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Kinderbetreuung und Unterrichten in Rajasthan

Praktikum und Volunteering möglich
 
Mädchen aus armen Familien gehen in Rajasthan oft nicht zur Schule. Die Empowerment-Zentren von Sambhali Trust in den ärmsten Stadtteilen von Jodhpur sowie im Wüstendorf Setrawa bieten ihnen stundenweise Bildungsmöglichkeiten. Praktikanten und Freiwillige unterrichten Englisch, Nähen, geben Hausaufgabennachhilfe und organisieren Aktivitäten und Workshops.
 
 

Projektbeschreibung

 
Mädchen aus armen Familien gehen in Rajasthan oft nicht zur Schule, da sie bei der Hausarbeit mithelfen müssen, Kinderarbeit verrichten müssen oder ihre Mutter bei der Beaufsichtigung von jüngeren Geschwistern unterstützen müssen, besonders wenn die Schule weit entfernt ist und der Weg dorthin Zeit in Anspruch nimmt, die für ihre Verpflichtungen im Haushalt fehlen würde.
 
Aus diesem Grund befinden sich die Empowerment-Zentren von Sambhali Trust inmitten der ärmsten Stadtteile von Jodhpur sowie in einem Wüstendorf, was es erleichtert, Familien davon zu überzeugen, ihren Töchter zumindest stundenweise einen Zugang zu Bildung zu gestatten.
 
Sambhali Trust ist eine NGO mit Sitz in Jodhpur, der zweitgrößten Stadt Rajasthans und im etwa 100 km davon entfernten Wüstendorf Setrawa. Die Organisation ist hauptsächlich im Bereich Frauenempowerment tätig. Dies schließt aber auch Erziehung und Bildung für Kinder, Mädchen und Frauen ein.
 
Bei einem Einsatz mit Sambhali Trust lassen sich Einsätze an den beiden Standorten Jodhpur und Setrawa auch kombinieren.
 

Einrichtungen in Jodhpur

 
In mehreren Empowerment Centres in Jodhpur werden Mädchen und Frauen von 10-30 Jahren Montags bis Samstags Unterricht in Lesen und Schreiben (Hindi, Englisch), Grundlagen in Rechnen, Persönlichkeitsentwicklung, Team-Building und handwerklichen Fähigkeiten wie Nähen und Sticken unterrichtet. In Workshops werden Themen wie Frauenrechte, Gesundheit, Ernährung sowie weitere Bildungsmöglichkeiten wie Computerkenntnisse angeboten. Hierbei können sich Praktikanten und Freiwillige einbringen und selbständig unterrichten.
 
In Jodhpur gibt es von Sambhali inzwischen auch ein Boarding House, in dem Kinder aus Setrawa durch Sponsoren wohnen können, um in Jodhpur auf eine gute Schule gehen können. Freiwillige und Praktikanten bieten hier nachmittags Hausaufgabennachhilfe und Freizeitgestaltung an.
 
Seit April 2012 führt Sambhali das Empowerment- und Bildungsprogramm "Sisters for Sisters" im staatlichen Heim "Balika Grah" durch, einem Heim für etwa 30 Mädchen von 0 bis 16 Jahre, die aus zerrütteten Familienverhältnissen stammen, weil ihre Eltern entweder im Gefängnis sind, verstorben, oder aus sonstigen Gründen nicht in der Lage, sich um ihre Töchter zu kümmern. Viele von ihnen sind traumatisiert.  
 
Für 2 Stunden täglich unterrichten Praktikanten und Freiwillige hier Englisch, Nähen, helfen den Mädchen, die zur Schule gehen mit den Hausaufgaben und organisieren Aktivitäten und Workshops, die die Mädchen in Selbstwertgefühl, Persönlichkeitsentwicklung und Bildung unterstützen.
 
Sambhali Trust würde für dich einen Zeitplan ausarbeiten, sodass Du stundenweise in den verschiedenen Einrichtungen von Sambhali Trust in Jodhpur unterrichten kannst.
 

Unterrichten in Setrawa

 
Im Tab "Rajasthan" kannst du ein Video ansehen über den Einsatz in Setrawa (Zwei Volunteers schildern ihre Erfahrungen).
 
Im Zentrum von Sambhali Trust in Setrawa in der Wüste Thar wirken Praktikanten und Freiwillige beim Unterrichten und in der Betreuung von Kindern mit. Kinder, die nicht zur Schule gehen erhalten Unterricht in Lesen, Schreiben, Englisch, Mathe, Allgemeinwissen und Persönlichkeitsentwicklung. Kinder, die in die Schule gehen erhalten am Nachmittag Nachhilfe und Hilfe mit den Hausaufgaben.
 
Kinder, die bis zu 13 Jahre alt sind (Jungs und Mädchen) kommen jeden Morgen um 11 Uhr ins Zentrum. Eine halbe Stunde lang waschen die Praktikanten/Volunteers die Kinder, die in ihren Familien kein fließend Wasser haben.
Die Kinder, die an diesem morgendlichen Unterricht teilnehmen gehen nicht in die staatliche Schule, da sich ihre Eltern diese nicht leisten können. Der Unterricht geht bis um 15 Uhr.
 
Es gibt 3 angestellte einheimische Lehrer und die Fächer, die unterrichtet werden sind Mathe, Englisch und Hindi. Die ausländischen Praktikanten/Volunteers unterrichten üblicherweise Englisch und/oder Mathe, werden aber auch in die Hindi-Stunden eingebunden und singen etwa mit den Kindern religiöse Lieder auf Hindi. Dies ist erwünscht als Ausdruck, dass sie sich in die indische Gesellschaft integrieren.
 
Dabei teilen sie abhängig von der Zahl der Kinder und Zahl anwesender Praktikanten/Freiwilliger die Gruppe in verschiedene Leistungsstände ein. Die meisten dieser Kinder haben nur grundlegende Englischkenntnisse und darum wird einfaches Vokabular und praktisches Sprechen mit ihnen auf Englisch durchgeführt.
 
Gegen 16:15 kommen dann die Schülerinnen (nur Mädchen) für etwa 3-4 Stunden, die Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung erhalten. Diese kommen freiwillig und sind darum hoch motiviert, was das Unterrichten erleichtert. Es handelt sich um etwa 20 Mädchen. Auch hierbei werden wieder Gruppen nach Leistungsstand (Basic und Advanced) aufgeteilt.
 
Wenn Mädchen in der Schule nicht die erwartete Leistung bringen, werden sie üblicherweise aus der Schule entlassen – Sambhali versucht zu erreichen, dass dies nicht geschieht. 36 Mädchen werden zudem die Schulgebühren bezahlt.
 
Einmal wöchentlich führen Praktikanten/Freiwilligen Workshops zu verschiedenen Themen durch, die sie sich selbst ausdenken, etwa Teambuilding, Talent, Kunst, Schule bemalen, Poster machen. Hier ist Deine Kreativität gefragt.
Die einheimischen Lehrer sind gut und brauchen eigentlich keine ausländischen Freiwilligen, um das Standardmaß an Unterricht durchzuführen, dennoch ist es sehr bereichernd, wenn ausländische Freiwillige vor Ort sind, da diese oft andere Ansätze der Pädagogik und kulturelle Aspekte mit einbringen, die die Schüler motivieren und begeistern.
 
Die Unterbringung in Setrawa findet bei Gastfamilien statt. Dabei taucht man ganz in die Gesellschaft, Gastfreundschaft und Kultur von Rajasthan ein. Während der Sommermonate schläft die ganze Familie wegen der Hitze meist auf dem Dach.
Info Box
Allgemein
Ort: Jodhpur oder Setrawa, Rajasthan
Verfügbarkeit: ganzjährig, Start flexibel
Mindestdauer: 1 Monat
Maximaldauer: 12 Monate
Sprachkenntnisse: English
Weitere Sprachkenntnisse von Vorteil: Hindi
Unterbringung:
In Jodhpur: Guest House; in Setrawa: Dorfhaus
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Sozialarbeiter, Lehrer, Psychologin
Minimale Qualifikation Praktikant(in):
keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein; nur für betreutes Praktikum Psychologie
(siehe "Psychologie">"Psychologie-Praktikum in Jodhpur"
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet:
Professionelles Arbeiten, die "richtige" Einstellung
 

Mehr Infos

 

Video

 
In unserem Video über Setrawa erzählen zwei Teilnehmerinnen ausführlich über ihre Tätigkeit im Empowerment Centre von Sambhali Trust. Du findest das Video im Tab "Rajasthan" auf dieser Seite.
 

Erfahrungsbericht von Vanessa

 
I started in Setrawa some weeks after the center changed its place. So we had to decorate the classrooms new. We put a lot of rhymes and drawings from the children on the wall. Also the numbers and the ABC is written on the wall. There are three classrooms in the new building. One of them is for the sewing class. The sewing class is from 11am to 1pm. Here the young women learn how to sew traditional clothes. On Saturday they also train doing mendhi. Pooja is the teacher of the sewing class.
 
At 1pm the Butterfly Class starts. Mostly there are between 8 - 12 children on one day. In total about 20 kids go to Butterfly Class. They don't go to any other school. The local teacher of the Butterfly Class is Usha. She teaches English, maths and when there are no volunteers also Hindi. At the beginning we start with hygiene. That includes to brush the teeth and to wash the hair and the body. On Friday we also check the lice and we cut the nails of the children. When we finished hygiene, we go on with the circle time. Here everybody has to say its name, age, favourite colour, fruit, vegetable, animal and also how you feel this day. For a better understanding we do rounds where we ask the children questions about what they said before, f.e. What is your name, How old are you, How are you.
 
Then we sing some songs and rhymes. We startet to write all songs and rhymes in a notebook, so we don't forget them. Between 2 o'clock and half past 2 we start with the regular lessons. Therefore the kids are divided in different levels: A, B, C. The new kids start with the C level, where they learn how to hold a pencil, how to write the capitol letters and how to pronounce them. In the B class they go on with the small letters and they learn A is for apple, B is for boy, C is for cat and so on. When they know the big and small letters they start with the A class. During my stay here I taught the A class:
 
Butterfly A: Anil, Madhu, Jasanram, Sunil, Abishek, Rekha, Madharam, Surjanram
 
These were the kids that came to the Butterfly A class (not regulary) when I was here. At the beginning I started to teach them the colours red, blue, green, yellow, purple, brown. Most of them know how to write it but reading is still a problem. After the colours we went on with the animals like cat, dog, lion, monkey, camel and elephant. Then we learned the parts of the body. I tried to combine the different topics with each other so they hopefully don't forget what they learnt some weeks before. F.e. The elephant has two ears, The lion has four legs, … The most of them need more time to practice reading the words and to remember the right spelling. So I think it's necessary to repeat a lot.
 
For some weeks I taught maths instead of English. Addition between 1 -10 is no problem for them. Some are also good between 1 - 20 and 1 -100. I tried to teach them subtraction, but it didn't work very well. Maybe the language is here an understanding problem. We finish the lessons in the Butterfly Class at 3pm. After it we play or we do prayer. In the end each child gets 5 biscuits.
 
Then we have a break from 3.30pm to 4.30pm. Between 4.30 and and 5.00pm the kids for the Peacock Class arrive. Most of them go to a private or government school but also children from the Butterfly Class come to Peacock Class. The Peacock Class is thought as an extra lesson to improve the English of the children. Here we have between 4 - 5 different standards and in total about 62 students. In D Class they learn the capitol letters, in C class they learn the small letters. In B second they learn A is for apple, B is for boy, C is for cat, and so on. In B first they learn colours, animals, vegetables, fruits, .... Students that go to A class are very good in English. Here they repeat grammar rules, they learn new vocabulary, they’re doing conversation, they write short stories or they do listen and write.
 
The local teachers for the Peacock Class are Usha Sharma, Pooja Sharma and Bhairon Singh. In Winter time we finished at 5.45pm because it went dark very early, but normaly the Peacock Class goes on untill 6 o'clock. In the end they also get 5 biscuits. Workshops are on Saturdays. Here we had different topics like Teamwork, Imagination, Arts and Craft or Dancing. It starts at 4.30pm and goes on untill 6.00pm.
 
The new place of the center belongs to a private school. For a good relationsship between the center and this school we also teach classes there in English Conversation. At the beginning it was very difficult for me to teach them because it was so different to lessons I knew from Germany. Sometimes there were about 60 students in my class. I had the impression that they normaly only copy what's on the board but not thinking by themselves. So I started slowly to find a way to teach them more to think by themselves what was sometimes a little bit frustrating. Another difficult point for me was that the teachers hit them when they were too loud. I often created my lessons in a way that I wrote questions and answers for a special topic on the board and two of them had to read it. I also tried to create the questions and answers together with them, but I think most of them didn't really understand what I want them to do. F.e. Topic: Going to a shop and buy something, Going to the doctor, Description of your favourite sports game, ….
 
At the end of a lesson I always played Hangman with them what they really liked. During my stay in Setrawa I lived together with Ushas family. I really enjoyed it in their house. It felt like home for me :-) Before I came to Setrawa I thought I will have much time to read books. But in the end there was mostly no time for it. There were always other volunteers here (2 - 5), so it was never boring. For me it was a very good time here in Setrawa, I had a lot of experiences, I learned a lot of the Indian culture, I met a lot of friendly people and I had a lot of fun with the children.
 
 

Erfahrungsbericht von Carolin

 
One year ago I have decided to go to India to work with Sambhali Trust. I haven’t decided because of lots of researches. No, it was kind of a “belly decision”. I had from the beginning on a very good feeling to work with Sambhali Trust. And so its been.
 
I was lucky, that on that weekend, when I have arrived in Jodhpur, was the monthly meeting of all volunteers and other members of Sambhali Trust. So I had a chance to get a view about the size of the organisation and more important to get the chance to meet everyone straight away. It seemed to be like a big family. The other volunteers answered me all my questions about the school in Setrawa and my job description and everything else. So I had a good start.
 
Rob, Laura, Sophie and Caspar who were the other volunteers in Setrawa were great and took me with them on the Bus ride to Setrawa. After we arrived in Setrawa Usha welcomed us very nicely. Well, she didn’t know, that there will come another Volunteer, but that was no problem for Usha.
 
My first day in the school was lovely. The kids sang a beautiful welcome song for me and the kids hugged me straight away and asked me all this questions. In this moment, I knew, that this two month will be an unforgettable time.
 
Because we were so many volunteers at that time, we decided, that I will assist the other volunteers with their lessons in the Butterfly Class and Peacook Class. Which was a good way to get a feeling for teaching, because I haven’t done that before. By that possibility I was able to get some nice ideas to teach in a funny and interesting way.
 
After about two weeks some of the other volunteers left and I had finally the possibility to show what I have learned. In my Butterfly Class I have taught kids in age from 6-7 years the numbers 1-20 to write, to speak and to use. I made a combination with playing some number games and lessons and after a short time they understood, what I was talking about. That was a good feeling.
 
The kids of my peacock class were a little bit older and really clever. It was fun for me to create every day the lessons, that they get entertained and are learning at the same time. Because these kids are willing to learn.
I celebrated my birthday in Setrawa, which was one of my best birthdays. The kids were singing for me all day and I even got some little flower from the kids and little presents. Sophie brought me chai in the morning. In the evening we lighted up a lantern, while I was allowed to wish something. It was such a nice day!
 
When one of us wanted to make a trip to Jodhpur or Jaisalmer over the weekend Usha's family was always helpful to bring us safe to the bus station or to pick us up. Usha let us know in every kind of things, what we can do and what we shouldn’t. Because the life in the village is different than in a city like Jodhpur. But it took just a short time to get used to it.
 
I loved the singing at the beginning of every peacock class and the workshops every weekend. Us volunteers had the possibility to show our creativity. My favourite workshop was also my last workshop. We called it “Welcome to Sambhali”. We invited everyone in the village, who was interested in Sambhali Trust to come to the centre, where we invited them for chai, biscuits and some fruits. We told them about our work in the school and about all the other projects, that Sambhali has created. The kids have proudly shown their parents the notebooks. At the beginning, we have thought, that we have to eat all the fruits and biscuits on our own, because no one appeared but suddenly many people from the village came. I have never seen the school that full of people. Everyone was excited. Same as I. We sang songs together and everyone was happy. Because it was my last day I had the possibility to say good bye to the kids. Usha told me to say some words to them, that she can translate. I told them, how much I enjoyed my stay and how much I loved to teach, to play and to laugh with them. For me it was really emotional, that I brought out some tears. And when I saw some tears in the eyes of my kids from the peacock class it touched my heart even more.
 
I can’t believe that the time ran so quickly and two month are already over. It was one of the best experiences I have made in my life. I am sure I will never forget Usha, her lovely family, Pooja, the other volunteers and all the kids who could also teach me, that you don’t need much, to be happy. Just little things can make your life wonderful. And I am sure, that I will come back one day! I am already looking forward to it.
 
Thank you Sambhali for an unforgettable time.
 
 

Erfahrungsbericht von Jenni

Wow, I can´t believe how fast time flies when you do something that you really like and enjoy.

The two months I stayed in Jodhpur with Sambhali Trust were a very special time and experience for me. I´ve never volunteered before and only knew what other volunteers had told me about their experience. Now that I have come to India and worked with the girls and women at Sambhali Trust, I completely understand how wonderful you can feel when you try and make (at least) a little difference.
 
During my time with Sambhali Trust I worked within two different projects.
 
In the mornings I went to the girls orphanage “Sisters for Sisters”. Together with Divya, I taught the older girls English, supporting the English skills learnt in their school lessons. They learnt the tenses (simple past, simple present, simple future) and we practised their reading and speaking abilities. We played some english-tende-games and sang little songs (like english-rhymes). It was great to see that the girls really enjoyed it.
As well as the “gameday” every Friday where the girls had the chance to colour, play games and just spend the time with us, we gave the girls a lice-treatment once a week. Since lice are a big problem in the orphanage we picked the girls one after the other and washed and combed their hair.
 
My second project was located in the Muslim area of Jodhpur, “Brothers for Sisters”. I took over the “beginners group” and taught English to around 16 girls and young women between the age of 6 and 30 years. We started with the very easy basics, the alphabet, the days of the week, the numbers until 100 and the body parts. I wanted to help them in their daily lives, so we practised short and easy conversations including “useful words”.

Every Wednesday we had a workshop with all classes together where the girls had the opportunity to learn something about the world (like the climate o-zone, the water circle,...) or to be creative, For example, we made a personal dairy with the girls to improve their self-esteem. Every girl designed their own book and could write their very own feelings, dreams and goals of life in this dairy.
 
It was wonderful to see how interested and motivated the girls and young women participated the classes every day and how new friendships started between them.
 
My time with Sambhali Trust went by too fast. I will always remember it as a wonderful, unforgettable and precious/valuable experience.
 
It is difficult to plan anything for the future as I first have to finish my university back home, but I would love to get the chance to come back to India at some point of life and maybe volunteer again at Sambhali Trust, I really wish!!
For everybody else considering volunteering, I recommend working with Sambhali Trust since I really enjoyed my stay in Jodhpur and my work with the girls and women. Also I made many wonderful friends by meeting all the volunteers, the Sambhali-staff and everybody involved to the wonderful guesthouse “Durag Niwas”.
 
Thank you a lot for letting me be a part of the Sambhali-family!! :)
 

Unterbringung

 

Unterbringung in Jodhpur and Setrawa

 

mostpopular

Guest House in Jodhpur:

 
Die Unterbringung in Jodhpur erfolgt in einem Gästehaus guten Standards, das von unserem Partner Sambhali Trust betrieben wird und wo immer noch weitere Freiwillige/Praktikanten wohnen. Es gibt Einzel- und Doppelzimmer im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss. Alle Zimmer haben ein eigenes Bad. Die Zimmer verfügen über Deckenventilator und/oder indischen Luftkühler. Unsere Teilnehmer erhalten Vollverpflegung (3 Mahlzeiten) + gratis Trinkwasser. Wifi-Internet ist ebenso inklusive sowie Zugang zu Waschmaschine, Bügeleisen/brett, Kühlschrank und Hausküche. Bettwäsche und Handtücher werden ohne weitere Kosten zur Verfügung gestellt. Sollte das Haus voll belegt sein, organisieren wir eine Gastfamilie in Jodhpur.
 

Unterbringung in Setrawa:

In Setrawa (Dorf in der Wüste Thar) wohnen unsere Teilnehmer in einem Haus im Dorf einfachen Standards inklusive Vollverpflegung. Das indische lokale Essen wird von einer Nachbarsfrau gekocht. Im Nachbarshaus gibt es auch Telefon und wifi Internet. In den heißen Monaten (März-Oktober) mit Tageshöchstwerten zwischen 40 und 50 Grad und Nachttemperaturen von etwa 24-30 Grad schlafen Teilnehmer sowohl in Jodhpur als auch in Setrawa oft auf dem Dach.
 
Freiwillige in Setrawa fahren aber oft regelmäßig etwa übers Wochenende per Bus nach Jodphur und haben dann dort auch Unterkunftskosten von etwa 450-600 Rs/Nacht, sodass insgesamt mit etwas höheren Kosten pro Monat für Bus und Unterbringung/Verpflegung gerechnet werden sollte.
 

Kosten

 

I. World Unite! Service-Paket

Mobil-User: Wenn Du die Preise für deine Wunsch-Aufenthaltsdauer nicht siehst, blende andere (kürzere) Einsatzdauern aus.
  bis zu 31 Tage32-60 Tage61-90 Tage91-120 Tage5 Monate oder länger
 Servicepaket
1 Person
350 EUR 500 EUR 600 EUR 700 EUR 800 EUR
2-4 Personen
(Preis pro Person)
300 EUR 400 EUR 500 EUR 600 EUR 650 EUR
 
Hier EUR umrechnen in Schweizer Franken (CHF) und andere Währungen
 

Das World Unite! Service-Paket beinhaltet:

 
  • Persönliche Beratung und Vorbereitung vor deiner Anreise
  • Zugang zum World Unite! Online-Teilnehmerbereich mit für deinen Standort und Tätigkeit abgestimmten Vorbereitungsmaterialien inklusive interkultureller Vorbereitung (PDFs, Videos)
  • Vorbereitungsveranstaltung per Skype zusammen mit weiteren Teilnehmern
  • Unterstützung sowie Bereitstellung der Dokumente, die du für die Visumsbeantragung brauchst sowie (soweit erforderlich) Registrierung vor Ort
  • Abholung und Transfers ab/nach Jodhpur Flughafen (JDH) bei Ankunft und Abreise
  • Persönlicher Betreuer an deinem Einsatzort und in unserem Büro
  • Stadtorientierung und Einführung in Jodhpur
  • Begleitung zu deiner Einsatzstelle an deinem ersten Tag. Diese erfolgt durch Langzeit Volunteers, den sogenannten "Volunteer Coordinators", die dich auch in die Projektarbeit einführen.
  • 24 Stunden Notfall-Erreichbarkeit des örtlichen Betreuers
  • Örtliche SIM-Karte mit 600 Rs. Gesprächsguthaben
  • Schreiben von Bestätigungen/Zertifikaten für deine Hochschule, Stipendium, Kindergeld, Versicherung etc. sowie Ausfüllen/Unterzeichnen von Praktikumsverträgen
 

Die Tarife beinhalten NICHT:

 
  • Unterbringung und Verpflegung (siehe unten)
  • An- und Rückreise nach Jodhpur (buchst du selbst, wir geben dir Tipps)
  • Offizielle Gebühren für Visum (siehe unten)
  • Versicherungen (Reisekrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung)
  • Persönliche Ausgaben
  • Impfungen
  • Transport vor Ort (Schätzwert siehe unten)
  • Bitte beachte, dass für manche Praktika weitere Beiträge an die Praktikumsorganisation anfallen. Bitte schau in der "Info Box" unter der Projektbeschreibung.
 

II. Unterbringungskosten

 
Du wählst aus zwischen folgenden Möglichkeiten:
Mobil-User: Wenn Du die Preise für deine Wunsch-Aufenthaltsdauer nicht siehst, blende andere (kürzere) Einsatzdauern aus.
Preisangaben in Indischen Rupien!
Währung umrechnen
 Kurzzeit-Aufenthalt
(1-31 Tage)
Langzeitaufenthalt
(32-365 Tage)
(Du zahlst tagesgenau anteilsmäßig)
In Jodhpur
   
mostpopular2
Guest House mit Vollverpflegung
1 Person*
(Einzelzimmer)
-
32.000 Rs/Monat
2 Personen p.p.
(Doppelzimmer)
- 22.000 Rs/Monat
       
In Setrawa
     
adventurer3
Haus einfachen Standards
mit Vollverpflegung
1 Person
(Doppelzimmer teilen)
- 12.000 Rs/Monat
2 Personen p.p.
(Doppelzimmer)
- 12.000 Rs/Monat
 
Einzelteilnehmer können, soweit verfügbar, auch ein Doppelzimmer mit weiterer/m Teilnehmer/in teilen. Unvollständige Monate deines Aufenthalts zahlst du anteilsmäßig (es wird jeweils tagesgenau berechnet).
Im Falle von 3-4 Personen: Preis wie 2 Personen. 5 oder mehr Personen: Kontaktiert uns für Gruppenpreise.
 

Übersicht über sonstige anfallende Kosten:

 
  • Visum ca. 130 EUR (zu Beantragen vor der Anreise)
  • Versicherungen ca. 20-40 EUR/Monat

 

Wie bezahle ich?

 
Nachdem wir alles mit dir besprochen haben und du fest zusagst, senden wir dir eine Rechnung. Du kannst bequem per Banküberweisung oder mit Paypal bezahlen. Du zahlst mit Rechnungsstellung eine Anzahlung von 200 EUR. Einen Monat vor der Anreise begleichst du dann den ausstehenden Betrag für das Service-Paket sowie den ersten Monat Miete.
 
Miete ab dem 2. Monat, eventuelle weitere Beiträge an die NGO oder für Praktikumsbetreuung (siehe Info-Box im Tab Projektbeschreibung) sowie Kosten für Visum und eventuelle weitere offizielle Dokumente zahlst du in der Regel direkt vor Ort (wenn wir es dir nicht anders mitteilen). Es gibt vor Ort Geldautomaten.
 

Extras

 

Folgende Einsätze könnten dich auch interessieren:

 
 
Diese Einsätze sind Vorschläge für Alternativen, die dich interessieren könnten oder KOMBINATIONEN. Die Kombination von Einsätzen bei verschiedenen Organisationen ist oft möglich und meist günstiger als zwei Einzelbuchungen. Kontaktiere uns bitte! Schau dir auch unsere Angebote aus den Bereichen "World Learner" und "Aktivreisen" in deinem Reiseland an, um deinen Aufenthalt noch interessanter zu gestalten.
 

Reisekrankenversicherung

 
Wir empfehlen die folgende Reisekrankenversicherung, die sich speziell an Teilnehmer von Praktikum, Freiwilligendienst, Sprachreise, Work&Travel, Kursteilnahme u.ä. im Ausland richtet. Sie ist verfügbar für Reisende jeglicher Nationalität und abschließbar für alle Länder außer Deinem Heimatland. Auch eine Reisehaftpflichtversicherung kannst du hinzufügen.
 
Klicke einfach auf den Banner und du kannst sie gleich in wenigen Schritten online abschließen und bekommst dann eine Bestätigung per Email.
 
 
 

Rajasthan

 

Musikvideo mit den Mädchen von Sambhali Trust in Jodhpur

 
In diesem Musikvideo, gedreht auf den Straßen von Jodhpur spielen die Mädchen von Sambhali Trust mit, mit denen wir Volunteering und Freiwilligeneinsätze ermöglichen. Es kommuniziert sehr gut die Stimmung der Stadt Jodhpur!
 
 
 

Video über Setrawa/Sambhali Trust

 
Karina und Kerry, Volunteers aus Südafrika sprechen über ihren Einsatz in der Schule von Sambhali Trust im Wüstendorf Setrawa. Sie erzählen auch über das Leben im Dorf.
 
 
 

Rajasthan - das Land der Könige

 
Rajasthan liegt im Nordwesten von Indien und bedeutet "Land der Könige". Bereits vor unserer modernen Zeitrechnung bauten Stämme hier Städte und es entstanden Königreiche, die bis zur britischen Kolonialzeit im 19. Jahrhundert bestanden. Wegen der natürlichen Schönheit, der Königspaläste und Wüstenforts ist Rajasthan heute eines der beliebtesten Reiseziele Indiens.
 
 
Jodhpur ist wegen der Farbe seiner Häuser auch bekannt als die "Blaue Stadt". Die Stadt wird überragt von der historischen Festungsanlage Meherangarh, welche auf einem Felsen liegt. Jodhpur ist auch Sitz einer Universität.
 
Setrawa ist ein Dorf in der Wüse Thar, etwa 100 km nördlich von Jodhpur. Ein Problem von Rajasthan ist die Wasserknappheit. In der Wüste Thar regnet es meist nur in heftigen Gewittern zwischen Juli und September und im Sommer herrschen Temperaturen von 50 Grad. Traditionell wird das Wasser der Sommerregen dort in halbmondförmigen Teichen, die Johad genannt werden gespeichert. In den stark patriarchalischen Gesellschaften der ländlichen Regionen wird vor allem Frauen der Zugang zu Bildung und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben verwehrt.
 

Unsere Betreuer in Jodphur und Setrawa

 
Unser Betreuer in Jodphur und Setrawa ist Govind von Sambhali Trust.
 

Freizeitaktivitäten in Jodhpur

 
In Jodhpur gibt es neben dem Meherangarh Fort noch eine große Zahl von Tempeln, historischen & naturgeschichtlichen Museen, Gärten & Parks, die man besichtigen kann. Wie überall in Indien, kann man in Jodhpur auch an Yogaklassen teilnehmen.
 
Ein schöner Mehrtagesausflug ist die Besichtigung von Jaipur, was bekannt ist für seine Schmuckindustrie. Mehr als 14000 Personen stellen dort Schmuckwaren aus Metal, Stein und Gummilack her.

Anreise

 

Anreise nach Jodhpur/Setrawa

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Du buchst dir einen Flug nach Jodhpur (JDH). Dort wirst du abgeholt und zu deiner Unterbringung in Jodhpur gebracht. Wenn du in Setrawa tätig sein wirst, dann verbringst du zunächst 1-2 Tage in Jodhpur, wo du eine Einführung bekommst und wirst dann nach Setrawa gefahren.
 
Du kannst auch schauen, ob es eventuell günstiger ist, den internationalen Flug nach Mumbai oder New Delhi zu buchen und von dort separat einen Flug mit www.jetairways.com zu buchen.
 

FAQs

 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 
Gibt es feste Starttermine, an die ich mich richten muss?
Nein, du kannst fast zu jedem beliebigen Termin anreisen und dich dabei nach Verfügbarkeit und Preisen von Flügen richten. Zu vermeiden ist lediglich die Anreise während der mehrtägigen indischen Feiertage Holi und Diwali. Wir können dich vom Flughafen Jodhpur auch nachts abholen. Wenn du in Setrawa tätig bist, wirst du zuerst eine oder mehrere Nächte in Jodhpur verbringen, um dort eine Einführung zu bekommen.
Kann ich noch länger in meiner Unterbringung wohnen bleiben nach meinem Freiwilligendienst/Praktikum oder früher anreisen?
Ja, dies ist möglich und wir geben dir günstige Unterbringungspreise. Sag uns einfach von wann bis wann du Unterbringung brauchst und wir geben die die Kosten durch.
Kann ich während meines Aufenthalts auch herumreisen und mir das Land anschauen?
Selbstverständlich kannst du herumreisen, fast alle unsere Teilnehmer tun dies. Wenn es sich um Reisen zu entfernteren Zielen handelt, die du nicht innerhalb eines Wochenendes durchführen kannst, empfehlen wir jedoch, dass du dies vor oder nach deinem Praktikum/Freiwilligeneinsatz oder während Ferienzeiten machst, damit du nicht in deiner Einsatzorganisation fehlst. Auch mit einem Praktikumsvisum ist es nicht verboten, touristisch in Indien herumzureisen.
Wann ist Regenzeit und kann ich während dieser Zeit nach Indien reisen?
Der Monsun beginnt Anfang Juni in Kerala, erreicht Mumbai Mitte Juni und die Himalaya-Region Anfang bis Mitte Juli und endet im September. Die Thar-Wüste in Rajasthan (Einsatzort Setrawa) bekommt auch während des Monsuns kaum und selten Regen ab und auch Jodhpur bleibt eher trocken.
 
Während des Monsuns regnet es meist mehrere Stunden täglich sehr stark. Dadurch gibt es oft Überschwemmungen auf den Straßen in den Städten, da die Kanalisation die Wassermengen nicht aufnehmen kann. Ein Praktikum oder Freiwilligeneinsatz ist auch während des Monsuns möglich und das einzige Ärgernis sind vermutlich nasse Kleider und Schuhe, die oft wegen der hohen Luftfeuchtigkeit schwer trocknen. Du solltest vielleicht ein paar Extraschuhe und Kleider zum Wechseln mitbringen (oder vor Ort kaufen). Auch einen Regenschirm oder eine Regenjacke kannst du vor Ort kaufen. Ein Vorteil für das Reisen während des Monsuns ist, dass die Flugpreise günstiger sind und auch Unterbringungen während der Nebensaison billiger sind.
Kann ich als junge Frau alleine nach Indien reisen? In den Medien wird ständig über Vergewaltigungen berichtet - wie hoch ist das Risiko?
Jahrzehntelang galt Indien als sicheres Reiseland für Frauen und nun wird in der Berichterstattung der Medien der Eindruck erweckt, als sei die Zahl der Vergewaltigungen sprunghaft angestiegen und Indien für Frauen unsicher. Dass plötzlich mehr Fälle bekannt werden hat in der Tat mit der Verbesserung der Frauenrechte in Indien zu tun, denn mehr Frauen als zuvor erstatten bei Vergewaltigung jetzt Anzeige oder gehen in die Öffentlichkeit. Setzt man die Zahl der Fälle in Relation zur riesigen Bevölkerungszahl von Indien (fast doppelt so viele wie ganz Europa) gibt es in Indien jedoch (auch wenn Hochrechnungen von nicht gemeldeten Fällen einbezogen werden) wesentlich weniger Vergewaltigungen als in vielen anderen Ländern. Es wird in Indien von 2 Fällen pro 100.000 Einwohnern ausgegangen (im Vergleich dazu: Mitteleuropa: 8,1 Fälle; 14,7 Fälle in Lateinamerika; 28,6 Fälle in den USA pro 100.000 Einwohner).
 
Natürlich muss man als Frau vorsichtig sein, was Kleidungsstil und den Umgang mit einheimischen Männern betrifft. In der Erziehung werden Jungs und Mädchen oft strikt getrennt und viele junge Männer haben keinerlei Erfahrung im Umgang mit Frauen, die nicht die eigene Mutter oder Schwestern sind und können dein Verhalten, wie es für dich im Umgang mit westlichen Männern ganz normal ist leicht als "Interesse" deuten.
Werde ich der einzige Freiwillige/Praktikant im Projekt oder in Jodhpur sein?
Sambhali Trust ist unsere einzige Einsatzoption in Jodphur. Immer sind bei Sambhali Trust ausländische Freiwillige und Praktikanten, die nicht nur über World Unite! kommen, sondern auch über andere Entsendeorganisationen. Du wohnst mit diesen auch zusammen in den Unterbringungen in Jodphur oder Setrawa.
Welche Impfungen brauche ich?
Die Website Tropenmedicus.de gibt Impfempfehlungen für Indien. Unser Info-PDF, das du als Teilnehmer bekommst, erhält ausführliche Informationen zum Thema Gesundheitsvorsorge.
Wo werde ich wohnen?
Im Tab "Unterbringung" siehst du die Wohnmöglichkeiten.
Gibt es in meiner Unterbringung Internet?
Ja, im Guest House in Jodhpur gibt es wifi, das im Preis inklusive ist; ebenso kann im Nachbarshaus der Unterbringung in Setrawa wifi mitbenutzt werden.
Wie kann ich meine Wäsche waschen?
Es gibt in Jodhpur viele Waschsalons, die dir die Wäsche per Hand waschen und adrett bügeln. Dabei wird in der Regel per Stückpreis berechnet (Festpreis pro Hose, Oberteil, Handtuch, Unterwäsche etc.). Frage in deiner Unterbringung nach einem empfehlenswerten Waschsalon und verhandle die Preise, besonders, wenn du öfter kommst und eine größere Menge Wäsche bringst. Auch in Setrawa frage in der Unterbringung, ob dir jemand aus dem Dorf gegen Bezahlung die Wäsche waschen kann.
Kann ich in der Unterbringung kochen?
Nein, aber Verpflegung ist bei der Unterbringung inklusive.
Ich bin Vegetarierin. Kann ich mir vegetarische Nahrung kaufen?
Ja, Indien ist für Vegetarier ein Paradies. Fast alle Restaurants sind klar gekennzeichnet, ob sie vegetarisch sind ("Veg") oder nicht ("Non-Veg"), bzw. es gibt getrennte Menüs. Etwa 40% der Inder sind Vegetarier.
Welche Sprachkenntnisse muss ich haben?
Du solltest in der Lage sein, dich auf Englisch verständlich machen zu können und Englisch zu verstehen.
 
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