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Massai-Schulen in Tansania

Praktikum und Volunteering möglich
 
Die Massai (oder Maasai, Maassai, Masai) sind ein nomadisch lebendes Hirtenvolk, das Mitte des 16. Jahrhunderts aus dem nördlichen Afrika nach Ostafrika eingewandert ist. Die wohl bekannteste Volksgruppe Ostafrikas ist heute in der Kilimanjaro-Region sowohl im südlichen Kenia als auch im Norden Tansanias beheimatet. Es gibt rund eine Million Massai, die sich ungefähr gleichermaßen auf die beiden Länder aufteilen. Wir können Freiwilligeneinsätze und Praktika bei Massaischulen sowohl in der Region West-Kilimanjaro (Siha District) als auch innerhalb des Ngorongoro Schutzgebiets organisieren. Dabei handelt es sich um staatliche Schulen, die dem tansanischen Lehrplan unterliegen.
 

Projektbeschreibung

 

Massaischulen in der Region West Kilimanjaro (Siha District)

 
 
Der Siha District ist die Region zwischen Kilimanjaro und Mount Meru. Die Region ist dünn besiedelt, hauptsächlich von Massai, die sich dort mit ihren Herden während der Regenzeit aufhalten. Während der Trockenzeit finden die Tiere in der kargen Region kaum Gras und es halten sich hauptsächlich Frauen, Kinder und alte Maasai in der Region auf, während die Männer mit den Herden an andere Orte wandern.
 
Zentrum des Siha Districts ist das Dorf Sanya Juu, das sich seit 2010 deutlich entwickelt hat, als die von Boma Ng'ombe kommende Straße asphaltiert wurde. Die Fahrzeit hat sich seitdem deutlich verringert und die Anbindung per öffentlichem Nahverkeht (Daladala) verbessert. In einer halben Stunde ist man per Daladala von Sanya Juu in Boma Ng'ombe, das auf halber Strecke an der großen Verbindungsstraße zwischen Arusha und Moshi sowie unweit des Kilimanjaro International Airport befindet. Man befindet sich also im ländlichen Raum, ist aber recht schnell und unproblematisch auch in größeren Städten.
 
Die Schulen befinden sich im Hinterland von Sanya Juu. Dort gibt es erst seit wenigen Jahren verschiedene staatliche Kindergärten (Nursery schools) und Schulen (Primary und Secondary schools), in denen du tätig sein kannst. In Tansania besuchen Kinder von 6 bis 15 Jahren die Grundschule (Primary school standard 1 to standard 7) und wechseln im Anschluss in eine weiterführende Schule (Secondary school form 1 and 2). Das Verhältnis von Jungs und Mädchen ist ziemlich ausgewogen. Das Schulamt von Moshi sucht aus, in welcher Schule du als Freiwilliger/Praktikant eingesetzt wirst.
 
Die Ekenywa Nursery and Primary School (bis Standard 2/Alter der Kinder ca. 8 Jahre) wird von etwa 200 Kindern besucht; etwa 70 sind Kindergartenkinder. Die Schule befindet sich einige Gehminuten entfernt von den umliegenden Maasai-Bomas, in denen die Kinder wohnen. Neben dem Schulgelände gibt es ein neues Haus mit Anschluss an Elektrizität und Wasser, in dem Lehrer und Freiwillige wohnen können. Die Schule hat nur eine einzige Lehrerin. Die im folgenden beschriebenen Schulen können alle per Fahrrad von diesem Haus innerhalb von 30-40 Minuten erreicht werden.
 
In der Mawasiliano Primary School werden etwa 700 Schüler unterrichtet; zwischen 70 und 90 Kinder sind in einer Klasse. 80 Prozent sind reine Maasai, 20 Prozent Wameru und Waarusha. Dabei handelt es sich um Maasai, die vor einigen Generationen das semi-nomadische Leben aufgaben und mit Ackerbau anfingen.
 
In vergleichbare Klassengrößen werden auch die etwa 490 Schüler der Lekrimuni Primary School aufgeteilt.
 
Die Kandash Primary School gehört zum gleichnamigen Dorf. Der nächstgrößere Ort heißt Karansi. In Karansi gibt es Einkaufsmöglichkeiten und von dort erreicht man mit dem Daladala die Sanya Juu. Nach Karansi kannst Du mit dem Motoradtaxi fahren (etwa 10 Minuten), mit dem Fahrrad (30 Minuten) fahren oder zu Fuß gehen (etwa eine Stunde). Die Schule wird von etwa 340 Kindern besucht. In allen Stufen wird täglich Englisch unterrichtet.   
 
Die Schulen sind sehr einfach ausgestattet. In der Regel gibt es nicht mehr als Holztische und –bänke und eine Tafel in den Klassenzimmern.
 
Du gibst an, welche Fächer du zusammen mit einem tansanischen Lehrer oder auch allein für welche Altersklasse unterrichten willst (und kannst). Vom Lehrplan unterliegen die Schulen dem staatlichen tansanischen System und der Unterricht findet auf Swahili statt, was die erste Fremdsprache für die Maasai-Kinder ist, die vorher meist nur die Massai-Sprache „Maa“ kennen.
Auch Englisch steht auf dem Lehrplan und ist ein Fach, das sich zum Unterrichten für ausländische Freiwillige und Praktikanten anbietet. In den Pausenzeiten kannst Du auch mit den Kindern Sport treiben (z.B. Fußball) oder Spiele spielen.
 

Massai-Schule im Ngorongoro Schutzgebiet

 
 
 
Hierbei handelt es sich um eine wirklich außergewöhnlichen Einsatz im Inneren des Ngorongoro-Schutzgebiets, wo man wirklich mitten "im Busch" lebt.
 
Hier muss man deutliche Abstriche im Bezug auf den Lebensstandard machen, sodass wir diesen Einsatz nur Teilnehmern empfehlen, die sich speziell auf ein Leben im sehr ländlichen Gebiet zusammen mit Maasai, die in dieser Gegend noch kaum "westlich" beeinflusst sind einlassen können.
 
Außer den Maasai, die die Ngorongoro-Ebenen seit Jahrhunderten mit ihren Viehherden bewirtschaften darf sich innerhalb des Ngorongoro-Schutzgebietes kein anderer Tansanier noch Ausländer niederlassen. Die einzige Ausnahme bilden Lehrer, die in den wenigen staatlichen Schulen innerhalb des Schutzgebiets unterrichten; auch Nicht-Massai-Lehrer aus Tansania werden ins Maasailand versetzt.
 
Aufgrund der komplizierten Formalitäten zum Erhalt dieser Ausnahmegenehmigung bieten wir einen Einsatz dort nur für eine Mindestaufenthaltsdauer von 3 Monaten an, was allerdings lange sein kann, wenn man westlichen Komfort gewöhnt ist.
 
Man muss sich als Freiwilliger/Praktikant dort darüber im Klaren sein, worauf man sich einlässt: Wasser wird zwar mit einer Pumpe in eine Wasserleitung gepumpt, die ins Haus führt, jedoch läuft diese Pumpe nur eine halbe Stunde am Tag. Man muss zu diesem Zeitpunkt das Wasser in Eimern auffangen. Zum sich Waschen ist das Wasser geeignet, aber nicht zum Trinken. Strom gibt es keinen, die Beleuchtung nachts erfolgt über Kerzen oder Gaslampen, gekocht wird per Holzkohle. Das Haus des Schuldirektors hat jedoch eine Solarzelle auf dem Dach und hier kann man sein Mobiltelefon aufladen.
 
Es gibt kein wirkliches "Dorf", sondern nur eine Ansammlung mehrerer "Bomas". Da es bei den Massai keine "Berufe" gibt, gibt es auch keine Geschäfte oder Dienstleistungen, die man gegen Geld in Anspruch nehmen könnte. Da die Massai-Nahrung wohl nicht über längere Zeii den Ernährungsvorstellungen ausländischer Freiwilliger entspricht, heißt das, dass Du als Freiwillige(r) sämtliche Lebensmittelvorräte für ca. 2-4 Wochen in Karatu Town kaufen musst und dann vor Ort lagern, wie dies auch die tansanischen Lehrer machen, die mit Dir in den Lehrerwohnhäusern wohnen. Karatu ist per Auto etwa eine Stunde entfernt. Da es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt müsstet Du Dich diesbezüglich mit den tansanischen Lehrern abstimmen.

Im Tab "Mehr Lesen" findest du einen Zeitungsartikel (PDF) über unsere Teilnehmerin Christina im Massai-Dorf Olbalbal.
 
Die Olbabal Primary School verfügt über 7 Klassen, je eine Klasse für eine Altersstufe, von Standard 1 (Alter ca. 6 Jahre) bis Standard 7 (Alter ca. 12 Jahre). Die Klassengröße beträgt 90-130 Schüler. Diese Anzahl von Kindern wird von nur einem Lehrer unterrichtet und drängt sich in einem Schulraum (Siehe Fotos). 6-8 Kinder sitzen dabei auf einer Schulbank. In den meisten Jahrgängen ist es so, dass etwa doppelt so viele Jungs wie Mädchen die Schule besuchen. Für die Mädchen halten es viele Massai immer noch nicht für nötig, dass sie auf die Schule gehen.
 
Die Schule ist einfach ausgestattet. Die Bibliothek hat relativ wenige Bücher und Hefte, die zudem auch kaum an die Schüler ausgegeben werden, da diese sie sonst verlieren oder beschädigen. Beim Toilettengebäude wurden die Türen von Termiten gefressen, darum hat man nun einen einfachen Zaun als Sichtschutz darum gebaut.
 
Freiwillige Lehrer können auch Sport unterrichten, dabei gibt es einen Fußballplatz hinter dem Schulgebäude. Nur Jungs dürfen Fußball spielen, sie spielen barfuß, da sich die typischen Massai-Sandalen, die aus alten Autoreifen geschnitten werden nicht zum Fußballspielen eignen. Das Problem ist, dass das Gelände uneben ist und voller stachligen Gewächsen, sodaß sich die Spieler häufig verletzen. Es spielen auch wesentlich mehr Kinder mit als eine Fußballmannschaft typischerweise Spieler hat. Da keine Trikots oder Sportkleidung vorhanden ist tragen die Schüler ihre Schuluniformen zum Fußballspielen. Damit ist es schwer zu unterscheiden, wer zu welcher Mannschaft gehört. Die Mädchen spielen meist eine Basketball-Variante. Auch dafür gibt es zwei Körbe hinter der Schule.
 
Für die Nicht-Massai-Lehrer, die an der Schule unterrichten wurden Häuser aus Stein gebaut, wie es sie auch an anderen Orten in Tansania gibt. Freiwillige können ein Zimmer in einem dieser Lehrer-Wohnhäuser beziehen.
 

Hintergrundinformationen über die Massai
 
Ursprünglich waren die Massai vor allem als Krieger und Vierhirten bekannt, denn die Kultur der Massai dreht sich hauptsächlich um Rinder. Der Regengott Ngai, der auf dem Gipfel des Mount Kenya thront, hat ihnen nach ihrem Glauben alle Rinde dieser Erde überlassen. Die Massai sahen dies bis in die jüngste Vergangenheit teilweise als Anlass dazu, anderen Völkern deren Rinder unter anderem gewaltsam zu enteignen. Noch heute ist das Vieh wichtigstes Bestandteil ihrer Nahrung.
 
So ernähren sie sich zu großem Umfang vom Fleisch und der Milch von Rindern, Ziegen und Schafen. Das Milch-Blut-Gemisch ist eine traditionelle Massai-Spezialität. Pflanzliche Speisen werden traditionellerweise nicht von Massai gegessen. Dies hat sich aufgrund des Siedlungsdrucks für die Massai, die außerhalb der Nationalparks oder Schutzgebiete leben inzwischen geändert, sie ernähren sich auch von Erträgen des Ackerbaus wie Weizen, Weizen, Mais, Bohnen, Tee und Kartoffeln. Für die Massai innerhalb der Schutzgebiete ist dies jedoch nicht gängig. Nur in Dürreperioden (wie im Sommer 2009) wird Maismehl oder Weizen gespendet und findet somit Einlass in den Speiseplan der im Schutzgebiet sich weitgehend traditionell ernährenden Massai.
 
Bei den Massai gibt es keine Häuptlinge oder Anführer; die Massai organisieren sich durch verschiedene männliche Altersgruppen. Die Übergange von einer in die andere Altersgruppe sind noch heute entscheidende Momente im Leben eines Massai-Mannes, für dessen Ansehen die Zahl seiner Rinder und Frauen bedeutend ist. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Massai 50 Rinder besitzt und gleichzeitig fünf Frauen hat. Zahlreiche Zeremonien prägen das Leben eines Massai. Hierzu gehören auch die viel kritisierte Beschneidung bei Mädchen.
 
Ein Massai-Mann hat üblicherweise mehrere "Bomas". Dabei handelt es sich um ein umzäuntes Oval, in dem nachts die Herde untergebracht wird, umgeben von mehreren Häusern. Mit der Herde zieht der Massai von Boma zu Boma und lebt somit ein halbnomadisches Leben. Die traditionellen Häuser sind je nach Region rund oder rechteckig – auf jeden Fall jedoch aus einer Lehm-Dung-Mischung gebaut, die ähnlich einem Fachwerkhaus um eine hölzerne Skelettstruktur herum angebracht ist. Ein Feuer zum Kochen und Heizen befindet sich ohne Kamin im Inneren des Massai-Hauses.
 
Die Massai sprechen untereinander ihre eigene Sprache, Maa, das zur Gruppe der nilotischen Sprachen gehört. Jedoch können die meisten auch auf Swahili kommunizieren, das sie in Schulen seit den 60-er-Jahren lernen.
Info Box
Allgemein
Ort: Siha District oder Ngorongoro, Tansania
Verfügbarkeit: ganzjährig, Start flexibel
Mindestdauer: Siha District - 1 Monat; Ngorongoro - 3 Monate
Maximaldauer: 12 Monate
Sprachkenntnisse: Englisch
Weitere Sprachen von Vorteil: Swahili, Maa
Unterbringung:
Lehrerwohnhaus
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Lehrer
Minimale Qualifikation Praktikant(in):
keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): Lehrer
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet:
Professionelles Arbeiten, die "richtige" Einstellung
 

Unterbringung

 
Die Unterbringung erfolgt in einem einfachen Lehrerwohnhaus. Weitere Informationen darüber findest du in der Tätigkeitsbeschreibung. Leider ändern sich die Konditionen ständig und wir müssen die genauen Konditionen für jeden Interessenten anfragen. Bitte kontaktiere uns und wir teilen dir Details zur Unterbringung mit.
 

Kosten

 

I. World Unite! Service-Paket

Mobil-User: Wenn Du die Preise für deine Wunsch-Aufenthaltsdauer nicht siehst, blende andere (kürzere) Einsatzdauern aus.
  bis zu 31 Tage32-60 Tage61-90 Tage91-120 Tage5 Monate oder länger
 Servicepaket
1 Person
300 EUR 500 EUR 600 EUR 700 EUR 800 EUR
2-4 Personen
(Preis pro Person)
250 EUR 400 EUR 500 EUR 600 EUR 650 EUR
 
Hier EUR umrechnen in Schweizer Franken (CHF) und andere Währungen
 

Das World Unite! Service-Paket beinhaltet:

 
  • Persönliche Beratung und Vorbereitung vor deiner Anreise
  • Zugang zum World Unite! Online-Teilnehmerbereich mit für deinen Standort und Tätigkeit abgestimmten Vorbereitungsmaterialien inklusive interkultureller Vorbereitung (PDFs, Videos)
  • Beantragung deiner Residence Permit oder ähnlicher Permit und anderer offizieller Genehmigungen (wenn erforderlich), aber nicht die offiziellen staatlichen Gebühren dafür (Kosten dafür siehe unten)
  • Abholung und Transfers ab/bis Kilimanjaro International Airport (JRO) bei Ankunft und Abreise
  • Abholung und Transfers innerhalb von Dar-es-Salaam (DAR) (wenn erforderlich) und Unterstützung mit Weiterreise per Bus oder Flug von DAR nach JRO (aber nicht Bus/Flugticket) und zurück
  • Persönlicher Betreuer an deinem Einsatzort und in unserem Büro
  • Stadtorientierung und Einführung in Moshi
  • Begleitung zu deiner Einsatzstelle an deinem ersten Tag
  • 24 Stunden Notfall-Erreichbarkeit des örtlichen Betreuerteams
  • Teilnahme an der "Social Reality Tour" inkl. 10 USD Spende für soziales Programm
  • Spende an dein Projekt in Höhe von 50 USD
  • Örtliche SIM-Karte mit 10,000 TSH Gesprächsguthaben
  • Schreiben von Bestätigungen/Zertifikaten für deine Hochschule, Stipendium, Kindergeld, Versicherung etc. sowie Ausfüllen von Praktikumsverträgen
 

Die Tarife beinhalten NICHT:

 
  • Unterbringung und Verpflegung (siehe unten)
  • An- und Rückreise nach Tansania (buchst du selbst)
  • Offizielle Gebühren für Visum und Residence Permit (siehe unten)
  • Versicherungen (Reisekrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung)
  • Persönliche Ausgaben
  • Impfungen
  • Transport vor Ort (Schätzwert siehe unten)
  • Bitte beachte, dass für manche Praktika weitere Beiträge an die Praktikumsorganisation anfallen. Bitte schau in der "Info Box" unter der Projektbeschreibung.
 

II. Unterbringungskosten

 
Die Unterbringungskosten für diesen Standort kannst du im Tab "Unterbringung" finden!
 

Übersicht über sonstige anfallende Kosten:

 
  • Visum 50 USD (für EU-Bürger; direkt zu kaufen bei der Einreise im Flughafen von Tansania)
  • Residence Permit (in Tansania erforderlich für alle Freiwilligentätigkeiten/Praktika) bei Aufenthaltsdauer bis zu 90 Tagen: 200 USD; Aufenthaltsdauer 91-180 Tage: 400 USD; Aufenthaltsdauer 181-365 Tage: 550 USD.
  • Wenn Verpflegung nicht inklusive ist: ca. 70-150 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Kleine Ausgaben vor Ort (Internet, Transport vor Ort): ca. 20-40 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Versicherungen ca. 20-40 EUR/Monat

 

Wie bezahle ich?

 
Nachdem wir alles mit dir besprochen haben und du fest zusagst, senden wir dir eine Rechnung. Du kannst bequem per Banküberweisung oder mit Paypal bezahlen. Du zahlst mit Rechnungsstellung eine Anzahlung von 200 EUR. 3 Monat vor der Anreise begleichst du dann den ausstehenden Betrag für das Service-Paket sowie den ersten Monat Miete.
 
Miete ab dem 2. Monat, eventuelle weitere Beiträge an die NGO oder für Praktikumsbetreuung (siehe Info-Box im Tab Projektbeschreibung) sowie Kosten für Visum und eventuelle weitere offizielle Dokumente zahlst du direkt vor Ort. Es gibt dort Geldautomaten.
 

Extras

 

Folgende Einsätze könnten dich auch interessieren:

 
 
Diese Einsätze sind Vorschläge für Alternativen, die dich interessieren könnten oder KOMBINATIONEN. Die Kombination von Einsätzen bei verschiedenen Organisationen ist oft möglich und meist günstiger als zwei Einzelbuchungen. Kontaktiere uns bitte! Schau dir auch unsere Angebote aus den Bereichen "World Learner" und "Aktivreisen" an deinem Wunschstandort an, um deinen Aufenthalt noch interessanter zu gestalten.
 

Swahili-Unterricht in Moshi!

 
Swahili TeacherEs ist immer hilfreich, etwas Swahili zu können. Für die meisten Teilnehmer ist die Sprache relativ leicht zu erlernen und sie können sich bereits nach kurzer Zeit auf Swahili grundlegend verständigen. Du kannst die Intensität des Unterrichts selbst bestimmen. Wenn du es nebenbei machst, empfehlen wir maximal 10 Stunden pro Woche. Es handelt sich um Einzelunterricht mit einer Lehrerin. 2-3 Teilnehmer, die denselben Kenntnisstand haben können auch zusammen den Unterricht nehmen, wobei sich jedoch der Preis pro Person nicht verändert.
 
Die Kosten für Swahili-Unterricht sind: 1 Stunde: 6 EUR
 
Einfach im Anmeldeformular "Sprachunterricht erwünscht" ankreuzen und uns die gewünschte Stundenzahl durchgeben (Mindeststundenzahl 20).
 
 

Reisekrankenversicherung

 
Wir empfehlen die folgende Reisekrankenversicherung, die sich speziell an Teilnehmer von Praktikum, Freiwilligendienst, Sprachreise, Work&Travel, Kursteilnahme u.ä. im Ausland richtet. Sie ist verfügbar für Reisende jeglicher Nationalität und abschließbar für alle Länder außer Deinem Heimatland. Auch eine Reisehaftpflichtversicherung kannst du hinzufügen.
 
Klicke einfach auf den Banner und du kannst sie gleich in wenigen Schritten online abschließen und bekommst dann eine Bestätigung per Email.
 
 
 

Einsatzorte

 
Karatu und Sanya Juu sind die von den beiden Einsatzorten nächstgelegenen größeren Dörfern (Sanya Juu im Falle von Siha District und Karatu im Falle von Ngorongoro).
 

Karatu

 
 
Karatu ist ein großes Dorf in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ngorongoro-Krater. Der von Wald, Kaffeeplantagen und Viehherden umgebene Ort erstreckt sich über eine lange Distanz entlang der staubig-roten Straße, die Arusha mit Ngorongoro und Serengeti verbindet. Alle Safaritouristen, die im Norden von Tansania unterwegs sind fahren darum durch Karatu. Dadurch erlebte Karatu in den letzten Jahren einen Aufschwung und Entwicklungsschub. Einige Hotels und weitere Angebote wie Restaurants, kleine Supermärkte, Internetcafés und Autowerkstätten haben die gute Lage von Karatu erkannt. Es gibt sogar mehrere Geldautomaten und überraschenderweise ein Nachtleben, das man an so einem Ort gar nicht erwartet.
 
Karatu ist auch "Hauptstadt" des großflächigen Ngorongoro/Lake Eyasi-Raums und hat darum auch Geschäfte mit Produkten, die sich an die Landbevölkerung richten. Eine besondere Attraktion in Karatu ist der Markt am 7. eines jeden Monats, einer der größten Märkte von Tansania. Dabei reisen viele Mitglieder der verschiedenen Stämme der Region wie Maasai, Datoga und Iraqw nach Karatu, um ihre Erzeugnisse anzubieten und alles zu erwerben, was man zum afrikanischen Landleben braucht. Teil davon ist die Vieh-Versteigerung.
 

Sanya Juu

 
 
Das Dorf Sanya Juu hat sich seit 2010 deutlich entwickelt, als die von Boma Ng'ombe kommende Straße asphaltiert wurde. Die Fahrzeit hat sich seitdem deutlich verringert und die Anbindung mittels öffentlichem Nahverkehr (Daladala) verbessert. In einer halben Stunde ist man per Daladala von Sanya Juu in Boma Ng'ombe, das sich auf halber Strecke an der großen Verbindungsstraße zwischen Arusha und Moshi sowie unweit des Kilimanjaro International Airport befindet. Man befindet sich also im ländlichen Raum, ist aber recht schnell und unproblematisch auch in größeren Städten. Nach Moshi und Arusha dauert es etwa 90 Minuten per Daladala. In Sanya Juu, dem Handelszentrums des Siha Districts gibt es inzwischen eine Vielzahl an kleinen Geschäften, in denen man die wichtigsten Dinge kaufen kann.
 
Der Siha District ist die Region zwischen Kilimanjaro und Mount Meru. Die Region ist dünn besiedelt, hauptsächlich von Maasai, die sich dort mit ihren Herden während der Regenzeit aufhalten. Wameru und Waarusha sind weitere Stämme der Region, dabei handelt es sich um Maasai, die vor Generationen mit Ackerbau anfingen.
 

Tsavo/Kenia

 
 
In Tsavo/Kenia bieten wir Freiwilligeneinsätze und Praktika in einem privaten Wildtierschutzgebiet, dem Taita Hills Sanctuary. Dies ist ein privates Schutzgebiet, das ohne jegliche Barrieren direkt an den Tsavo-Nationalpark und an das Lumo Community Wildlife Sanctuary angrenzt, d.h. die wilden Tiere bewegen sich frei zwischen dem Nationalpark und Taita Hills und Lumo. Es ist eine Savannenlandschaft mit felsigen Inselbergen. Die Sanctuaries sind voll wilder Tiere inklusive Elefanten, Giraffen, Zebras, Elands, Kudus, Löwen, Leoparden, Strauße.
 
Nahe des Schutzgebiets gibt es vier Dörfer; die Unterbringung für Teilnehmer findet im Dorf Mwoshumo statt. Die Fahrzeit von Moshi/Tansania nach Mwoshumo beträgt etwa 3 Stunden.
 

Anreise

 
Im Falle eines Einsatzes im Siha District würdest du vom Kilimanjaro Airport abgeholt und direkt zu deiner Unterbringung im Siha District gebracht; eine Einführung von unserem Betreuer erhälst du dort.
 
Im Falle eines Einsatzes im Ngorongoro-Schutzgebiet reist du nach Moshi an, wo du 1-2 Nächte verbringst und die Einführung durch unsere Betreuer erhälst. Von dort reist du dann per Bus weiter nach Karatu. In Karatu wirst du von einem der Maasai am Busbahnhof abgeholt und die Weiterreise erfolgt in der Regel dann per Bus ins Innere des Schutzgebiets, wo ihr entlang der Straße aussteigt und von dort per Motorrad ins Dorf gelangt.
 

Anreise nach Moshi

 
tanzania map
 
Du buchst dir einen Flug zum Kilimanjaro International Airport (JRO). Wenn die Flugpreise nach Dar-es-Salaam (DAR) deutlich günstiger sind, kannst du auch dorthin fliegen und dir dann separat einen Anschlussflug von DAR nach JRO buchen, etwa mit Fastjet. Vom JRO Flughafen holen wir dich dann ab und bringen dich zu deiner Unterbringung in Moshi.
 

FAQs

 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 
Gibt es feste Starttermine, an die ich mich richten muss?
Nein, du kannst zu jedem beliebigen Datum anfangen und dich dabei auch nach Flugpreisen orientieren. Gib uns einfach deine Flugdetails durch. Dein Flug kann auch mitten in der Nacht landen und wir holen dich ab.
Kann ich noch länger in meiner Unterbringung wohnen bleiben nach meinem Freiwilligendienst/Praktikum oder früher anreisen?
Ja, dies ist möglich und wir geben dir günstige Unterbringungspreise. Sag uns einfach von wann bis wann du Unterbringung brauchst und wir geben die die Kosten durch.
Kann ich während meines Aufenthalts auch herumreisen und mir das Land anschauen?
Selbstverständlich kannst du herumreisen, fast alle unsere Teilnehmer tun dies. Wir bieten selbst oft Tagesausflüge an, an denen du zusammen mit weiteren Freiwilligen und Praktikanten teilnehmen kannst, diese teilen wir dir in unserer monatlichen Teilnehmerliste mit und du kannst sie kurzzeitig buchen. Teilnehmer organisieren sich auch vor Ort zusammen oft Reisen. Du kannst auch von Moshi etwa nach Sansibar reisen und dort in unseren Unterkünften wohnen zu denselben günstigen Konditionen wie unsere Sansibar-Teilnehmer. Sollte deine Abwesenheit in deine Volunteering/Praktikumszeit fallen, solltest du bei deiner Freiwilligen-/Praktikastelle frühzeitig nachfragen, ob es für sie in Ordnung ist. Wir empfehlen, dass du besser im Anschluss an deinen Freiwilligeneinsatz/Praktikum noch Zeit fürs Reisen einplanst. Dazu kannst du auch länger in deiner Unterbringung bleiben zu günstigen Konditionen.
Kann ich als junge Frau alleine nach Tansania reisen?
Ungefähr 80% unserer Teilnehmerinnen sind weiblich und viele davon nur um die 20 Jahre alt. Keiner einzigen ist je etwas Ernsthaftes "passiert". Unsere Betreuer vor Ort werden dich darauf hinweisen, wie du dich verhalten sollst, um Probleme zu vermeiden etwa bezüglich deines Kleidungsstils, Wertgegenständen sowie im Umgang mit einheimischen Männern. Auch unsere Vorbereitungsunterlagen gehen ausführlich auf dieses Thema ein. Wenn du diese grundlegenden Dinge befolgst, die genauso für viele andere Orte gelten, ist das Risiko in Moshi minimal.
Werde ich der einzige Freiwillige/Praktikant im Projekt oder in Moshi sein?
Die Gesamtzahl der Teilnehmer, die gleichzeitig bei einer Organisation Freiwilligendienst oder Praktikum durchführen hängt von Größe und Tätigkeit der Organisation bzw. Aufgaben der Freiwilligen/Praktikanten dort ab. Wir versuchen zu verhindern, dass zu viele Freiwillige/Praktikanten gleichzeitig in einer Organisation sind. Es kann sein, dass du alleine in deiner Einsatzstelle bist, aber zu jedem Zeitpunkt sind das ganze Jahr über weitere Teilnehmer in Moshi, mit denen du entweder zusammen wohnst oder die du in deiner Freizeit treffen kannst, wenn du dies wünschst. Moshi ist eine kleine Stadt und man läuft sich dort oft über den Weg; darüber hinaus gibt es allseits bekannte Orte wie den "Coffee Shop", in denen man eigentlich immer Teilnehmer von uns antrifft. Wir haben auch regelmäßige Treffen mit allen Teilnehmern und du erhälst eine Teilnehmerliste mit den Kontaktinformationen aller Teilnehmer, die während deines Zeitraums im gleichen Land sind. Du musst weder Angst haben, dass du in Moshi "einsam" bist, noch dass die Projekte oder Stadt von ausländischen Teilnehmern überrannt sind und du somit keinen Kontakt zu Einheimischen knüpfen kannst.
Welche Impfungen brauche ich?
Die Website Tropenmedicus.de gibt Impfempfehlungen für Tansania. Unser Info-PDF, das du als Teilnehmer bekommst, erhält ausführliche Informationen zum Thema Gesundheitsvorsorge.
Wo werde ich wohnen?
In Moshi kannst du dir aussuchen, ob du in einer WG zusammen mit anderen Teilnehmern wohnen willst (Einzelzimmer oder Schlafsaal) oder bei einer Gastfamilie. In der WG verpflegst du dich selbst, bei der Gastfamilie gibt es Vollverflegung. Außerdem gibt es unterschiedliche Standards, zwischen denen du wählen kannst. Details dazu im Tab "Unterbringung" auf dieser Seite.
Kann ich mir die Unterbringung selbst aussuchen?
Du wählst einen Standard aus (Most popular!, Comfort+, Adventurer) sowie ob du WG-Unterbringung oder Gastfamilie bevorzugst und wir suchen dir dann eine Unterbringung dementsprechend aus. Wir suchen in der Regel Familien und WGs aus, von denen Du relativ leicht Deine Einsatzstelle erreichen kannst, insofern solche Unterbringungen verfügbar sind. Da Moshi jedoch keine besonders große Stadt ist, kann man mittels des öffentlichen Nahverkehrs „Daladala” oder auch per Fahrrad relativ leicht auch Einsatzorte in anderen Stadtteilen erreichen.
Wie frei oder gebunden bin ich im Falle von Gastfamilienunterbringung?
Bei einer Gastfamilie hast Du durchaus Freiheiten und musst nicht zu bestimmten Essenszeiten in der Familie sein oder ähnliches. Meist schließen die Familien jedoch zu einer bestimmten Stunde aus Sicherheitsgründen das Hoftor; wenn Du vorher Deine spätere Rückkehr bekannt gibst, dann lassen sie dich jedoch natürlich rein. Das Mitbringen von Straßen- und Discothekenbekanntschaften bzw. „Local Boyfriends” ist jedoch ein Tabu. Es gibt Unterschiede wie stark die Familien unsere Teilnehmer in das Familienleben integrieren.
Gibt es in meiner Unterbringung Internet?
In Tansania erfolgt der Internetzugang über die Mobiltelefonnetzwerke. Mit Smartphones kannst du das Internet benutzen. Für Laptops gibt es USB-Modem-Sticks für etwa 10 EUR. Es gibt keine Internet-Flatrates, aber Datenpakete, die du je nach deinen Nutzerbedürfnissen abschließen kannst. 2 GB Traffic, die man innerhalb einer Woche verbrauchen muss kosten etwa 4.50 EUR. In den Zentren der Städte (Moshi Town, Daressalam, Mwanza, Zanzibar Town, Karatu...) funktioniert die Verbindung gut, die Geschwindigkeit ist zufriedenstellend und reicht etwa für Skype-Telefongespräche. Am Stadtrand und auf dem Land ist eine Verbindung aber in der Regel kaum möglich bzw. sehr langsam und unzuverlässig. Wir stellen dir Informationen zur Nutzung des mobilen Internets in Tansania zur Verfügung. In Twiga Home gibt es für unsere Teilnehmer Internet gegen einen geringen Aufpreis.
Wie kann ich meine Wäsche waschen?
In der Regel wird Wäsche in Tansania per Hand gewaschen. Du kannst deinen Vermieter oder die Gastfamilie fragen, ob sie jemandem haben, der deine Wäsche waschen kann. Meist bietet sich jemand an, der dies für dich gegen einen kleinen Beitrag übernimmt. Bitte frage deinen örtlichen Betreuer, welcher Betrag angemessen ist. In Twiga Home kannst du deine Wäsche zum Waschen geben (Waschmaschine),auch wenn du woanders wohnst, dafür fällt ein geringer Unkostenbeitrag an.
Ich bin Vegetarierin. Sind Gastfamilien damit vertraut? Kann ich mir vegetarische Nahrung kaufen?
Tansania ist ein Fleischesser-Land und Tansanier verstehen in der Regel den Sinn nicht, dass jemand, der es sich leisten könnte und der nicht krank ist, freiwillig auf Fleisch verzichtet, aber die Gastfamilien sind mit Teilnehmern vertraut, die Vegetarier sind und bereiten entsprechende Gerichte zu. Einheimische Restaurants haben selten komplette vegetarische Gerichte, sondern man muss sich als Vegetarier mit Beilagen vergnügen, es gibt aber in Moshi ein vegetarisches indisches Restaurant mit einer großen Auswahl an Speisen. Auf dem Markt gibt es ein großes Angebot von Gemüse und Früchten. Auch auf andere besondere Ernährungsbedürfnisse (z.B. veganisch, Allergien gegen bestimmte Lebensmittel) können die Gastfamilien eingehen und viele Lebensmittel sind im Supermarkt erhältlich.
Welche Sprachkenntnisse muss ich haben?
Du solltest in der Lage sein, dich auf Englisch verständigen zu können. Die Landessprache von Tansania ist zwar Swahili (=Kisuaheli), aber Englischkenntnisse sind weit verbreitet, besonders bei Menschen, die über eine bessere Bildung verfügen oder im Tourismus arbeiten. Im Alltag ist es meist keinerlei Problem, sich auf Englisch verständigen zu können; solltest du auf jemanden stoßen, der kein Englisch kann, findet sich meist sofort jemand, der sich anbietet, auf Englisch zu übersetzen. Wenn du aber in einem sozialen Projekt (länger) tätig bist, wirst du mit Menschen zu tun haben, die über keine oder nur geringe Bildung verfügen. Insofern ist es hilfreich, sich zumindest Grundkenntnisse von Swahili anzueignen, etwa vor deiner Anreise durch das Buch (und Audio-CD) "Kauderwelsch Kisuaheli". Auch vor Ort kannst du günstig Swahili-Unterricht nehmen. Wir haben für unsere Teilnehmer auch Vokabellisten mit nützlichen Begriffen, die einem etwa beim Unterrichten helfen.
Warum, wenn ich für meinen Freiwilligeneinsatz/Praktikum schon nicht bezahlt werde, bekomme ich nicht mal Unterbringung und Verpflegung gestellt?
In Tansania stellen nur einige Hotels für Praktikanten Unterbringung und/oder Verpflegung. Gemeinnützige Organisationen verfügen nicht über die finanziellen Mittel, dir solche Sachleistungen zu stellen. So etwas ergäbe auch relativ wenig Sinn, wenn man sich die Einkommensverhältnisse in Tansania anschaut. Eine Krankenschwester verdient dort vielleicht 200 USD im Monat und kann sich damit nur ein bescheidenes Leben leisten. Unterbringung und Verpflegung von einem Standard, den die meisten ausländischen Freiwilligen/Praktikanten erwarten kostet mehr als dies und käme die NGO somit teuer, als einen Einheimischen fest einzustellen und somit Arbeitsplätze zu schaffen. Ausländische Freiwillige und Praktikanten sollten nicht um die wenigen verfügbaren Arbeitsplätze in Tansania konkurrieren.
 
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