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Fruchtsaftkooperative "El Paraiso"

Praktikum und Volunteering möglich
 
Die landwirtschaftliche Kooperative "El Paraiso" in Sapecho/Bolivien produziert Fruchtsaft aus tropischen Früchten. Du kannst als Praktikant oder Freiwilliger die Bauern unterstützen, ihre Produktivität zu erhöhen und den Absatz zu steigern. Sapecho liegt im ländlichen Raum im tropischen Regenwaldgebiet.
 
 

Projektbeschreibung

 

Die landwirtschaftliche Kooperative "El Paraiso" aus Sapecho/Alto Beni wurde 2005 gegründet und hat 11 Mitglieder, die allesamt Farmer in Sapecho sind.

Im Jahre 2010 errichtet die Kooperative ein Herstellungsanlage für natürliche Fruchtsäfte mit Schwerpunkt auf Zitrusfrüchte, besonders Orangen.

Ziel der Kooperative ist es, mittels der Weiterverarbeitung der Zitrusfrüchte vom Rohprodukt zu Saft, eine höhere Wertschöpfung zu erlangen. Neben natürlichen Fruchtsäften können dies auch weitere Fruchterzeugnisse sein, die in Bezug auf Qualität, Preis und Verpackung auf dem Markt bestehen können und dadurch die Einkünfte und Lebensbedingungen der Familien der Mitglieder verbessern können.

Die Anlage ist auf aktuellem technischen Stand. Vorhandene Maschinen beinhalten einen Fruchtfleischentferner für Carambola, Ananas, Mango, Papaya, Copuazu und andere, Filteranlagen für Wasser, Pasteurisierungskessel, Abfüllmaschine in Getränketüten, Kompressor, Ultrahocherhitzer, Trei-Phasen-Elektroeinheit und Wassertanks.

Die Anlage kann 800-1000 Liter puren Fruchtsaft pro Tag herstellen in den Monaten Juni-November, wenn genügend Früchte zur Verfügung stehen.

Während die Kooperative im Bereich der Fruchtsaftherstellung gute Kenntnisse hat und einen hochqualititiven Fruchtsaft herstellt, fehlen den Mitgliedern Kenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft, Vertrieb und Marketing.

Momentan verkauft die Kooperative in Getränketüten abgefüllten Fruchtsaft an Schulen in der Umgebung zu einem Literpreis von 12-15 Bolivianos, während die Produktionskosten pro Liter 12-13 Bolivianos betragen. Dadurch wird nur ein kaum nennenswerter Gewinn erwirtschaftet.

Die Kooperative kontaktierte große Safthersteller, die Blöcke von tiefgefrorerem Fruchtsaft in großen Mengen ab Werk in Städten wie La Paz und Cochabamba kaufen würden. Dies macht aber weitere Investitionen in Tiefkühltechnik und ein Fahrzeug für die Kollektive erforderlich. Aber auch hierfür stehen die von den Großkonzernen bezahlten Literpreise kaum in Verhältnis zu Aufwand und Investitionen. Die Mitglieder der Kollektive sind auch unerfahren, wie sie gegenüber wesentlich größeren Unternehmen auftreten können und ihre Positionen verhandeln können.

Die Kooperative hat nie eine Marktstudie über den Fruchtsaftmarkt in Bolivien erstellt. Der Fruchtsaftmarkt in Bolivien scheint sehr umkämpft zu sein mit hochwertigen Fruchtsäften zu sehr geringen Preisen. Die Frage ist, ob es für einen Kleinhersteller wie die Fruchtsaftkooperative "El Paraiso" überhaupt Sinn ergibt, mit Mainstream-Produkten wie Orangensaft an den Markt zu treten, für den es viele Mitbewerber gibt, oder ob nicht Nischenprodukte zu höheren Gewinnspannen verkauft werden können. Dies könnten andere exotische Geschmacksvariationen sein von Säften oder verwandte Produkte wie Smoothies, Ice-Lollies etc.

Ein Freiwilliger oder fähiger Praktikant könnte sich in dieses sehr interessante Projekt einbringen, dabei viel lernen und bewegen und gleichzeitig der Kollektive helfen. Der Fruchtsaftmarkt in Bolivien müsste durchleuchtet werden, um informierte Entscheidungen treffen zu können, ob sich die Rolle von El Paraiso als Zulieferer für große Safthersteller rechnet, oder ob es in Bolivien nicht andere Absatzmöglichkeiten gibt wie Nischenprodukte aus frischen Früchten, und darauf basierend ein Geschäftsmodell entwickelt werden.

Im Tab "Mehr Lesen" findest du einen ausführlichen Praktikumsbericht.

Info Box
Allgemein
Ort: Sapecho/Beni Alto, Bolivien
Verfügbarkeit: ganzjährig, Start flexibel
Mindestdauer: 1 Monat
Maximaldauer: 12 Monate
Sprachkenntnisse: Mittlere Spanischkenntnisse
Unterbringung:
Bei Gastfamilie im Dorf Sapecho
Praktikum
Betreuung möglich: Ja
Qualifikation Betreuer/in: Landwirte
Minimale Qualifikation Praktikant(in): keine
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Volunteering
Volunteering möglich: Ja
Erwartete Qualifikationen Freiwillige(r): fachlich passende Kenntnisse
Weiterer Beitrag ans Projekt: Nein
Es wird erwartet:
Motivierte Mitarbeit, die "richtige" Einstellung
 

Mehr Info

 

Praktikumsbericht von Raul

 
1. Die Kooperative
 
Die landwirtschaftliche Kooperative "El Paraiso" aus Sapecho/Alto Beni wurde 2005 gegründet und hat 11 Mitglieder, die allesamt Bauern in Sapecho sind. Im Jahre 2010 errichtet die Kooperative eine Herstellungsanlage für natürliche Fruchtsäfte mit Schwerpunkt auf Zitrusfrüchte, besonders Orangen. Ziel der Kooperative ist es, mittels der Weiterverarbeitung der Zitrusfrüchte vom Rohprodukt zu Saft, eine höhere Wertschöpfung zu erlangen. Neben natürlichen Fruchtsäften können dies auch weitere Fruchterzeugnisse sein, die in Bezug auf Qualität, Preis und Verpackung auf dem Markt bestehen können und dadurch die Einkünfte und Lebensbedingungen der Familien der Mitglieder verbessern können. Die Anlage ist auf aktuellem technischen Stand. Vorhandene Maschinen beinhalten einen Fruchtfleischentferner für Carambola, Ananas, Mango, Papaya, Copuazu und andere, Pasteurisierungskessel, Abfüllmaschine in Getränketüten, Kompressor, Ultrahocherhitzer, Drei-Phasen-Elektroeinheit und Wassertanks. Die Anlage kann 800-1000 Liter puren Fruchtsaft pro Tag herstellen in den Monaten Juni-November, wenn genügend Früchte zur Verfügung stehen. Außerdem ist eine mehrstufige Filteranlage zur Wasseraufbereitung vorhanden. Das aufbereitete Wasser dient sowohl der Fruchtsaftherstellung, als auch als eigenes Vertriebsprodukt.

Zum Zeitpunkt meiner Ankunft lag ein Defekt der Fruchtsaftpresse vor, der aus Liquiditätsgründen nicht behoben werden konnte. Aus diesem Grunde beschränkte sich das Geschäft lediglich auf den Verkauf von aufbereitetem Wasser. Dies erfolgte ausnahmslos an den Großkunden AR.BOL., einem Straßenbauunternehmen mit mehreren Lagern entlang der Straße nach La Paz.
 
Vermittelt wurde das Praktikum über World Unite, einem Netzwerk von momentan 9 örtlichen Reiseveranstaltern und Partnern, die in verschiedenen Ländern tätig sind. World Unite ist auch für die Ausstellung des Praktikumsbescheides zuständig und hat Betreuer vor Ort. Einen eigenen Praktikumsbeauftragten hatte die Kooperative nicht, was angesichts ihrer Größe auch nicht verwunderlich ist. Die meisten Mitglieder der Kooperative sind mit der Arbeit auf den Plantagen voll ausgelastet, weshalb es zur Zeit nur zwei Leute gibt, die sich mit der Administration, der Produktion und dem Versand von Fruchtsaft direkt beschäftigen. Bei einem, Don Felix genannt, habe ich gewohnt und gelebt, die Gründung einer Fruchtsaftproduktion war seine Idee. Der Andere ist Don Edwin, der Präsident der Kooperative, mit ihm war ich die meiste Zeit unterwegs sowohl betrieblich als auch privat.
 
2. Das Praktikum
 
Die theoretisch zu bewältigenden Aufgaben waren derart vielseitig, dass ich zunächst nicht wusste wo ich anfangen sollte. Die Wünsche gegenüber dem Praktikanten waren zudem nicht klar formuliert, weshalb die Arbeit dort viel Eigeninitiative erforderte. Ich begann damit Vordrucke für einfache Dokumente auf spanisch zu erstellen, Lieferscheine, Rechnungen, Mahnungen, hierbei waren mir meine Spanischkenntnisse sehr von Nutzen, welche ich während meines Aufenthaltes sowohl in Schrift als auch in Ausdruck weiter verbessern konnte. Leider war die Druckertinte leer und wir mussten uns zunächst mit einfachen Lieferscheinen und Rechnungsvordrucken zufriedengeben.
 
Anschließend habe ich mich an das Marketingcontrolling gemacht, da die bereits festgelegten Verkaufspreise anscheinend nie anhand der Selbstkosten überprüft wurden. Gemeinsam mit Edwin habe ich die Zeiten der einzelnen Produktionsschritte gemessen und anschließend die variablen Kosten für die Trinkwasseraufbereitung ermittelt. Ein Abgleich mit den Verkaufspreisen zeigte eine gute Gewinnspanne für den Verkauf von Wasser in Tüten und eine annehmbare für den Verkauf in großen Wasserflaschen, da man hier mit den Preisen von Lieferanten aus La Paz konkurrieren musste. Das große Plus, welches die Kooperative hat ist, dass sie das Wasser zur Aufbereitung in beliebiger Menge zu einem fixen Preis von 20 Bolivianos (ca. 2 Euro) im Monat beziehen kann, in Anbetracht des monatlichen Verbrauchs also praktisch umsonst. Am stärksten fielen die Transport und Materialkosten für Verpackungsmaterial ins Gewicht. Die bisherige Kostenermittlung und teilweise Deckungsbeitragsrechnung habe ich der Kooperative in Form einer Exceltabelle zur Verfügung gestellt.
 
Danach habe ich mich gemeinsam mit Edwin und Don Felix daran gemacht die preis-, produkt-, kommunikations- und vertriebspolitischen Marketingziele zu formulieren und mögliche Wege zur Erreichung dieser zu entwickeln. Bezüglich Ersterem, habe ich aufgrund der Liquiditätsprobleme auf eine sofortige Fakturierung aller Lieferungen mit einem kurzen Zahlungsziel gedrängt. Da man jedoch Angst hatte den, aufgrund des Ausfalls der Fruchtsaftproduktion, einzigen Kunden zu verlieren, blieben meine Bemühungen erfolglos. Die Kooperative wartet nach eigenen Aussagen nun schon seit sechs Monaten auf ihr Geld. Angeblich würden die Zahlungen beginnen sobald die Buchhaltung von AR-BOL der Kooperative irgendeine, mir gegenüber nicht näher spezifizierte, Nummer zugeteilt hat. Des weiteren will El Paraiso bezüglich der produktpolitischen Marketingziele einen Fruchtsaft von guter Qualität mit einem Fruchtsaftanteil von 70% auf den Markt bringen. Hierbei sollen vor allem Schulen und AR-BOL, aber auch Einzelhändler als potentielle Kunden in Betracht gezogen werden. Was den Einzelhandel angeht traten die  kommunikationspolitischen Marketingziele auf den Plan: Wecken von Aufmerksamkeit und Stärkung der Kaufabsicht. Ich hielt eine Ausweitung des Verkaufs auf entfernte Großstädte wie La Paz für zu verfrüht, zum einen ist die Infrastruktur in Bolivien noch sehr schlecht, was das Transportrisiko und die Transportzeiten und -kosten sehr hoch werden lässt, zum anderen ist dort mit einer größeren Konkurrenz zu rechnen und man kann sich mögliche Produktionsausfälle wie den momentanen nicht leisten. Zur Analyse des lokalen Marktes habe ich dann einen Fragebogen erstellt, der sobald die Fruchtsaftproduktion wieder läuft, in den kleinen Ortschaften der näheren Umgebung zusammen mit einer Gratisprobe des Fruchtsaftes verteilt werden soll. In diesem Zusammenhang habe ich
auch einen vorläufigen Werbeslogan vorgeschlagen, der zusammen mit dem Firmennamen auf allen Dokumenten und dem Umfragebogen zu sehen sein wird.
 
„Jugo del nuestro!“, was wörtlich übersetzt soviel heißt wie: Fruchtsaft vom Unsrigen (eine in Spanien übliche Redewendung für: nuestro jugo, unser Fruchtsaft). Damit soll die Verbundenheit mit der Region beim Käufer angesprochen werden. Da es sich wie gesagt um eine sehr kleine Kooperative handelte, musste ich natürlich des öfteren auch bei anderen Tätigkeiten mit anpacken, das heißt z.B. Wassertüten in Kisten verpacken oder bei der Auslieferung helfen usw. Außerdem habe ich für Edwin eine Powerpoint-Präsentation nach seinen Vorgaben erstellt, bei der es um die Folgen von nicht nachhaltiger Landwirtschaft und schlechtem Umgang mit Ressourcen und Abfall ging. Auch habe ich an der Erstellung eines Informationsblattes zum richtigen Umgang mit dem Ökosystem in Land- und Forstwirtschaft mitgewirkt. Da Edwin studierter Agrarökonom ist und die anderen Mitglieder der Kooperative Bauern, konnte ich viel über eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in tropischen Gebieten lernen. Darüber hinaus konnte ich mich auch etwas mit den kulturellen und arbeitstechnischen Eigenarten der Bevölkerung Südamerikas respektive Boliviens vertraut machen und somit meine Sozialkompetenzen stärken.
 
3. Bewertung des Praktikums und des Praktikumsgebers

Die Betreuung habe ich als sehr gut Empfunden, sowohl Don Felix als auch der Präsident der Kooperative waren sehr freundlich zu mir und haben meine Arbeit sehr wertgeschätzt. Neben den betrieblichen Tätigkeiten wurde ich auch während der Freizeit nicht alleine gelassen. So hatte ich die Möglichkeit Land und Leute kennen zu lernen und viele lustige und erinnerungssreiche Stunden zu verbringen. Bei den anderen Mitgliedern hielt sich das Interesse für die Belange der Kooperative und somit auch für den Praktikanten sehr in Grenzen. Da auch der Präsident unter diesem Problem leidet habe ich auf seine Bitten hin ein Schriftstück verfasst, in dem ich meine Meinung zur Arbeitshaltung der restlichen Mitglieder kund tat.
 
Auch die Betreuung durch World Unite vor Ort war sehr zuvorkommend und freundlich.
 

Unterbringung

 
 
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Unterbringung in Jupapina

 
Volunteer-Häuser
 
 
Gleich neben dem Wohnhaus von Emma und ihrem Mann Rolando, die die Organisation gegründet haben, sowie ihren beiden Kindern befinden sich die liebevoll gestalteten Volunteer-Häuser. Die Häuser verfügen jeweils über mehrere Einzelzimmer, voll ausgestattete Küchen sowie Badezimmer, die sich die Bewohner teilen. Zudem gibt es gemütliche Aufenthaltsräume. Von den Balkonen oder der Terrasse hat man einen unbeschreiblich schönen Ausblick auf die Erhebungen der Anden sowie ins Tal hinab, in dem sich ein Fluss entlang schlängelt. Freiwillige versorgen sich selbst. Grundlegende Lebensmittel und Hygieneartikel kann man in Jupapina und dem benachbarten Ort Mallasa kaufen. Für größere Einkäufe erreicht man schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln den Süden von La Paz (ca. 20 bis 30 Minuten), wo sich größere Einkaufszentren befinden. In den Volunteer-Häusern liegt WiFi an. Die Internetleistung ist jedoch ab und an eingeschränkt. Sowohl in Jupapina als auch in Mallasa gibt es zudem Internetcafés. Wäsche kann in einem dafür vorgesehenen Becken hinter dem Wohnhaus von Emma und ihrer Familie mit der Hand gewaschen werden. Auch gibt es eine Waschmaschine; pro Waschgang kostet die Benutzung 25 Bolivianos (ca. 3 EUR) einschließlich Waschmittel.
 

Unterbringung in Huancarani

 
 
In Huancarani erfolgt die Unterbringung im Projekthaus der Einsatzstelle. Dort befindet sich im Obergeschoss eine Apartmentwohnung, in der Freiwillige und PraktikantInnen untergebracht werden. Die Zimmer verfügen über ein Bett, eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Kleidung sowie ein Tischchen mit Stuhl. Es gibt eine Wohnküche mit Essbereich sowie einen gemütlichen Aufenthaltsbereich. Die Küche ist mit den notwendigen Utensilien ausgestattet, die man braucht. Die BewohnerInnen teilen sich ein Badezimmer. Die Strom- und Wasserversorgung ist gut. Internet liegt bisher nicht an; jedoch kann man zu Fuß in etwa 10 Minuten ein Internetcafé erreichen. Im Untergeschoss, wo die Organisation eine Zahnarztpraxis betreibt und sich auch die Räumlichkeiten für die Kinder sowie eine Gemeinschaftsküche zum Beispiel für Koch- und Backworkshops zusammen mit den Kindern oder Frauen aus Huancarani befinden, gibt es eine Waschmaschine, die benutzt werden kann. In einem Nebengebäude des Projekthauses wohnt eine Familie, die Freiwillige und PraktikantInnen gern während ihres Aufenthaltes unterstützt und für diejenigen, die es wünschen, günstige Mittag- und/oder Abendessen zubereiten.
 

adventurer

 
Unterbringung in Sapecho
 
Man lebt bei einer Gastfamilie im Dorf Sapecho. Nach der Tradition des indigenen Pluralismus stimmt die Dorfgemeinschaft ab, bei welcher Familie du untergebracht sein wirst, insofern können wir die Familie nicht vorher dir genauer benennen. Die Lebensverhältnisse sind jedoch vergleichbar. Der Standard ist einfach, du sollst bitte einen Schlafsack mitbringen. Es gibt ein Mosquitonetz. Im Dorf, in dem etwa 100 Familien leben gibt es Strom und ein Internetcafé. Es gibt nur kleine Läden, die grundlegende Produkte wie Öl, Reis, Seife, Trockenkekse verkaufen. Es gibt in Palos Blancos, einem etwas größeren Dorf, das nur 15 Minuten von Sapecho per Auto/Motorrad entfernt ist, ein Krankenhaus mit grundlegenden medizinischen Diensten. Auch die anfallenden Kosten für Unterbringung und Verpflegung werden immer neu abgestimmt und wir können diese im Voraus nicht genau benennen. Sie sollten sich im Rahmen von etwa 80 Bolivianos pro Nacht mit Vollverpflegung abspielen (ca. 9,30 EUR).
 

Kosten

 

I. World Unite! Service-Paket

Mobil-User: Wenn Du die Preise für deine Wunsch-Aufenthaltsdauer nicht siehst, blende andere (kürzere) Einsatzdauern aus.
  bis zu 31 Tage32-60 Tage61-90 Tage91-120 Tage5 Monate oder länger
 Servicepaket
1 Person
300 EUR 500 EUR 600 EUR 700 EUR 800 EUR
2-4 Personen
(Preis pro Person)
250 EUR 400 EUR 500 EUR 600 EUR 650 EUR
 
Hier EUR umrechnen in Schweizer Franken (CHF) und andere Währungen
 

Das World Unite! Service-Paket beinhaltet:

 
  • Persönliche Beratung und Vorbereitung vor deiner Anreise
  • Zugang zum World Unite! Online-Teilnehmerbereich mit für deinen Standort und Tätigkeit abgestimmten Vorbereitungsmaterialien inklusive interkultureller Vorbereitung (PDFs, Videos)
  • Untersützung mit Visumsverlängerung vor Ort, wenn erforderlich, aber nicht die offiziellen staatlichen Gebühren fürs Visum (Kosten dafür siehe unten)
  • Bei Einsatzort Jupapina: Abholung und Transfers ab/bis La Paz/El Alto (LPB) bei Ankunft und Abreise. Bei Einsatzort Sapecho: Abholung vom Flughafen La Paz/El Alto (LPB) bei Anreise, eine Nacht Unterbringung in La Paz zur Orientierung, dann am nächsten Tag weiterreise per öffentlichem Bus nach Sapecho (Busticket inklusive für Hinreise). Bei Einsatzort Achacolla: Jeden Donnerstag kannst du ab La Paz mit den Ordensschwestern auf die Farm mitfahren. Eine Nacht in La Paz ist inklusive, wenn du an einem Mittwoch ankommst. Wenn du weitere Nächte brauchst, so kosten diese 15 USD/Nacht mit Vollverpflegung.
  • Unterstützung mit Verbindungsflügen von Cochabamba oder ViruViru, wenn du dort ankommst
  • Persönlicher Betreuer an deinem Einsatzort und in unserem Büro
  • Orientierung und Einführung an deinem Einsatzort
  • Begleitung zu deiner Einsatzstelle an deinem ersten Tag
  • 24 Stunden Notfall-Erreichbarkeit des örtlichen Betreuerteams
  • Spende an dein Projekt in Höhe von 50 USD
  • Örtliche SIM-Karte mit 60 Bs. Gesprächsguthaben
  • Schreiben von Bestätigungen/Zertifikaten für deine Hochschule, Stipendium, Kindergeld, Versicherung etc. sowie Ausfüllen/Unterzeichnen von Praktikumsverträgen
 

Die Tarife beinhalten NICHT:

 
  • Unterbringung und Verpflegung (siehe unten)
  • An- und Rückreise nach La Paz/El Alto (buchst du selbst)
  • Offizielle Gebühren für Visum, falls erforderlich (siehe unten)
  • Versicherungen (Reisekrankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung)
  • Persönliche Ausgaben
  • Impfungen
  • Transport vor Ort (Schätzwert siehe unten)
  • Bitte beachte, dass für manche Praktika weitere Beiträge an die Praktikumsorganisation anfallen. Bitte schau in der "Info Box" unter der Projektbeschreibung.
 

II. Unterbringungskosten

 
Die Unterbringungskosten sind bei der Beschreibung der Unterbringung im Tab "Unterbringung" aufgeführt!
 

Übersicht über sonstige anfallende Kosten:

 
  • Keine Visumskosten für Aufenthalt von maximal 90 Tagen pro Kalenderjahr, danach Kosten von 20 Bs./Tag
  • Wenn Verpflegung nicht inklusive ist: ca. 70-150 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Kleine Ausgaben vor Ort (Internet, Transport vor Ort): ca. 20-40 EUR/Monat (Schätzwert)
  • Versicherungen ca. 20-40 EUR/Monat

 

Wie bezahle ich?

 
Nachdem wir alles mit dir besprochen haben und du fest zusagst, senden wir dir eine Rechnung. Du kannst bequem per Banküberweisung oder mit Paypal bezahlen. Du zahlst mit Rechnungsstellung eine Anzahlung von 200 EUR. 3 Monat vor der Anreise begleichst du dann den ausstehenden Betrag für das Service-Paket sowie den ersten Monat Miete.
 
Miete ab dem 2. Monat, eventuelle weitere Beiträge an die NGO oder für Praktikumsbetreuung (siehe Info-Box im Tab Projektbeschreibung) sowie Kosten für Visum und eventuelle weitere offizielle Dokumente zahlst du direkt vor Ort. Es gibt dort Geldautomaten.
 
 

Extras

 

Folgende Einsätze könnten dich auch interessieren:

 
 
Diese Einsätze sind Vorschläge für Alternativen, die dich interessieren könnten oder KOMBINATIONEN. Die Kombination von Einsätzen bei verschiedenen Organisationen ist oft möglich und meist günstiger als zwei Einzelbuchungen. Kontaktiere uns bitte! Schau dir auch unsere Angebote aus den Bereichen "World Learner" und "Aktivreisen" in deinem Reiseland an, um deinen Aufenthalt noch interessanter zu gestalten.
 

Reisekrankenversicherung

 
Wir empfehlen die folgende Reisekrankenversicherung, die sich speziell an Teilnehmer von Praktikum, Freiwilligendienst, Sprachreise, Work&Travel, Kursteilnahme u.ä. im Ausland richtet. Sie ist verfügbar für Reisende jeglicher Nationalität und abschließbar für alle Länder außer Deinem Heimatland. Auch eine Reisehaftpflichtversicherung kannst du hinzufügen.
 
Klicke einfach auf den Banner und du kannst sie gleich in wenigen Schritten online abschließen und bekommst dann eine Bestätigung per Email.
 
 
 

Sapecho

 
Sapecho liegt in einer Entfernung von 229 Straßenkilometern nordöstlich von La Paz, der Hauptstadt des gleichnamigen Departamento in der Provinz Sud Yungas auf einer Höhe von 414 m am rechten Ufer des Alto Beni kurz unterhalb der Mündung des Río Boopi. Im Dorf gibt es Strom und es gibt ein Internetcafé. Im Dorf leben etwa 100 Familien. Es gibt nur kleine Läden, die grundlegende Produkte wie Öl, Reis, Seife, Trockenkekse verkaufen. Es gibt in Palos Blancos, einem etwas größeren Dorf, das nur 15 Minuten von Sapecho per Auto/Motorrad entfernt ist, ein Krankenhaus mit grundlegenden medizinischen Diensten.
 

La Paz

 
 
 
La Paz liegt auf etwa 3600 m in einer sich in die umgebene Hochebene des Altiplano einschneidenden tiefen Schlucht des Río Chokeyapue. Auf der Hochebene westlich von La Paz ist die Stadt El Alto entstanden, die inzwischen mit einer Million Einwohnern größer als La Paz ist; dort befindet sich auch der internationale Flughafen La Paz-El Alto. Der Höhenunterschied zwischen den weiter talabwärts gelegenen südlichen Stadtteilen von La Paz mit vielen Villen und dem Stadtrand am oberen Ende des Talkessels beträgt knapp 1000 m, was bei der Abfahrt von El Alto hinunter nach La Paz zu einem der spektakulärsten Ausblicke Boliviens führt. La Paz hat ganzjährig Tageshöchsttemperaturen von 17-19 Grad. Nachts kann es empfindlich kühl werden, von 6 Grad während den wärmsten Monaten (November-März) bis zu 1 Grad im Juni und Juli. Regenzeit ist von Dezember bis März.
 

Betreuerin in La Paz

 
Unsere Betreuerin in La Paz ist Sandra, sie ist Hausfrau und Mutter.
 

Freizeitaktivitäten in La Paz

 
La Paz ist eine Millionenmetropole und bietet ähnliche Freizeitmöglichkeiten wie europäische Großstädte.
 
Beliebt, aber auch gefährlich sind Mountain Bike Trips auf der "Straße des Todes" in den Yungas, einer engen und unbefestigten Gebirgsstrecke mit hunderte Meter tiefen Abgründen. Ein abstruses Spektakel sind die Ringkämpfe der Cholitas, der Frauen in traditionellen indigenen Gewändern in El Alto. In Kooperation mit dem Zentrum "Vive Bolivia" bieten wir eine Vielzahl von kulturellen Kursen und Aktivitäten an. 

Anreise

 
Du reist nach La Paz und triffst dort unsere Betreuerin Sandra, vermutlich bleibst du dort für eine Nacht. Dann fährst du per Bus nach Sapecho. Von La Paz führt die Fernstraße Ruta 3 über Coroico und Caranavi in nordöstlicher Richtung bis zur Brücke über den Río Beni, von dort fünf Kilometer weiter flussaufwärts bis Sapecho. Die Ruta 3 erreicht im weiteren Verlauf nach 372 Kilometern bei Trinidad den Río Mamoré. Die Fahrzeit beträgt während der Trockenzeit etwa 8 Stunden, aber während der Regenzeit etwa 10-12 Stunden. Manchmal ist die Straße nicht passierbar. Sollte dies bei Deiner Ankunft der Fall sein, müsstest Du in La Paz warten, bis die Straße wieder benutzbar ist. In La Paz können wir Dir Unterkunft organisieren.
 
 

Anreise nach La Paz

bolivia map
 
Du fliegst nach La Paz El Alto (LPB), dort wirst du abgeholt und zu deiner Unterbringung gebracht. Oft gibt es günstigere internationale Fluge nach Santa Cruz de la Sierra (ViruViru Airport, VVI). Du kannst dorthin fliegen und wir können dir dann einen Verbindungsflug separat nach La Paz buchen mit Aerosur oder BoA. Die Tickets zwischen diesen Städten sind recht günstig (30-50 EUR), aber man kann die Flüge nicht vom Ausland per Kreditkarte bezahlen. Wir können dir ein Ticket in Bolivien kaufen.  

FAQs

 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

 
Gibt es feste Starttermine, an die ich mich richten muss?
Nein, du kannst zu jedem beliebigen Termin anreisen und dich dabei nach Verfügbarkeit und Preisen von Flügen richten. Wir können dich vom Flughafen Cochabamba auch nachts abholen. Der Start in der Einrichtung ist zu bestimmten Feiertagen, die wir dir mitteilen eventuell nicht möglich.
Kann ich noch länger in meiner Unterbringung wohnen bleiben nach meinem Freiwilligendienst/Praktikum oder früher anreisen?
Ja, dies ist möglich und wir geben dir günstige Unterbringungspreise. Sag uns einfach von wann bis wann du Unterbringung brauchst und wir geben die die Kosten durch.
Kann ich während meines Aufenthalts auch herumreisen und mir das Land anschauen?
Selbstverständlich kannst du herumreisen, fast alle unsere Teilnehmer tun dies. Wenn es sich um Reisen zu entfernteren Zielen handelt, die du nicht innerhalb eines Wochenendes durchführen kannst, empfehlen wir jedoch, dass du dies vor oder nach deinem Praktikum/Freiwilligeneinsatz oder während Ferienzeiten (z.B. Semana Santa) machst, damit du nicht in deiner Einsatzorganisation fehlst.
Kann ich als junge Frau alleine nach Bolivien reisen?
Etwa 80 Prozent unserer Teilnehmerinnen sind weiblich und viele von ihnen zwischen 18 und 24 Jahre alt. Keiner einzigen ist je etwas Ernsthaftes "passiert". Unsere BetreuerInnen vor Ort werden dich darauf hinweisen, wie du dich verhalten sollst, um Probleme zu vermeiden etwa bezüglich des Kleidungsstils, Wertgegenständen sowie im Umgang mit Machismo und patriarchalen Strukturen. Auch unsere Vorbereitungsunterlagen gehen ausführlich auf diese Themen ein. Es ist sehr wichtig, diese grundlegenden Dinge zu befolgen, die genauso für viele andere Orte gelten, um jegliches Risiko so weit wie möglich zu verringern.
Werde ich der einzige Freiwillige/Praktikant im Projekt oder in Bolivien sein?
Die Gesamtzahl der Teilnehmer, die gleichzeitig bei einer Organisation Freiwilligendienst oder Praktikum durchführen hängt von Größe und Tätigkeit der Organisation bzw. Aufgaben der Freiwilligen/Praktikanten dort ab. Wir versuchen zu verhindern, dass zu viele Freiwillige/Praktikanten gleichzeitig in einer Organisation sind. Es kann sein, dass du alleine in deiner Einsatzstelle bist, aber in der Regel sind das ganze Jahr über weitere Teilnehmer in Cochabamba, die du in deiner Freizeit treffen kannst, wenn du dies wünschst. Außerdem sind dort auch sehr viele Backbacker unterwegs, mit denen man sehr leicht in Bars, Geschäften etc. in Kontakt treten kann. Auch der Anschluss an bolivianische und ausländische Studierende ist in der lebhaften Studentenstadt Cochabamba sehr einfach.
Welche Impfungen brauche ich?
Die Website Tropenmedicus.de gibt Impfempfehlungen für Bolivien. Unser Info-PDF, das du als Teilnehmer bekommst, erhält ausführliche Informationen zum Thema Gesundheitsvorsorge.
Wo werde ich wohnen?
Im Tab "Unterbringung" siehst du die verschiedenen Unterbringungsmöglichkeiten.
Kann ich mir die Unterbringung selbst aussuchen?
Teile uns bitte deinen Wunsch mit, sodass wir dir deine Unterbringung dementsprechend organisieren können. Manche Einsatzorganisationen bieten selbst Unterbringung an. In diesem Fall besteht nur die von der Organisation angebotene Unterbringungsmöglichkeit.
Wie frei oder gebunden bin ich bei Familienunterbringung?
Bei den Familien hast du durchaus deine Freiheiten. In Bolivien ist es üblich Bescheid zu geben, wann du am Abend/in der Nacht in etwa nach Hause kommst, damit die Tür nicht verriegelt wird, wie es in vielen Häusern aus Sicherheitsgründen der Fall ist. Das Mitbringen von Straßen- oder Ausgehbekanntschaften bzw. "Local boyfriends/girlfriends" ist nicht gestattet. Es gibt Unterschiede, wie stark man in das Familienleben integriert wird/werden möchte.
Gibt es in meiner Unterbringung Internet?
Die WGs in Cochabamba sowie in Sopocachi/La Paz verfügen über Internet, ebenso das Hostal in Cochabamba. Was die Gastfamilien betrifft, so ist nicht in jedem Fall Internet verfügbar und gleiches gilt auch für die Unterkünfte, welche von einigen Einsatz-/Praktikumsstellen vermietet werden. Du findest Informationen über die Verfügbarkeiten in den Tabs "Unterbringung". Wenn es kein wifi-Internet gibt kannst du dir einen Internetstick kaufen oder mit deinem Smartphone im Internet surfen.
Wie kann ich meine Wäsche waschen?
In der Regel wird in Bolivien Wäsche mit der Hand geschwaschen. Viele Haushalte haben jemanden, der für sie die Wäsche wäscht, oder inzwischen eine Waschmaschine. Auch gibt es Waschsalons.
Kann ich in der Unterbringung kochen?
Ja, de Familien ermöglichen die Mitbenutzung der Küche, aber verlangen dafür einen kleinen monatlichen Beitrag für den zusätlichen Verbrauch von Strom und Gas. Die Familien bieten auch Mahlzeiten für dich an, wenn du bei ihnen mitessen willst. Dies kannst du vor Ort entscheiden. Details dazu im Tab "Unterbringung".
Ich bin Vegetarierin. Kann ich mir vegetarische Nahrung kaufen?
Ja, Gastfamilien sind mit vegetarischer Verpflegung vertraut und auch Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten können berücksichtigt werden. Es ist auch möglich, vegetarische Nahrung zu kaufen.
Welche Sprachkenntnisse muss ich haben?
In Bolivien wird Spanisch gesprochen sowie indigene Sprachen wie zum Beispiel Aymara oder Quechua. Solltest du keine oder geringe Spanischkenntnisse haben, empfehlen wir dir den Aufenthalt mit einem Spanischsprachkurs zu beginnen. Auch können wir Skype-Spanischunterricht mit einem/einer bolivianischen SprachlehrerIn organisieren. Der Großteil der Einsatz-/Praktikumsstellen erwartet bei Beginn der Tätigkeit erste Grund- bis mittlere Spanischkenntnisse. Das heißt, du solltest dich zunächst auf einem einfachen Nivel verständigen und dich im Verlauf des Aufenthaltes mehr und mehr ausdrücken können. Teile uns mit, über welche Spanischkenntnisse du verfügst, damit wir, ob mit oder ohne Spanischvorkenntnisse, dir passend deinen Aufenthalt organisieren können.
 
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