteil, ebenso wie Bereitschaft Grundkenntnisse Aymara vor Ort zu erlernen
Unterbringung:
Volunteer-Häuser in Jupapina
Praktikum
Betreuung möglich: Nein
Qualifikation Betreuer/in: -
Minimale Qualifikation Praktikant(in): -
Weiterer Beitrag ans Projekt: -
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): Keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet: Offenheit, engagierte Mitarbeit im Team, die "richtige" Einstellung
Hinweis: Bewerber müssen zwei Referenzschreiben einreichen, die ihren guten Charakter und Reife bestätigen
 
 
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Unterbringung in Jupapina

 
Volunteer-Häuser
 
 
Gleich neben dem Wohnhaus von Emma und ihrem Mann Rolando, die die Organisation gegründet haben, sowie ihren beiden Kindern befinden sich die liebevoll gestalteten Volunteer-Häuser. Die Häuser verfügen jeweils über mehrere Einzelzimmer, voll ausgestattete Küchen sowie Badezimmer, die sich die Bewohner teilen. Zudem gibt es gemütliche Aufenthaltsräume. Von den Balkonen oder der Terrasse hat man einen unbeschreiblich schönen Ausblick auf die Erhebungen der Anden sowie ins Tal hinab, in dem sich ein Fluss entlang schlängelt. Freiwillige versorgen sich selbst. Grundlegende Lebensmittel und Hygieneartikel kann man in Jupapina und dem benachbarten Ort Mallasa kaufen. Für größere Einkäufe erreicht man schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln den Süden von La Paz (ca. 20 bis 30 Minuten), wo sich größere Einkaufszentren befinden. In den Volunteer-Häusern liegt WiFi an. Die Internetleistung ist jedoch ab und an eingeschränkt. Sowohl in Jupapina als auch in Mallasa gibt es zudem Internetcafés. Wäsche kann in einem dafür vorgesehenen Becken hinter dem Wohnhaus von Emma und ihrer Familie mit der Hand gewaschen werden. Auch gibt es eine Waschmaschine; pro Waschgang kostet die Benutzung 25 Bolivianos (ca. 3 EUR) einschließlich Waschmittel.
 

Unterbringung in Huancarani

 
 
In Huancarani erfolgt die Unterbringung im Projekthaus der Einsatzstelle. Dort befindet sich im Obergeschoss eine Apartmentwohnung, in der Freiwillige und PraktikantInnen untergebracht werden. Die Zimmer verfügen über ein Bett, eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Kleidung sowie ein Tischchen mit Stuhl. Es gibt eine Wohnküche mit Essbereich sowie einen gemütlichen Aufenthaltsbereich. Die Küche ist mit den notwendigen Utensilien ausgestattet, die man braucht. Die BewohnerInnen teilen sich ein Badezimmer. Die Strom- und Wasserversorgung ist gut. Internet liegt bisher nicht an; jedoch kann man zu Fuß in etwa 10 Minuten ein Internetcafé erreichen. Im Untergeschoss, wo die Organisation eine Zahnarztpraxis betreibt und sich auch die Räumlichkeiten für die Kinder sowie eine Gemeinschaftsküche zum Beispiel für Koch- und Backworkshops zusammen mit den Kindern oder Frauen aus Huancarani befinden, gibt es eine Waschmaschine, die benutzt werden kann. In einem Nebengebäude des Projekthauses wohnt eine Familie, die Freiwillige und PraktikantInnen gern während ihres Aufenthaltes unterstützt und für diejenigen, die es wünschen, günstige Mittag- und/oder Abendessen zubereiten.
 

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Unterbringung in Sapecho
 
Man lebt bei einer Gastfamilie im Dorf Sapecho. Nach der Tradition des indigenen Pluralismus stimmt die Dorfgemeinschaft ab, bei welcher Familie du untergebracht sein wirst, insofern können wir die Familie nicht vorher dir genauer benennen. Die Lebensverhältnisse sind jedoch vergleichbar. Der Standard ist einfach, du sollst bitte einen Schlafsack mitbringen. Es gibt ein Mosquitonetz. Im Dorf, in dem etwa 100 Familien leben gibt es Strom und ein Internetcafé. Es gibt nur kleine Läden, die grundlegende Produkte wie Öl, Reis, Seife, Trockenkekse verkaufen. Es gibt in Palos Blancos, einem etwas größeren Dorf, das nur 15 Minuten von Sapecho per Auto/Motorrad entfernt ist, ein Krankenhaus mit grundlegenden medizinischen Diensten. Auch die anfallenden Kosten für Unterbringung und Verpflegung werden immer neu abgestimmt und wir können diese im Voraus nicht genau benennen. Sie sollten sich im Rahmen von etwa 80 Bolivianos pro Nacht mit Vollverpflegung abspielen (ca. 9,30 EUR).
 
 
 

I. Preisschema für "Community Work im ländlichen Bolivien"

 
Preis für die ersten 4 Wochen: 690 EUR
 
Danach jeder Extratag: 15 EUR.
 
* Bei Aufenthaltsdauer von weniger als 4 Wochen fällt der volle Preis für 4 Wochen an.
 
Hier EUR umrechnen in Schweizer Franken (CHF) und andere Währungen
 

Dies beinhaltet:

 
  • Unterbringung in den attraktiven Volunteer-Häusern oder Tipi-Häusern ohne Verpflegung (nur im Falle der Kindertagesstätte gibt es Snacks und Mittagessen dort)
  • Im Falle der Kindertagesstätte inkl. Mittagessen und Snacks
  • Persönliche Beratung und Vorbereitung vor deiner Anreise
  • Zugang zum World Unite! Online-Teilnehmerbereich mit für deinen Standort und Tätigkeit abgestimmten Vorbereitungsmaterialien inklusive interkultureller Vorbereitung (PDFs, Videos)
  • Vorbereitungsveranstaltung per Skype zusammen mit weiteren Teilnehmern
  • Unterstützung mit Visumsverlängerung vor Ort, wenn erforderlich, aber nicht die offiziellen staatlichen Gebühren fürs Visum (Kosten dafür siehe unten)
  • Abholung und Transfers ab/bis La Paz/El Alto (LPB) bei Ankunft und Abreise.
  • Unterstützung mit Verbindungsflügen von Cochabamba oder ViruViru, wenn du dort ankommst
  • Persönlicher Betreuer an deinem Einsatzort und in unserem Büro
  • Orientierung und Einführung an deinem Einsatzort
  • Begleitung zu deiner Einsatzstelle an deinem ersten Tag
  • 24 Stunden Notfall-Erreichbarkeit des örtlichen Betreuerteams
  • Örtliche SIM-Karte mit 60 Bs. Gesprächsguthaben
  • Schreiben von Bestätigungen/Zertifikaten für deine Hochschule, Stipendium, Kindergeld, Versicherung etc. sowie Ausfüllen/Unterzeichnen von Praktikumsverträgen
  • Kostenübernahme für 10 Setzlinge von einheimischen Bäumen, die wir am Kilimanjaro pflanzen
 

Die Tarife beinhalten NICHT:

 
  • Verpflegung (außer Mittagessen und Snacks in der Kindertagesstätte, weitere Kostenschätzung siehe unten). Es gibt im Dorf Läden und Restaurants, in denen du günstig essen kannst.
  • An- und Rückreise nach La Paz/El Alto (buchst du selbst)
  • Offizielle Gebühren für Visum, falls erforderlich (siehe unten)
  • Versicherungen (Reisekrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung)
  • Persönliche Ausgaben
  • Impfungen
  • Transport vor Ort (Schätzwert siehe unten)
 

Übersicht über sonstige anfallende Kosten:

 
  • Keine Visumskosten für Aufenthalt von maximal 90 Tagen pro Kalenderjahr, danach Kosten von 20 Bs./Tag
  • Wenn Verpflegung nicht inklusive ist: ca. 70-150 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Kleine Ausgaben vor Ort (Internet, Transport vor Ort): ca. 20-40 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Versicherungen ca. 20-40 EUR/Monat

 

Wie bezahle ich?

 
Du zahlst für deinen komplette Aufenthalt im Voraus per Banküberweisung, Kreditkarte oder Paypal. Mit der Buchung eine Anzahlung von 200 EUR und den Rest einen Monat vor der Anreise.
 
 
Wir bieten auch ein 14-Tage-Programm mit Ausflügen und Aktivitäten an diesem Standort.
 

Folgende Einsätze könnten dich auch interessieren:

 
 
Diese Einsätze sind Vorschläge für Alternativen, die dich interessieren könnten oder KOMBINATIONEN. Die Kombination von Einsätzen bei verschiedenen Organisationen ist oft möglich und meist günstiger als zwei Einzelbuchungen. Kontaktiere uns bitte! Schau dir auch unsere Angebote aus den Bereichen "World Learner" und "Aktivreisen" in deinem Reiseland an, um deinen Aufenthalt noch interessanter zu gestalten.
 

Reisekrankenversicherung

 
Wir empfehlen die folgende Reisekrankenversicherung, die sich speziell an Teilnehmer von Praktikum, Freiwilligendienst, Sprachreise, Work&Travel, Kursteilnahme u.ä. im Ausland richtet. Sie ist verfügbar für Reisende jeglicher Nationalität und abschließbar für alle Länder außer Deinem Heimatland. Auch eine Reisehaftpflichtversicherung kannst du hinzufügen.
 
Klicke einfach auf den Banner und du kannst sie gleich in wenigen Schritten online abschließen und bekommst dann eine Bestätigung per Email.
 
 
 
 
 
Die Gemeinden Mallasa und Jupapina befinden sich rund 15 km von Stadtzentrum von La Paz/Bolivien entfernt und sind gut durch das öffentliche Verkehrssystem angeschlossen. Die Region ist ein beliebtes Ausflugsziel für internationale Reisende und für die Paceños (Bewohner von La Paz), die an ihren Wochenenden oder freien Tagen dem Großstadttrubel entfliehen möchten. Zu den Ausflugszielen gehört der örtliche Zoo von Mallasa, in welchem viele Tiere aus illegalem Tierhandel und Tierbesitz ein neues Zuhause gefunden haben; weiterhin das Valley of the Moon, das sich durch seine bizarren Gesteinsformationen auszeichnet, sowie der Gipfeln namens Muela del Diablo (Teufelszahn), den man erklimmen kann. Die umliegenden Erhebungen zählen zu den Anden, welche sich mit einer Länge von 7500 km durch den gesamten Westen Südamerikas erstrecken.
 
In Mallasa und Jupapina gibt es kleine Einkaufsläden, in denem man grundlegende Lebensmittel und Hygieneartikel kaufen kann. Auch gibt es ein paar Internetcafés. Für größere Einkäufe erreicht man schnell La Paz.
 
In den Gemeinden Mallasa und Jupapina leben vorwiegend Aymara-Indigene. Ihre Kultur und Sprache ist Teil der Plurinationalität Boliviens. Plurinationalität, das heißt, dass der Staat verschiedene Kulturen anerkennt; in Bolivien 37 an der Zahl. Zum plurinationalen Staat entwickelte sich Bolivien nach der Wahl Evo Morales, der selbst indigener Herkunft ist, zum Präsidenten im Jahr 2005. Viele Menschen indigener Herkunft mussten ein Leben in Ausgrenzung ertragen. Die Folgen sind weiterhin spürbar. Im Vergleich zur nicht-indigenen Bevölkerung werden viele Menschen indigener Herkunft benachteiligt und sind von der im Land Bolivien bestehenden sozialen Ungleichheit sowie von Armut stark betroffen.
 
 
 
Zur Anreise nach Jupapina fliegst du nach La Paz/El Alto. Dort wirst du vom Flughafen abgeholt und nach Jupapina gebracht (Fahrzeit 1-2 Stunden).
 

Anreise nach La Paz

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Du fliegst nach La Paz El Alto (LPB), dort wirst du abgeholt und zu deiner Unterbringung gebracht. Oft gibt es günstigere internationale Fluge nach Santa Cruz de la Sierra (ViruViru Airport, VVI). Du kannst dorthin fliegen und wir können dir dann einen Verbindungsflug separat nach La Paz buchen mit Aerosur oder BoA. Die Tickets zwischen diesen Städten sind recht günstig (30-50 EUR), aber man kann die Flüge nicht vom Ausland per Kreditkarte bezahlen. Wir können dir ein Ticket in Bolivien kaufen.  
 
 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 
Gibt es feste Starttermine, an die ich mich richten muss?
Nein, du kannst zu jedem beliebigen Termin anreisen und dich dabei nach Verfügbarkeit und Preisen von Flügen richten. Wir können dich vom Flughafen Cochabamba auch nachts abholen. Der Start in der Einrichtung ist zu bestimmten Feiertagen, die wir dir mitteilen eventuell nicht möglich.
Kann ich noch länger in meiner Unterbringung wohnen bleiben nach meinem Freiwilligendienst/Praktikum oder früher anreisen?
Ja, dies ist möglich und wir geben dir günstige Unterbringungspreise. Sag uns einfach von wann bis wann du Unterbringung brauchst und wir geben die die Kosten durch.
Kann ich während meines Aufenthalts auch herumreisen und mir das Land anschauen?
Selbstverständlich kannst du herumreisen, fast alle unsere Teilnehmer tun dies. Wenn es sich um Reisen zu entfernteren Zielen handelt, die du nicht innerhalb eines Wochenendes durchführen kannst, empfehlen wir jedoch, dass du dies vor oder nach deinem Praktikum/Freiwilligeneinsatz oder während Ferienzeiten (z.B. Semana Santa) machst, damit du nicht in deiner Einsatzorganisation fehlst.
Kann ich als junge Frau alleine nach Bolivien reisen?
Etwa 80 Prozent unserer Teilnehmerinnen sind weiblich und viele von ihnen zwischen 18 und 24 Jahre alt. Keiner einzigen ist je etwas Ernsthaftes "passiert". Unsere BetreuerInnen vor Ort werden dich darauf hinweisen, wie du dich verhalten sollst, um Probleme zu vermeiden etwa bezüglich des Kleidungsstils, Wertgegenständen sowie im Umgang mit Machismo und patriarchalen Strukturen. Auch unsere Vorbereitungsunterlagen gehen ausführlich auf diese Themen ein. Es ist sehr wichtig, diese grundlegenden Dinge zu befolgen, die genauso für viele andere Orte gelten, um jegliches Risiko so weit wie möglich zu verringern.
Werde ich der einzige Freiwillige/Praktikant im Projekt oder in Bolivien sein?
Die Gesamtzahl der Teilnehmer, die gleichzeitig bei einer Organisation Freiwilligendienst oder Praktikum durchführen hängt von Größe und Tätigkeit der Organisation bzw. Aufgaben der Freiwilligen/Praktikanten dort ab. Wir versuchen zu verhindern, dass zu viele Freiwillige/Praktikanten gleichzeitig in einer Organisation sind. Es kann sein, dass du alleine in deiner Einsatzstelle bist, aber in der Regel sind das ganze Jahr über weitere Teilnehmer in Cochabamba, die du in deiner Freizeit treffen kannst, wenn du dies wünschst. Außerdem sind dort auch sehr viele Backbacker unterwegs, mit denen man sehr leicht in Bars, Geschäften etc. in Kontakt treten kann. Auch der Anschluss an bolivianische und ausländische Studierende ist in der lebhaften Studentenstadt Cochabamba sehr einfach.
Welche Impfungen brauche ich?
Die Website Tropenmedicus.de gibt Impfempfehlungen für Bolivien. Unser Info-PDF, das du als Teilnehmer bekommst, erhält ausführliche Informationen zum Thema Gesundheitsvorsorge.
Wo werde ich wohnen?
Im Tab "Unterbringung" siehst du die verschiedenen Unterbringungsmöglichkeiten.
Kann ich mir die Unterbringung selbst aussuchen?
Teile uns bitte deinen Wunsch mit, sodass wir dir deine Unterbringung dementsprechend organisieren können. Manche Einsatzorganisationen bieten selbst Unterbringung an. In diesem Fall besteht nur die von der Organisation angebotene Unterbringungsmöglichkeit.
Wie frei oder gebunden bin ich bei Familienunterbringung?
Bei den Familien hast du durchaus deine Freiheiten. In Bolivien ist es üblich Bescheid zu geben, wann du am Abend/in der Nacht in etwa nach Hause kommst, damit die Tür nicht verriegelt wird, wie es in vielen Häusern aus Sicherheitsgründen der Fall ist. Das Mitbringen von Straßen- oder Ausgehbekanntschaften bzw. "Local boyfriends/girlfriends" ist nicht gestattet. Es gibt Unterschiede, wie stark man in das Familienleben integriert wird/werden möchte.
Gibt es in meiner Unterbringung Internet?
Die WGs in Cochabamba sowie in Sopocachi/La Paz verfügen über Internet, ebenso das Hostal in Cochabamba. Was die Gastfamilien betrifft, so ist nicht in jedem Fall Internet verfügbar und gleiches gilt auch für die Unterkünfte, welche von einigen Einsatz-/Praktikumsstellen vermietet werden. Du findest Informationen über die Verfügbarkeiten in den Tabs "Unterbringung". Wenn es kein wifi-Internet gibt kannst du dir einen Internetstick kaufen oder mit deinem Smartphone im Internet surfen.
Wie kann ich meine Wäsche waschen?
In der Regel wird in Bolivien Wäsche mit der Hand geschwaschen. Viele Haushalte haben jemanden, der für sie die Wäsche wäscht, oder inzwischen eine Waschmaschine. Auch gibt es Waschsalons.
Kann ich in der Unterbringung kochen?
Ja, de Familien ermöglichen die Mitbenutzung der Küche, aber verlangen dafür einen kleinen monatlichen Beitrag für den zusätlichen Verbrauch von Strom und Gas. Die Familien bieten auch Mahlzeiten für dich an, wenn du bei ihnen mitessen willst. Dies kannst du vor Ort entscheiden. Details dazu im Tab "Unterbringung".
Ich bin Vegetarierin. Kann ich mir vegetarische Nahrung kaufen?
Ja, Gastfamilien sind mit vegetarischer Verpflegung vertraut und auch Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten können berücksichtigt werden. Es ist auch möglich, vegetarische Nahrung zu kaufen.
Welche Sprachkenntnisse muss ich haben?
In Bolivien wird Spanisch gesprochen sowie indigene Sprachen wie zum Beispiel Aymara oder Quechua. Solltest du keine oder geringe Spanischkenntnisse haben, empfehlen wir dir den Aufenthalt mit einem Spanischsprachkurs zu beginnen. Auch können wir Skype-Spanischunterricht mit einem/einer bolivianischen SprachlehrerIn organisieren. Der Großteil der Einsatz-/Praktikumsstellen erwartet bei Beginn der Tätigkeit erste Grund- bis mittlere Spanischkenntnisse. Das heißt, du solltest dich zunächst auf einem einfachen Nivel verständigen und dich im Verlauf des Aufenthaltes mehr und mehr ausdrücken können. Teile uns mit, über welche Spanischkenntnisse du verfügst, damit wir, ob mit oder ohne Spanischvorkenntnisse, dir passend deinen Aufenthalt organisieren können.
 
 
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World Unite! in Bolivien

Bolivien ist ein Binnenstaat im zentralen Südamerika, der an Brasilien, Argentinien, Paraguay, Peru und Chile grenzt.
 
Das Land wird im westlichen Teil von zwei großen und weit auseinander liegenden Ketten der Anden durchzogen, deren Höhe bis über 6500 m reicht. Dazwischen liegt das zentrale Hochland, das 3000 bis 4000 m hohe Altiplano. In diesem bis weit in das Nachbarland Peru reichende Gebiet leben rund 80 Prozent aller Bolivianer, obwohl es nur etwa ein Drittel der Fläche Boliviens ausmacht. Hier liegen die Städte La Paz, Oruro und Potosí. Auf dem Altiplano herrscht ein kühl-gemäßigtes Höhenklima mit großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Touristisch bekannt auf dem Altiplano ist der Titicaca-See, nordöstlich von La Paz.
 
Im Osten, Richtung Brasilien findet man das dünn besiedelte tropische Tiefland, mit der trockenen Savannenlandschaft des Gran Chaco und dem tropischen Regenwald Amazoniens. Der internationale Flughafen von Santa Cruz, den etwa Condor anfliegt, liegt in diesem Landesteil.
 
Die Übergangszone zwischen der Hochebene und dem Tiefland hat ganzjährig ein sehr angenehmes Klima. Hier liegt die Stadt Cochabamba, “die Stadt des ewigen Frühlings".
 
Bolivien hat eine sehr reiche indigene Kultur, die durch die Verfassung des "plurinationalen Staates" gefördert wird. Etwa 56% der Bevölkerung gehören zu den indigenen Völkern, vor allem Quechua und Aymara.
 
Unsere Haupteinsatzorte sind Cochabamba und La Paz. Daneben gibt es verschiedene Einsatzmöglichkeiten im ländlichen Raum, sowohl im Hochland als auch im tropischen Regenwald der Yungas.
 
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Einsatzorte in Bolivien

Cochabamba

 
 
Cochabamba ist mit rund 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Boliviens. Sie wächst heute im Westen zusammen mit Quillacollo, das selbst über 150.000 Einwohner verfügt. Beide Städte liegen im dicht besiedelten Cochabamba-Tal auf ca. 2.560 m ü.d.M.. Das fruchtbare Tal hat einen flachen Talgrund mit einer Ausdehnung von etwa 25x10 km, während die umgebenen Berge Höhen bis über 5000 m erreichen. Im Cochabamba-Tal herrscht ein geschütztes, sonniges und moderates Klima. Die Höchstwerte betragen das ganze Jahr über etwa 23-26 Grad, die Minimalwerte in der Nacht schwanken zwischen 13 Grad von Oktober bis März bis 3 Grad im Juni und Juli. Regenzeit sind die Monate Dezember bis März, während es während der restlichen Monate fast nicht regnet.
 
Cochabamba ist eine Universitätsstadt mit jeder Menge jungem Leben. Im Stadtinneren präsentiert sich Cochabamba mit dem “Prado”, “Plaza Colon” und dem botanischen Garten modern, grün und sauber. Cochabamba beherbergt “La Cancha”, einen der größten Märkte Südamerikas und wird überblickt vom “Cristo de la Concordia”, die zweithöchste Christusstatue der Welt.
 
Durch die zentrale Lage in Bolivien eignet sich Cochabamba als Ausgangsziel für Ausflüge ins ganze Land.
 

Betreuer in Cochabamba

 
Unsere Betreuerin in Cochabamba Mauge. Mauge stammt aus Cochabamba, sie ist interkulturelle Trainerin und hat in den USA studiert. Sie spricht fließend Englisch und Spanisch.
 

Freizeitaktivitäten ab Cochabamba

 
In Cochabamba gibt es aufgrund der 14 Hochschulen ein aktives junges Leben mit Bars, Clubs, Kinos usw.
 
Die Stadt Oruro ist relativ leicht per Bus erreichbar. Dort kann man historische Minen besuchen sowie den jährlichen Karneval von Oruro im Februar. Über das ganze Jahr gibt es zahlreiche christliche und indigene Feierlichkeiten in verschiedenen Dörfern und Städten, die Du besuchen kannst, wie Intiwatana am 21. Juni (andinische Wintersonnenwende) und Urqupiña im August.
 
Ab Cochabamba können wir auch günstige Ausflüge in Kleingruppen anbieten. Diese Ausflüge beinhalten:
 
* Tagestrip in den Tunari Nationalpark und Besteigung des Cerro Tunari (5035 m)
* Tagestrip Besichtigung der Inka-Ruinen von Incallajta
* Tagestrip Trekking im subtropischen Nebelwald von Incachaca
* 3-Tagestrip nach Catavi - Minenzentrum von soziohistorischer Bedeutung in der Gebirgslandschaft des Altiplano
* 3-Tagestrip nach Chapare ins tropische Tiefland von Cochabamba; schwimmen in Flüssen, Wandern im Regenwald
* 3-Tagestrip in den Torotoro Nationalpark inkl. Besuch von Inkaruinen und Besteigung des Cerro Tunari

La Paz

 
 
La Paz liegt auf etwa 3600 m in einer sich in die umgebene Hochebene des Altiplano einschneidenden tiefen Schlucht des Río Chokeyapue. Auf der Hochebene westlich von La Paz ist die Stadt El Alto entstanden, die inzwischen mit einer Million Einwohnern größer als La Paz ist; dort befindet sich auch der internationale Flughafen La Paz-El Alto. Der Höhenunterschied zwischen den weiter talabwärts gelegenen südlichen Stadtteilen von La Paz mit vielen Villen und dem Stadtrand am oberen Ende des Talkessels beträgt knapp 1000 m, was bei der Abfahrt von El Alto hinunter nach La Paz zu einem der spektakulärsten Ausblicke Boliviens führt. La Paz hat ganzjährig Tageshöchsttemperaturen von 17-19 Grad. Nachts kann es empfindlich kühl werden, von 6 Grad während den wärmsten Monaten (November-März) bis zu 1 Grad im Juni und Juli. Regenzeit ist von Dezember bis März.
 

Betreuerin in La Paz

 
Unsere Betreuerin in La Paz ist Sandra, sie ist Hausfrau und Mutter.
 

Freizeitaktivitäten in La Paz

 
La Paz ist eine Millionenmetropole und bietet ähnliche Freizeitmöglichkeiten wie europäische Großstädte.
 
Beliebt, aber auch gefährlich sind Mountain Bike Trips auf der "Straße des Todes" in den Yungas, einer engen und unbefestigten Gebirgsstrecke mit hunderte Meter tiefen Abgründen. Ein abstruses Spektakel sind die Ringkämpfe der Cholitas, der Frauen in traditionellen indigenen Gewändern in El Alto. In Kooperation mit dem Zentrum "Vive Bolivia" bieten wir eine Vielzahl von kulturellen Kursen und Aktivitäten an. 

Ländlicher Raum

 

Mallasa und Jupapina:

 
Die Gemeinden Mallasa und Jupapina befinden sich rund 15 km von Stadtzentrum von La Paz/Bolivien entfernt und sind gut durch das öffentliche Verkehrssystem angeschlossen. Die Region ist ein beliebtes Ausflugsziel für internationale Reisende und für die Paceños (Bewohner von La Paz), die an ihren Wochenenden oder freien Tagen dem Großstadttrubel entfliehen möchten. Zu den Ausflugszielen gehört der örtliche Zoo von Mallasa, in welchem viele Tiere aus illegalem Tierhandel und Tierbesitz ein neues Zuhause gefunden haben; weiterhin das Valley of the Moon, das sich durch seine bizarren Gesteinsformationen auszeichnet, sowie der Gipfeln namens Muela del Diablo (Teufelszahn), den man erklimmen kann. Die umliegenden Erhebungen zählen zu den Anden, welche sich mit einer Länge von 7500 km durch den gesamten Westen Südamerikas erstrecken.
In Mallasa und Jupapina gibt es kleine Einkaufsläden, in denem man grundlegende Lebensmittel und Hygieneartikel kaufen kann. Auch gibt es ein paar Internetcafés. Für größere Einkäufe erreicht man schnell La Paz.
In den Gemeinden Mallasa und Jupapina leben vorwiegend Aymara-Indigene. Ihre Kultur und Sprache ist Teil der Plurinationalität Boliviens. Plurinationalität, das heißt, dass der Staat verschiedene Kulturen anerkennt; in Bolivien 37 an der Zahl. Zum plurinationalen Staat entwickelte sich Bolivien nach der Wahl Evo Morales, der selbst indigener Herkunft ist, zum Präsidenten im Jahr 2005. Viele Menschen indigener Herkunft mussten ein Leben in Ausgrenzung ertragen. Die Folgen sind weiterhin spürbar. Im Vergleich zur nicht-indigenen Bevölkerung werden viele Menschen indigener Herkunft benachteiligt und sind von der im Land Bolivien bestehenden sozialen Ungleichheit sowie von Armut stark betroffen.      
 

Huancarani:

 
Das Dorf Huancarani erreicht man, wenn man aus Richtung der bolivianschen Stadt Cochabamba auf der Verbindungstraße nach La Paz unterwegs ist, etwa nach 25 Kilometern nach links einbiegt und diesem Weg rund 700 Meter folgt. Im Dorf gibt es eine handvoll Einkaufsläden, wo man grundlegende Lebensmittel einkaufen kann; in etwa 10 Minuten zu Fuß erreicht man das Internetcafé. Für größere Einkäufe kann man nach Sipe Sipe in rund 30 Minuten Entfernung laufen oder man fährt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Quillacollo (etwa 10 km entfernt) bzw. direkt bis nach Cochabamba, welches sich je nach Verkehrslage in rund 40 bis 60 Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen lässt.
In Huancarani leben rund 70 Familien, teilweise in sehr einfachen Häusern und unter eingeschränkter Wasser- und Stromversorgung. Viele der Bewohner sind indigener Herkunft und gehören den Quechua an. Ihre Sprache, das Quechua, ist Alltagssprache in Huancarani und teilweise verfügen die Bewohner über wenige oder keine Spanischkenntnisse. Kultur und Sprache der Quechua ist Teil der Plurinationalität Boliviens. Plurinationalität, das heißt, dass der Staat verschiedene Kulturen anerkennt; in Bolivien 37 an der Zahl. Zum plurinationalen Staat entwickelte sich Bolivien nach der Wahl Evo Morales, der selbst indigener Herkunft ist, zum Präsidenten im Jahr 2005. Viele Menschen indigener Herkunft mussten ein Leben in Ausgrenzung ertragen. Die Folgen sind weiterhin spürbar. Im Vergleich zur nicht-indigenen Bevölkerung werden viele Menschen indigener Herkunft benachteiligt und sind von der im Land Bolivien bestehenden sozialen Ungleichheit sowie von Armut stark betroffen.      
 

Achocalla:

 
Achocalla ist eine Kleinstadt mit etwa 18500 Einwohnern; rund 20 km südwestlich von La Paz auf einer Höhe von 3762 m gelegen. Ebenso trägt das Municipio (Landkreis) den Namen Achocalla. Nach Osten hin hat man Ausblick auf die imposanten Anden-Gipfel der Cordillera Real, einschließlich ihrer höchsten Erhebung, dem Illimani (6438 m). Durch die unmittelbare Nähe zu La Paz befindet man sich hier im ländlichen Raum und kann jedoch unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die Stadt erreichen.
 

Sapecho:

 
Sapecho liegt in einer Entfernung von 229 Straßenkilometern nordöstlich von La Paz, der Hauptstadt des gleichnamigen Departamento in der Provinz Sud Yungas auf einer Höhe von 414 m am rechten Ufer des Alto Beni kurz unterhalb der Mündung des Río Boopi. Im Dorf gibt es Strom und es gibt ein Internetcafé. Im Dorf leben etwa 100 Familien. Es gibt nur kleine Läden, die grundlegende Produkte wie Öl, Reis, Seife, Trockenkekse verkaufen. Es gibt in Palos Blancos, einem etwas größeren Dorf, das nur 15 Minuten von Sapecho per Auto/Motorrad entfernt ist, ein Krankenhaus mit grundlegenden medizinischen Diensten.
 

Aktivitäten in Bolivien

Praktika & Volunteering

In Cochabamba, der "Stadt des ewigen Frühlings" bieten wir ein breites Spektrum von Freiwilligeneinsätzen und Praktika aus den Bereichen Soziales, Erziehung, Medizin, Pflege, Umweltschutz und anderes. In La Paz gibt es Einsatzmöglichkeiten aus den Bereichen Menschenrechte, Medizin, Psychologie, Tourismus, Medien und Kultur. Im ländlichen Raum gibt es Optionen zu Entwicklungsarbeit, Landwirtschaft, Kinderbetreuung, Bildung und Erziehung, Arbeit mit Tieren/Pferden sowie nachhaltigem Tourismus.
 
Spannend sind in Bolivien auch die durch den indigenen Pluralismus geprägten Einsätze im ländlichen Raum: In den Gemeinden Mallasa und Jupapina, unweit von La Paz kannst du in den Bereichen Kinderbetreuung, Unterrichten, Community-Work, Arbeit mit Tieren im örtlichen Zoo, Pferdetherapie für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und Verhaltensauffälligkeiten sowie nachhaltiger Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit einen Freiwilligeneinsatz durchführen. Im indigenen Dorf Huancarani bei Cochabamba kannst du im Kindergarten und der Schule unterrichten sowie in der Landwirtschaft tätig sein. Farmarbeit gibt es auch in Achocalla bei La Paz sowie in Sapecho im tropischen Regenwald der Jungas.
 
Du findest alle Praktika und Freiwilligeneinsätze in Bolivien im Hauptmenü oben auf dieser Seite oder indem Du den Activity Finder nutzt.

Aktivreisen

Wir bieten Aufenthalte und Aktivitäten mit indigenen Communities an sowie verschiedene Voluntourism-Programme. Aufgrund unserer guten Verbindungen zu zahlreichen örtlichen NGOs, staatlichen Einrichtungen und privaten Organisationen und weil wir zugleich auch Infrastrukturdienstleister sind (Transporte, Unterbringungen, Guides), sind wir auch der ideale Ansprechpartner für Gruppen-Studienreisen und Special Interest-Programme in Bolivien.

World Learner

Sprachunterricht in Spanisch und den indigenen Sprachen Quechua und Aymara gibt es sowohl in Cochabamba als auch in La Paz. Wir empfehlen Praktikanten und Freiwilligen, ihre Spanischkenntnisse durch die Teilnahme an Sprachunterricht zu verbessern.
 
Du findest die World Learner-Angebote in Bolivien im Hauptmenü und durch den Activity Finder.

Academix

Abschlussarbeiten sind in vielfältigen Themenbereichen in Bolivien möglich, in denen wir dich aufgrund unserer guten inhaltlichen Verbindungen zu NGOs sowie staatlichen und privaten Einrichtungen unterstützen können. 

Das Land entdecken

Fast alle unsere Teilnehmer reisen auch umher, um ihr Gastland Bolivien kennenzulernen. Als World Unite! Teilnehmer können wir dir interessante Ausflugsmöglichkeiten anbieten.

Unterkünfte in Bolivien

Unterkünfte in Cochabamba

 

Unterbringung in Cochabamba

 

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WG-Unterbringungen:

 
WG-Haus
 
Das WG-Haus im Stadtzentrum von Cochabamba bietet sieben Zimmer, eine vollausgestattete Küche mit den notwendigen Kochutensilien und Elektrogeräten sowie zwei Badezimmer, die sich die Bewohner teilen. Auch gibt es eine Waschmaschine und WiFi. Sowohl Küche als auch eines der Bäder befinden sich im Erdgeschoß neben dem Büro des Vermieters. Dieser organisiert und führt Outdoor-Extremsport-Aktivitäten durch.
 
Die Preise pro Zimmer, welche die Nebenkosten wie Wasser, Strom, wöchentliche Reinigung der Gemeinschaftszimmer, Bereitstellung von Bettwäsche und Internet einschließen, variieren nach Größe des Zimmers. Für die Reservierung des Zimmers ist eine Kaution in Höhe einer Monatsmiete zu zahlen, die am Ende bei Auszug zurückerstattet wird.
 
Hostal am Plaza Colón
 
 

Das Hostal befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Plaza Colón im Zentrum von Cochabamba. Über zwei Etagen verfügt das Hostal über vier Zimmer für Einzelpersonen oder Paare sowie zwei Mehrbettzimmer für jeweils sechs und sieben Personen mit Gemeinschaftsbädern. Es gibt verschiedene Bereiche zum gemütlichen Beisammensein sowie eine möblierte Terrasse mit wunderschönem Blick über die Stadt. Gekocht werden kann in einer der beiden vollausgestatteten Küchen. Wifi ist ohne weitere Kosten verfügbar, gegen Aufpreis gibt es Wäscheservice.
 

Gastfamilien:

Gastfamilien mittleren Standards
 
Eine Unterbringung in einer bolivianischen Familie gibt Einblick in ihr Leben sowie schafft die Möglichkeit, in alltäglicher Anwendung seine Spanischkenntnisse zu üben und zu erweitern. Die Zimmer verfügen in der Regel über ein Bett mit Nachttisch und Lampe, eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Kleidung sowie einen Schreibtisch mit Stuhl. Die Familie serviert drei Mahlzeiten am Tag (Frühstück, Mittagessen, gleichzeitig Hauptmahlzeit in Bolivien, Abendessen), reinigt das Zimmer und wäscht die Wäsche. WiFi ist nicht bei jeder Gastfamilie verfügbar.

Unterkünfte in La Paz

 

Unterbringung in La Paz

 

mostpopular

WG in La Paz

Das Apartment befindet sich in Sopocachi, in der Stadtmitte von La Paz. Das Stadtviertel Sopocachi befindet sich zwischen dem historischen Viertel von La Paz und dem südlichen Teil der Stadt (La Zona Sur). Das Viertel ist ein beliebtes Wohn-, Arbeits- und Ausgehviertel. Die Unterbringung für Freiwillige und Praktikanten erreicht man über eine steile Treppe; an deren Ende sich zwei Häuser gegenüberliegen, getrennt von einem grünen Innenhof. In beiden Häusern stehen insgesamt acht Zimmer für Praktikanten, Freiwillige und Reisende aus aller Welt zur Verfügung. Der Blick ist umwerfend; sowohl über La Paz als auch bis hin zum beeindruckenden schneebedeckten Gipfel des Illimani, der als höchste Erhebung der Cordillera Real, auch als Wahrzeichen von La Paz angesehen wird. Den Blick kann man von der Veranda des hinteren Hauses genießen; die gleichzeitig mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten zum Beisammensein einlädt. Die Zimmer werden als Einzelzimmer benutzt. Je nach Größe und Ausstattung des Zimmers unterscheiden sich die monatlichen Mietkosten. In der Regel gibt es ein Bett, eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Kleidung, ein Tischchen sowie einen Stuhl. In beiden Häusern gibt es jeweils eine Küche und Badezimmer, die geteilt werden. Auch gibt es Internet
 

Gastfamilien in La Paz

Die Unterbringung in La Paz erfolgt bei Gastfamilien mittleren Standards, bei denen du ein eigenes Zimmer hast. Du hast entweder ein eigenes Bad oder es wird mit der Familie geteilt. In der Regel sind beide Elternteile berufstätig und bieten darum nur Frühstück an. Du kannst die Küche mitbenutzen oder günstig in der Stadt essen.

Unterkünfte im ländlichen Raum

 
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Most popular! - Dies ist die Wahl der meisten unserer Teilnehmer. Du wohnst in einer WG zusammen mit weiteren Teilnehmern.

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Adventurer - Für einfachste Ansprüche und niedrigsten Preis: Schlafsaal-Unterbringung.
 

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Unterbringung in Jupapina

 
Volunteer-Häuser
 
 
Gleich neben dem Wohnhaus von Emma und ihrem Mann Rolando, die die Organisation gegründet haben, sowie ihren beiden Kindern befinden sich die liebevoll gestalteten Volunteer-Häuser. Die Häuser verfügen jeweils über mehrere Einzelzimmer, voll ausgestattete Küchen sowie Badezimmer, die sich die Bewohner teilen. Zudem gibt es gemütliche Aufenthaltsräume. Von den Balkonen oder der Terrasse hat man einen unbeschreiblich schönen Ausblick auf die Erhebungen der Anden sowie ins Tal hinab, in dem sich ein Fluss entlang schlängelt. Freiwillige versorgen sich selbst. Grundlegende Lebensmittel und Hygieneartikel kann man in Jupapina und dem benachbarten Ort Mallasa kaufen. Für größere Einkäufe erreicht man schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln den Süden von La Paz (ca. 20 bis 30 Minuten), wo sich größere Einkaufszentren befinden. In den Volunteer-Häusern liegt WiFi an. Die Internetleistung ist jedoch ab und an eingeschränkt. Sowohl in Jupapina als auch in Mallasa gibt es zudem Internetcafés. Wäsche kann in einem dafür vorgesehenen Becken hinter dem Wohnhaus von Emma und ihrer Familie mit der Hand gewaschen werden. Auch gibt es eine Waschmaschine; pro Waschgang kostet die Benutzung 25 Bolivianos (ca. 3 EUR) einschließlich Waschmittel.
 

Unterbringung in Huancarani

 
 
In Huancarani erfolgt die Unterbringung im Projekthaus der Einsatzstelle. Dort befindet sich im Obergeschoss eine Apartmentwohnung, in der Freiwillige und PraktikantInnen untergebracht werden. Die Zimmer verfügen über ein Bett, eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Kleidung sowie ein Tischchen mit Stuhl. Es gibt eine Wohnküche mit Essbereich sowie einen gemütlichen Aufenthaltsbereich. Die Küche ist mit den notwendigen Utensilien ausgestattet, die man braucht. Die BewohnerInnen teilen sich ein Badezimmer. Die Strom- und Wasserversorgung ist gut. Internet liegt bisher nicht an; jedoch kann man zu Fuß in etwa 10 Minuten ein Internetcafé erreichen. Im Untergeschoss, wo die Organisation eine Zahnarztpraxis betreibt und sich auch die Räumlichkeiten für die Kinder sowie eine Gemeinschaftsküche zum Beispiel für Koch- und Backworkshops zusammen mit den Kindern oder Frauen aus Huancarani befinden, gibt es eine Waschmaschine, die benutzt werden kann. In einem Nebengebäude des Projekthauses wohnt eine Familie, die Freiwillige und PraktikantInnen gern während ihres Aufenthaltes unterstützt und für diejenigen, die es wünschen, günstige Mittag- und/oder Abendessen zubereiten.
 

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Unterbringung in Sapecho
 
Man lebt bei einer Gastfamilie im Dorf Sapecho. Nach der Tradition des indigenen Pluralismus stimmt die Dorfgemeinschaft ab, bei welcher Familie du untergebracht sein wirst, insofern können wir die Familie nicht vorher dir genauer benennen. Die Lebensverhältnisse sind jedoch vergleichbar. Der Standard ist einfach, du sollst bitte einen Schlafsack mitbringen. Es gibt ein Mosquitonetz. Im Dorf, in dem etwa 100 Familien leben gibt es Strom und ein Internetcafé. Es gibt nur kleine Läden, die grundlegende Produkte wie Öl, Reis, Seife, Trockenkekse verkaufen. Es gibt in Palos Blancos, einem etwas größeren Dorf, das nur 15 Minuten von Sapecho per Auto/Motorrad entfernt ist, ein Krankenhaus mit grundlegenden medizinischen Diensten. Auch die anfallenden Kosten für Unterbringung und Verpflegung werden immer neu abgestimmt und wir können diese im Voraus nicht genau benennen. Sie sollten sich im Rahmen von etwa 80 Bolivianos pro Nacht mit Vollverpflegung abspielen (ca. 9,30 EUR).
 

Farm in Bolivien

Praktikum und Volunteering möglich
 
Auf dem Bauernhof der Ordensschwestern von Ave Maria, etwa 30 km außerhalb von La Paz im bolivianischen Altiplano kannst du bei der Farmarbeit mithelfen. Unterkunft und Verpflegung wird im Gegenzug gestellt. Gemüse und Früchte werden angebaut, Hühner gehalten und Käse gemacht.
 

Projektbeschreibung

 

Die Farm liegt in Achocalla, etwa 30 km außerhalb von La Paz und wird von der Ave Maria Schule La Paz betrieben.

Das Gelände wurde von den Ordensschwestern von einer Wüstenlandschaft des bolivianischen Altiplano zu einer fruchtbaren Farm umgestaltet. Heute werden dort Gemüse und Früchte angebaut, Hühner gehalten sowie Käse gemacht für die Verpflegung von etwa 300 Kindern, die im Internat von Ave Maria in La Paz wohnen.

Auf der Farm findet auch Feiern und Ausflüge statt.

Freiwillige können auf der Farm bei den Farmtätigkeiten mithelfen und bekommen im Gegenzug Unterkunft und Verpflegung gestellt. Grundkenntnisse von Spanisch werden erwartet, Kenntnisse im landwirtschaftlichen Bereich sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung. Mindestdauer 3 Monate.

Info Box
Allgemein
Ort: Achacolla (bei La Paz), Bolivien
Verfügbarkeit: ganzjährig, Start flexibel
Mindestdauer: 3 Monate
Maximaldauer: 12 Monate
Sprachkenntnisse: Grundkenntnisse Spanisch
Unterbringung:
Auf der Farm
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Landwirte
Minimale Qualifikation Praktikant(in): keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet:
Motivierte Mitarbeit, die "richtige" Einstellung
 
 
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